den Weg der Liebe gehen

Liebe wächst, wenn wir sie leben.
Wege entstehen, wenn wir sie gehen.
Lasst uns den Weg der Liebe gehen.


Herr, du hast mich geheilt.
Von dir kommt, dass ich lebe.
Deine Liebe hat mich gefunden, noch bevor ich rief.
Ich habe von dir Heilung empfangen,
aber das Herz, das du berühren möchtest,
ist immer noch nicht in seiner Tiefe aufgetan zum lebendigen Glauben:
das Zurückkehren, die tiefe Bekehrung ist immer noch zu tun.
Herr locke mich mit der Kraft deiner Liebe.
Lass mich dankbar werden, damit das Herz,
dieses so oft in sich befangene Herz sich weitet und öffnet für dein größeres Wort: „Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich heil gemacht!“
(J.Bous)

Weihnachten - das Jahresende ist keine Ende und kein Anfang.
Sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.
(Hal Borland)

Ich lege Zeugnis ab
Ich lege Zeugnis ab vom Wunder der Weihnacht, von der Wärme der Nähe Gottes,
vom Strahlen des inneren göttlichen Lichts,
von der himmlischen Weihnachtsbeleuchtung in mir.
Ich lege Zeugnis ab von der Zerbrechlichkeit der Welt,
von der Notwendigkeit der Unendlichkeit in meinem begrenzten Raum
und der Mitmenschlichkeit gerade in kalten Zeiten,
vom Riss im Himmel, der mich tief berührt
und mir Zugang zum letzten Geheimnis gibt.
Ich lege Zeugnis ab. Wem gegenüber? Das dürften ruhig auch Könige sein.
(Rainer Haudum)

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen,
welche dem Leben seinen Wert geben.

(Wilhelm von Humboldt)

Am Horizont unseres Herzens leuchtet ein Stern.
Er leitet uns an, immer weiter zu wandern,
unserer Sehnsucht zu folgen, bis sie uns zu dem Haus führt,
in dem Maria und das Kind sind.
Zu dem Haus, in dem auch wir wahrhaft zu Hause sind.
(Anselm Grün)

Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.
(Pearl S. Buck)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Was passiert eigentlich, wenn einem der Führerschein abgenommen wird?“ Antwort: „Dann bekommt man einen Laufpass ausgestellt.“
2. Wenn mein Onkel nicht da war, benutzte ich heimlich seine Geräte zum Angeln. Zuerst fing ich einen großen Hecht und dann eine Ohrfeige.
3. Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagshöhe von Hand in den Computer eingegeben werden. Irgendwann einmal vertippte sich dabei einer, statt 8,54 cm gab er 8,54 m ein. Die Programmierer hatten aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende Fehlermeldung aus: "Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches..."

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Mensch der wartet

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Erwarten
Der Christ – ein Mensch der wartet.
Die Werke Gottes haben ihre Zeit. Uns kommt es zu warten.
Warten will gelernt sein. Es ist ein Abwarten, mehr, es ist ein Erwarten.


Was ist die Schönheit der Natur ohne das fühlende Herz,
das sie zu empfinden mag.

(Sophie Mereau)

Gott ist größer als alles.
Seine Liebe ist größer als unsere Angst.
Seine Hilfe ist größer als unsere Not.
Seine Hoffnung ist größer als unsere Verzweiflung.
Seine Barmherzigkeit ist größer als unser Versagen.
Seine Kraft ist größer als unsere Hilflosigkeit.
Sein Trost ist größer als unsere Verletzungen.
Seine Treue ist größer als unser Mangel.
Der Vater ist größer als alles.

Christ sein heißt Jünger Jesu sein
und jeden Tag zu werden versuchen.

(Heinrich Fries)

Je tiefer man die Schöpfung erkennt,
umso größere Wunder entdeckt man in ihr.
(Martin Luther)

Heiligkeit ist kein Luxus, sondern einfach eine Pflicht.
(Mutter Teresa)

Es genügt, von einem Tag zum anderen zu leben.
Arm in Arm mit der Vorsehung zu gehen,
ohne ihr vorauseilen zu wollen.

(Papst Johannes XXIII.)

Ich bin froh, seid ihr es auch.
(letzte Worte von Papst Johannes Paul II.)

Halte den Augenblick fest,
die dir ein Lächeln in dein Herz gezaubert haben;
so kannst du an trüben Tagen daraus Kraft schöpfen.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

zur Zeit Jesu Quiz

Frage
Wie viele Menschen lebten zur Zeit Jesu in Bethlehem?


A vermutlich 150 bis 300 Menschen
B vermutlich 300 bis 1000 Menschen
C vermutlich 1000 bis 2000 Menschen
D vermutlich 2000 bis 5000 Menschen

..... und noch ein Impuls:

Nicht ich .., aber …
Nicht ich bin der Weg, aber ich kann Menschen helfen, ihren Weg zu finden.
Nicht ich bin das Leben, aber ich kann anderen Türen zum Leben öffnen.
Nicht ich bin die Hoffnung, aber ich kann anderen helfen, Hoffnung zu schöpfen.
Nicht ich bin die Wahrheit, aber es mir gegeben, zu einem Spiegel der Wahrheit zu werden.
(Corinna Mühlstedt)

..... und noch ein Witz:
Ein Gemeindemitglied geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst. "Der Pfarrer kann mir bestimmt helfen", denkt er sich. Und dann erzählt er ihm, dass die bei sich zur Hause so'ne Art Hausgottesdienst gefeiert haben, und seitdem ist eben sein Krückstock weg. "Pass auf", sagt der Pfarrer, "kein Problem. Du lädtst einfach genau die Leute nochmal zu Dir ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot 'Du sollst nicht stehlen' schaust Du in die Runde, und wer am unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut." Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock: "Kerl, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?" "Mensch", sagt er, "war das peinlich. Ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab' dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot 'Du sollst nicht ehebrechen' angekommen bin, da fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen hab".

Die Lösung gibt es morgen.