unendlich viele Möglichkeiten

Liebe Leserin, lieber Leser!
Mehrmals kommt im ersten Impuls das Wort „tausend“ vor. Unendlich viele Möglichkeiten haben wir doch, unser Leben zu gestalten und zu formen. Lassen wir uns immer wieder vom Geist der Liebe führen und leiten. Mögen die folgenden Gedanken, Zitate, Gebete, Witze, … für Dich wieder wertvolle Anregungen und Hilfen sein. Uns allen wünsche ich das Allerbeste.
Bis bald, Aloys

Jeden Tag neu…..
Tausend Möglichkeiten, dein Leben zu leben.
Tausend Dinge, die du tun und lassen kannst.
Tausend Entscheidungen, die dich prägen werden.
Tausend Wörter, die du zu anderen sagst.
Tausend Taten, die die Welt verändern können.
Tausend Gedanken, die einmalig sind.
Tausend Nachrichten, die du nutzen kannst.
Tausend Begegnungen, die dich fröhlicher machen.
Tausend Enttäuschungen, aus denen du lernen musst.
Tausend Brücken, die du bauen kannst.
Tausend Gebete, die du sprechen kannst.
Jeden neuen Morgen hast du tausend Möglichkeiten:
Tausend Möglichkeiten, dein Leben zu leben.

Mit Güte kann man fast jeden Menschen überraschen.
(Pearl S. Buck)

Die Wahrheit kann man nicht kaufen
Ein Kaiser hatte sich gegen alle Hoffnungen von seiner schweren Krankheit erholt. Da rief er seine Berater zusammen und sagte: "Ich möchte heute von euch wissen, was ihr von mir haltet. Meint ihr, dass ich ein guter Kaiser bin? Sprecht die Wahrheit ohne Furcht. Dafür möchte ich jedem von euch einen Edelstein schenken." Einer nach dem anderen traten die Berater vor mit schönen Worten und übertriebenen Lobreden. Als ein weiser Berater an der Reihe war, sagte er: "Mein Kaiser, ich möchte lieber schweigen, denn die Wahrheit kann man nicht kaufen." Da sprach der Kaiser: "Ist gut. Dann werde ich dir eben nichts geben. Also, jetzt kannst du deine Meinung offen sagen." Da sagte dieser: "Mein Kaiser, du willst wissen, was ich denke. Ich denke, dass du ein Mensch bist mit vielen Schwächen und Fehlern, genauso wie wir. Aber deine Fehler wiegen viel schwerer, denn das ganze Volk stöhnt unter der Last der Steuern. Ich denke, du gibst eben zu viel Geld aus, um Feste zu feiern, Paläste zu bauen und vor allem, um Krieg zu führen." Als der Kaiser das hörte, wurde er nachdenklich. Dann ließ er seinen Beratern je einen Edelstein austeilen, wie er versprochen hatte. Den weisen Berater aber ernannte er zu seinem Kanzler. Am nächsten Tag traten die Schmeichler vor den Kaiser. "Mein Kaiser", sagte der Wortführer, "den Händler, der dir diese Schmuckstücke verkauft hat, sollte man aufhängen! Denn die Steine, die du uns geschenkt hast, sind falsch." "Das weiß ich schon", antwortete der Kaiser. "Sie sind so genauso falsch wie eure Worte."

Ein gütiges Herz ist wichtiger als ein guter Verstand.
(Jüdisches Sprichwort)

Tägliches Gebet
Jesus, du bist der Weg; ich glaube an dich.
Jesus, du bist die Wahrheit; ich hoffe auf dich.
Jesus, du bist das Leben; ich liebe dich.

Die Last des Tages annehmen. Nicht, weil du stark genug bist.
Sondern weil einer da ist, der zu dir sagt: Ich stärke dich.


