über 500 Meter

Frage
In welcher Entfernung können Rehe ein Raubtier riechen?


A über 50 Meter
B über 150 Meter
C über 300 Meter
D über 500 Meter

D über 500 Meter

Studien deuten darauf hin, dass Rehe menschlichen Geruch unter guten Bedingungen auf bis zu einer halben Meile, also über 500 bis 800 Meter, wahrnehmen können. Rehe besitzen einen extrem ausgeprägten Geruchssinn und können Raubtiere oder Menschen oft schon auf eine Entfernung von mehreren hundert Metern riechen. Bei optimalen Bedingungen, wie leichtem Wind, kann die Witterung (Geruch) sogar noch weiter getragen werden, was den Rehen ermöglicht, Gefahren frühzeitig wahrzunehmen. Rehe besitzen etwa 320 Millionen Riechzellen, was ihre Nase zu einem hochsensiblen Organ macht. Wird ein Feind oder Mensch gerochen, reagiert das Reh oft mit "Bellen" und flieht.

..... und noch ein Impuls:
Eine Blume erzählt
Im Frühling hörte ich eine Blume sagen: „Was haben die Menschen nur? Sie machen immer mehr Fabriken, immer mehr Straßen, immer größere Städte, immer schlimmere Waffen. Sie säen den Tod für die Menschen, Tiere und Pflanzen. Bäume werden gefällt, Vögel bekommen Angst. Was haben die Menschen nur? Sie verderben die Luft, die sie atmen, und sie vergiften das Wasser, das sie trinken. Und dann laufen sie auf Industriemessen, um die neuesten Technik anzubeten.“ Die Blume schwieg. Nach einer Weile sagte sie: „Bin ich nicht schön? Sieh dir die Blätter an, den Stängel, die Blüte und das kleine Herz in meinem Blütenkelch. Weißt du, wenn die Bienen zu mir auf Besuch kommen, reden wir über die Torheit der Menschen“.
(Phil Bosmans)

..... und noch ein Witz:
Der alte Jagdherr geht nach der Pirsch ins Wirtshaus und trifft dort den Dorfdoktor. "Wissen Sie, was ich heute erlegt habe?" "Ja, ja", winkt der Arzt ab, "war schon bei mir in Behandlung..."


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 01. März 2026

Evangelium Matthäus 17, 1–9


In jener Zeit 1nahm Jesus Petrus, Jakobus
und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne
und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elíja und redeten mit Jesus.
Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind.
Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen,
eine für dich, eine für Mose und eine für Elíja.
Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie
und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke:
Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden
und fürchteten sich sehr. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an
und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht!
Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus:
Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt,
bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Was die Jünger auf dem Berg der Verklärung sehen und hören, werden sie erst nach der Auferstehung Jesu begreifen. Die Lichtwolke und die Stimme aus der Wolke bestätigen Jesus als den Christus, den Sohn des lebendigen Gottes (vgl. Mt 16, 17). Auf ihn haben das Gesetz und die Propheten (Mose und Elija) hingewiesen. Er, der „geliebte Sohn“, wird durch Leiden und Tod hindurch seinen Weg vollenden; damit ist auch für den Jünger der Weg vorgezeichnet.

Wo Gottes Wort gehört und befolgt wird, wo Menschen sich seinem Wirken öffnen, da weht der Atem Gottes, der Heilige Geist; da geschieht Verklärung und Wandlung – auf dem Altar, in der Gemeinde, in der Welt. In mir und mit mir.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)