Video zum 1. Weihnachtstag

… das Video bei YouTube zum 1. Weihnachtstag
www.youtube.com/watch?v=9crQtWQtIkg


Weihnachten
Im Wunder von Bethlehem hat Gott das Licht der Hoffnung zu uns gesandt.
Damit wir es weiterschenken und so zum Licht füreinander werden.

Gottes Kommen kündet sich darin an,
dass wir fühlen: So darf ich nicht bleiben!

(Friedrich Rittelmeyer)

Jeden Morgen soll die Schale unseres Lebens hingehalten werden,
um aufzunehmen, zu tragen du zurückzugeben.

(Dag Hammarskjöld)

Ich denke, es ist einfach wundervoll und ein Trost,
dass wir immer wieder von vorn beginnen können.

(Anna Dengel)

„SCHMUNZELIGES“
Der Gefängnispfarrer hatte sich verspätet. In der Eile wurden die Ziffern einer Liednummer verwechselt. Und so sangen die Gefangenen das Lied: „Bis hierher hat mich Gott gebracht durch seine große Güte.“

Bewahre du zuers den Frieden in die selbst,
dann kannst du auch anderen Frieden bringen.

(Thomas von Kempten)

Gesegnet sei dein neues Jahr,
gesegnet die Wege, die du beschreitest,
die Menschen, denen du begegnest,
die Arbeit, die du tust, die freie Zeit, an der du dich freust.
Gesegnet seist du mit allem, was dich ausmacht.
Gesegnet durch die Gegenwart Gottes,
der dich liebend hält und birgt.


sich anrühren lassen

Liebe Leserin, lieber Leser!
Sich anrühren lassen. Der Junge in der folgenden Geschichte, der den Wirt spielt, spürt für sich in einer besonderen Weise, worauf es an Weihnachten ankommt. Er ist berührt. Jesus will uns all ansprechen, berühren, nahe sein. Lassen wir uns auf ihn ein. Mit Jesus kommen wir nie zu kurz. Uns allen wünsche ich eine schöne Weihnachtszeit. Dankbar, Aloys

Gott ist sich nicht zu schade für diese Welt.
Sie ist gesegnet durch Gottes Menschwerdung.


… ihr könnt mein Zimmer haben
Es wird ein Krippenspiel eingeübt. Ein Junge hätte gerne die Rolle des Schäfers mit der Flöte gespielt, aber die Lehrerin hatte ihm jene des Wirts zugeteilt. Eine große Zuhörerschaft versammelte sich am Abend der Aufführung in der Kirche. Es kam der Augenblick, wo Maria und Josef beim Wirtshaus anklopfen sollten. Der Junge, der den Wirt spielen musste, stand dahinter und wartete. Was wollt ihr, fragte er barsch und stieß die Tür heftig auf. Wir suchen Unterkunft. Sucht sie anderswo, sagte er starr, die Herberge ist voll. Bitte, lieber Wirt, sagte Josef, meine Frau ist schwanger und braucht einen Platz zum Ausruhen. Sie ist so müde... Jetzt lockerte der Wirt zum ersten Mal seine starre Haltung und schaute auf Maria. Dann folgte eine lange, sehr lange Pause. Nein, schert euch fort, flüsterte der Souffleur aus der Kulisse. Nein, schert euch fort, wiederholte der Junge mechanisch. Traurig blickten Josef und Maria einander an und wollten sich auf den Weg machen. Aber der Junge blieb auf der Schwelle stehen und blickte dem verlassenen Paar mit offenem Mund und sorgenvoller Stirn nach. Tränen traten ihm in die Augen. Und plötzlich wurde das Krippenspiel anders als alle bisherigen. Bleib hier, Josef!, rief er. Bring Maria wieder her, ihr könnt mein Zimmer haben! Beim Verlassen der Kirche meinten einige Leute, der Junge habe das Spiel verdorben. Aber viele hielten es für das weihnachtlichste aller Krippenspiele, die sie je gesehen hatten.