3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Fritzchen wird für die Grundschule angemeldet. Beim Aufnahmetest stellt die Lehrerin ihm einige Fragen. "Weißt du auch schon welche Zahl nach der 7 kommt?" "Die 8!" "Und weißt du auch welche Zahl nach der 8 kommt?" "Die 9!" "weißt aber schon eine Menge! Welche Zahl kommt denn nach der 10?" "Der Bube!"
2. Der Doktor ist passionierter Jäger. Nach der Treibjagd fragt ihn seine Frau: „Na, hast du Erfolg gehabt?“ – „Ich bin zufrieden“ murmelt der Doktor, „zwei Hasen, drei Wildschweine und fünf neue Patienten!“
3. Die Mutter schimpft mit Marie: „Ich habe dir doch gesagt, du sollst aufpassen, wann die Milch überkocht!“ – „Hab ich doch. Es war genau zehn Uhr!“

deinen Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Das sind ….

Ein kleines Lächeln, ein freundliches Wort,
ein paar gute Wünsche, eine kleine Postkarte,
ein Strauß Blumen – das sind die kleinen Sonnen,
die wir füreinander scheinen lassen können.
Sie strahlen uns an, wenn die große Sonne mal nicht scheint.

Wir wissen nicht, was kommt, aber wir glauben, dass DU Gott, da bist.

Paradies

Die Legende erzählt von einem Mann, der plötzlich verstarb und vor dem himmlischen Richterstuhl treten musste. Der Mann war recht beklommen; denn die Bilanz seines Lebens erwies sich als ziemlich dürftig. Vor ihm stand eine lange Reihe. Er wartete und hörte genau zu. Zum Ersten sprach der Weltenrichter Christus, nachdem er die große Liste durchgesehen hatte: „Ich finde hier: als ich Hunger hatte, gabst du mir zu essen. Gut so, geh ins Paradies!“ Zum Zweiten: „Ich hatte Durst, und du gabst mir zu trinken.“ Zum Dritten: “Ich war im Gefängnis, und du hast mich besucht-„ Und so weiter. Bei jedem, der ins Paradies geschickt wurde, prüfte sich der Mann und bekam es mit der Furcht zu tun, denn er hatte weder zu essen noch zu trinken gegeben, er hatte weder Gefangene noch Kranke besucht. Jetzt kam er an der Reihe, voller Furcht schaute er auf Christus, der die Liste durchging. Christus hob die Augen und sagte zu ihm: „Viel steht da nicht geschrieben. Aber etwas hast du gemacht: Ich war traurig, mutlos, niedergeschlagen, und du bist gekommen, hast mir lustige Sachen erzählt, mich zum Lachen gebracht und mir wieder Mut gemacht: Paradies!“

Man kann sich die Weiten und Möglichkeiten des Lebens
gar nicht unerschöpflich genug denken.

(Rainer Maria Rilke)

Friede sei mit dir
Jeder Tag möge glückliche Stunden dir schenken.
Möge jeder Morgen dir Freunde bringen und jeder Abend dir Frieden.


Guter Gott segne mich!
Segne mich, wenn ich Menschen verletze, übersehe und nicht ernst nehme,
wenn ich zu schnell bin und mein Wesen andere überfordert.
Segne mich, wenn mich Glaubensferne vieler Mitmenschen traurig stimmt.
Segne mich, wenn ich suchend auf meinem Weg weitergehe,
wenn Leere mich umgibt, wenn icheinsam und hoffnungslos bin,
wenn ich Umwege gehe und in Tagträume fliehe.
Segne mich, wenn die Liebe und die Nähe deines Sohnes mich über alle Wege hin tragen,
wenn ich im Glauben verankert bin und ihn als eine nie versiegende Quelle erfahren darf.
Guter Gott segne alle Menschen

So weit unsere Augen reichen,
ist die Liebe das einzige schöpferische Prinzip, das wir kennen.

(Gertrud von le Fort)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

passiert bei Vollmond

Frage
Heute ist Vollmond – das Foto keine zwei Stunden alt.
Was passiert bei Vollmond?


A Die Erde steht zwischen Sonne und Mond.
B Der Mond steht zwischen Sonne und Erde.
C Die Sonne steht zwischen Erde und Mond.
D Der Mond ist nicht beleuchtet.

..... und noch ein Impuls:
Gelassenheit

Gott gebe mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

..... und noch ein Witz:
Kurz vor dem Gottesdienst ist noch kein Organist erschienen. „Weißt du, wer heute spielen soll?“ fragt der Priester den Messdiener. „Klar, antwortet der prompt, „Borussia Dortmund gegen Bayern München.“

Die Lösung gibt es morgen.