schöne Gottesdienste

... ich freue mich heute auf schöne Gottesdienste und viele wertvolle Begegnungen.
Herzliche Grüße, Aloys


Gott sei mit dir beim Anbruch eines neuen Morgens,
dass du gespannt und erwartungsvoll dem entgegenblickst,
was dir der Tag abverlangt und was er dir schenken will.
Gott sei mit dir in den Stunden deiner Muße,
dass du Ruhe und Frieden findest in dir selbst
und dir neue Kräfte zuwachsen für dein Tun.
Gott sei mit dir wenn die Nacht anbricht,
dass du dankbar zurückschauen kannst auf die Lust und die Last
des vergangenen Tages und gewiss sein kannst, dass nichts vergeblich war.

„Schmunzeliges“

Ein Mann steht an einer ungeregelten Kreuzung und wartet vergeblich auf eine Lücke in der dichten Autoschlange, um die Straße zu überqueren. Das sieht er auf der anderen Seite ein Mann und ruft hinüber. „Wie sind Sie denn da hinübergekommen?“ „Ganz einfach, ich bin hier geboren.“

Es gehört mehr Mut dazu,
seine Meinung zu ändern,
als ihr treu zu bleiben.

(Friedrich Hebbel)

das heutige Video

..das heutige Video bei YouTube:
www.youtube.com/watch?v=gScssXYjT2o


Du Mensch neben mir, der Friede sei mit dir.
Gott schenkte uns ein Herz -
keinen Stein, keinen Stein, keinen Stein.
Du Mensch neben mir, der Friede sei mit dir.
Christus wollte den Frieden in der Welt -
keinen Streit, keinen Streit, keinen Streit.
Du Mensch neben mir, der Friede sei mit dir.
Der Geist des Herrn macht uns zum Leben frei -
wir sind frei, wir sind frei, wir sind frei.
Du Mensch neben mir, der Friede sei mit dir.

„Schmunzeliges“
„Das hättest du sehen müssen! Da ist eine Mutter von der Straßenbahn gefallen!“ – „Ach, Du liebe Güte! Ist ihr etwas Schlimmes passiert?“ – „Nein, nein, der Schaffner hat sie aufgehoben und wieder angeschraubt!“

Ich habe meine Jünger auf Erden
Als Jesus zum Himmel aufgefahren war, fragten ihn die Engel. Wie es denn nun mit seinem Reich auf der Erde weitergehen solle. „Ich habe doch meine Jünger auf Erden“, antwortete Christus. Aber die Engel sahen, wie unbedeutend, wie schwach und verzagt die Jünger waren, und fragten erschrocken: „Herr, hast du denn wirklich keinen anderen, keinen besseren Plan?“ Und Christus entgegnete: „Nein – einen anderen Plan habe ich nicht.“ Wenn wir Menschen ermutigen wollen, das Leben zu wählen, das Gott selber ist, dann geht das nicht ohne das Glaubenszeugnis des Gebetes.

„Schmunzeliges“

Ein großer Stahlunternehmer ist gestorben. Da Petrus ihn nicht im Himmel haben will, schickt er ihn in die Hölle. Einen Monat später klingelt bei Petrus das Telefon: „Wen hast Du mir denn geschickt“, schimpft der Teufel, „der hat schon fünf Öfen stillgelegt und Tausend Leute entlassen!“

der heilige Aloysius

Am heutigen 21 Juni wird besonders der heilige Aloysius verehrt. Das Bild zeigt eine schöne Darstellung des Tagesheiligen aus der Klosterkirche Helenenberg. 
Aloysius wurde am 9. März 1568 in Castiglione delle Stiviere geboren und stammte aus einer Adelsfamilie. Schon als Jugendlicher entschied er sich gegen eine militärische oder politische Karriere und trat 1585 dem Jesuitenorden bei. Während einer Pestepidemie in Rom pflegte er Kranke und Infizierte. Dabei steckte er sich vermutlich selbst an und starb am 21. Juni 1591 im Alter von nur 23 Jahren. 1726 wurde er von Papst Benedikt XIII. heiliggesprochen. Sein Gedenktag ist der 21. Juni, der Tag seines Todes. In der christlichen Tradition gilt er als Vorbild für Reinheit, Nächstenliebe und Hingabe an Gott.
Feiern wir unsere Namenstage. Die Heiligen sind Vorbilder des Glaubens, Fürsprecher bei Gott. Außerdem machen sie doch deutlich, dass wir eine ganz große Familie sind – Kinder Gottes hier auf der Erde und im Himmel.
Mit besten Wünschen, Aloys

NAMENSTAG
Der Namenstag erinnert an die große Gnade der Taufe.
Möge dieses Geschenk der Gnade
Kraft und Freude erwirken für alle Tage.

Was ist das Gebet?
Das Gebet ist ein wortloses Atmen der Liebe Gottes
in der unmittelbaren Gegenwart Gottes.
Jeanne Françoise Frémyot de Chantal

Ich habe viel im Leid gelernt,
das ich nirgends in meinem Leben
hätte lernen können.
Johann Wolfgang von Goethe


„Schmunzeliges“
Bei einem Vorstellungsgespräch gibt der Personalchef vor: „Montag fangen Sie an. Ihre Bezahlung richtet sich nach Ihrer Leistung!“ Der Bewerber daraufhin: „Das tut mir leid, aber davon kann ich beim besten Willen nicht leben!“

Was sollen wir tun?
Wir tun das Beste, was wir tun können.
Ich sterbe im nächsten Augenblick und im Augenblick danach und danach.
Deshalb tue ich in jedem Augenblick mein Bestes.
Wenn wir sagen, dass sich alles verändert,
beinhaltet dies, dass in diesem Augenblick alles stirbt.
Wir müssen stets unser Bestmögliches tun,
als wäre jeder Augenblick unser letzter – denn das ist er tatsächlich.
(Bernhard Glassmann)