Weihnachten, die Nacht ist hell.
Gott hat sich ein Fest bereitet,
das es in seinem Himmel nicht gab.
Er ist Mensch geworden.


Der Friede geht von dem aus, der Liebe sät,
indem er sie zu Taten werden lässt.
(Mutter Teresa)

Dass in Dunkel und Kälte die Blume der Hoffnung erblühe,
dass Licht und Wärme in unsere gepanzerten und sehnenden Herzen strahle –
das wünsche ich dir und mir.
(Christa Peikert-Flaspöhler)

Am Baum der guten Vorsätze,
gibt es viele Blüten, aber wenig Früchte.

(Konfuzius)

Weihnachten
Im Wunder von Bethlehem hat Gott das Licht der Hoffnung zu uns gesandt.
Damit wir es weiterschenken und so zum Licht füreinander werden.

Geh mit Gottes Liebe, geh mit Gottes Segen,
geh in seinem Frieden, was auch immer du tust.
Geh mit Gottes Liebe, hör auf Gottes Worte,
bleib in seiner Nähe, ob du wachst oder ruhst.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Gab es unter den Weihnachtsgeschenken auch einige Überraschungen?“ – „Und ob! Von Meiers erhielt ich ein Buch, das ich vor einem Jahr schon an Müllers ausgeliehen hatte!“
2. Die Kinder sollen einen Aufsatz über das Paradies schreiben. Ludwig schreibt: „Die Eva esste den Apfel.“ Der Lehrer: „Das ist falsch. Man sagt aß!“ Ludwig beginnt nochmals: „Die Eva, das Aas, esste den Apfel.“
3. „Was schenkst du denn deinem kleinen Bruder zu Weihnachten?“, möchte die Tante vom Fritzchen wissen. – „Das weiß ich nicht“, erwidert der Junge. „Voriges Jahr hat er von mir die Windpocken bekommen!“

Geschehen, das weitergeht

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Weihnachten:
nicht nur eine schöne Erinnerung an ferne Vergangenheit,
sondern ein Geschehen, das weitergeht.
Die Liebe soll auch heute Hand und Fuß bekommen
und die Wärme eines Herzens in uns Menschen heute:
Mach's wie Gott, werde Mensch!

(Phil Bosmans)

Nur zwischen Glaube und Vertrauen ist Frieden.

(Friedrich Schiller)

Eine gute Predigt
Was ist eine gute Predigt? Wenn ein Hörer nach zehn Minuten auf seine Uhr sieht und feststellt, dass bereits eine halbe Stunde vergangen ist. Was ist eine schlechte Predigt? Wenn ein Hörer nach einer halben Stunde auf seine Uhr sieht und feststellt, dass erst zehn Minuten vergangen sind. Bedenklich ist es, wenn ein Hörer seine Uhr ans Ohr hält, ob sie noch tickt. (Anekdote)

Ich wünsch dir, dass du erkennst, wenn du mal danebenliegst
und den Mut hast, deine Meinung zu ändern.


Weihnachten ist ein Angebot.
Bleib nicht mit dir allein.
Traue dem Licht, das auch für dich
in Bethlehem aufgestrahlt ist.
Und folge dem Ruf deines Herzens,
dass immer dann am glücklichsten ist,
wenn es sich verschenken kann.

(Joachim Wanke)

Das deutlichste Anzeichen der Weisheit
Ist immer gleichbleibende Heiterkeit.

(Michel de Montaigne)

Weihnachten
Eine Verheißung in den Ohren;
einen Stern vor Augen; meine Gaben in den Händen;
Du großer Gott ein Kind im Stall;
Du lädst uns ein zum Leben und gehst mit.
Weihnachten - ein Weg fängt an.

Weihnachten sagt uns:
Gott holt uns ab, gleichgültig, wo wir stehen.
(Helmut Thielicke)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.