bei sich selbst anfangen

Die besten Reformer die die Welt kennt,
sind diejenigen, die bei sich selbst anfangen.

(George Bernard Shaw)

Viele kleine Leute
die in vielen kleinen Orten
viele kleine Dinge tun,
können die Welt verändern.

(afrikanisches Sprichwort)

„Schmunzeliges“
Lehrer: "Wie viele Erdteile gibt es?" Schüler: "Sechs." Lehrer: "Genauer bitte." Schüler: "Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs."

* Das, worauf ich verzichte, mit anderen teilen.
* Nicht nur teilen, sondern auch abgeben und weggeben.
Almosen geben ist Ernstnehmen meines Glaubens.
Gebet - mein Leben vor Gott stellen, alles von ihm erhoffen:
* Gott danken für alles, was ich habe und kann und anderen verdanke;
* Gott bitten, mich in meinen Unzulänglichkeiten und Wünschen anzu-nehmen;
* Gott loben und preisen und ihn als Urheber und Erhalter alles Guten bekennen.
Gebet ist sprechender Glaube.
Fasten - mein Leben bedenken und eventuell ändern:
* Was ist wirklich wertvoll und sinnvoll?
* Ich könnte auf vieles verzichten;
* Ich lebe oft im eingefahrenen Trott;
Fasten möchte frei machen.

Wie Christus werden
Werden wie Christus,
da Christus wie wir geworden ist.
Das Geringe nahm er an,
um Besseres zu geben.
Er wurde arm,
um Reichtum zu schenken.
Er wurde wie ein Sklave,
damit andere Freiheit empfangen.

(nach Gregor von Nazianz)

„Schmunzeliges“
Unterhalten sich zwei Freunde: "Du, gestern im Kaufhaus, mit einmal war Stromsperre und ich stand 2h im Fahrstuhl fest!" "Hast du`s gut, ich stand 2h auf der Rolltreppe!"

Der Stammplatz der Kirche ist an der Seite jener Menschen,
die am Rande und im Schatten stehen.

(Franz Kamphaus)

ganz wichtig Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„C K R B Ü E“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: sie sind ganz wichtig…


Wir erbitten von Gott, was uns gefällt;
und wir bekommen von Gott was uns nottut.

(Léon Bloy)

Wollen wir eine Brücke schlagen von Mensch zu Mensch
und dies gilt auch von einer Brücke des Erkennens und Verstehens
so müssen die Brückenköpfe eben nicht die Köpfe, sondern die Herzen sein.
(Viktor Frankl)

Der Traum von Freiheit und Glück

Drei Freunde stehen beisammen und unterhalten sich über das Leben. "Wisst Ihr", sagt der eine, "in 10 Jahren werde ich 50. Dann möchte ich mich zur Ruhe setzen und das Leben nur noch genießen. Die Kinder sind versorgt, mein Ältester übernimmt meine Firma. Dann möchte ich mit meiner Frau verreisen, die Welt sehen, richtig lange unterwegs sein, Spaß haben, es mir gut gehen lassen. Bis dahin muss ich noch viel arbeiten, um mir alles zu ermöglichen. Doch dann bin ich endlich frei. Dann beginnt endlich das richtige Leben." Eine Woche später sagt ihm der Arzt, dass er Krebs hat. Der andere denkt sich: Mensch, das Leben ist kurz und voller Überraschungen. Das soll mir nicht passieren. Ich werde es besser machen. Ich werde jetzt beginnen zu leben. Nicht später. Ich verkaufe die Firma sofort, ziehe in den Süden, verlasse meine Frau und suche mir eine hübsche junge Freundin. Ich werde all meine Träume jetzt sofort leben, all das, was ich immer schon wollte und mich nicht getraute. Ich werde es jetzt tun. Da kommt ein Bus vorbei und überfährt ihn. Der dritte Mann hatte dem Gespräch still zugehört und das Geschehene still beobachtet. Er macht einfach weiter wie bisher. Er arbeitet und führt ein ganz gewöhnliches Leben. Ein anderer fragt ihn: "Sag, hast du nicht Angst, dass dir das gleiche widerfährt, wie deinen Freunden? Willst du jetzt nicht auch dein Leben verändern und es noch besser machen?" Der Mann lächelt, sieht den Wolken nach und antwortet nach einer Weile: "Ich wüsste nicht, wozu ich anders leben sollte, als ich es bisher tue. Ich wüsste nicht, wohin ich gehen sollte, um etwas zu suchen, was ich nicht ohnehin schon habe. Ich schließe die Augen und finde unendliche Freiheit. Ich schließe die Augen und finde sprudelndes Leben. Ich schließe die Augen und finde immense Zufriedenheit, Erfüllung und Glück. Ich schließe die Augen und finde Wahrheit. Ich schließe die Augen und finde mich. Sag mir, was mehr kann es geben?"

„SCHMUNZELIGES“
Fritzchen muss zur Strafe einhundertmal "Ich darf den Lehrer nicht duzen" schreiben. Er schreibt es sogar zweihundertmal. Fragt der Lehrer: "Warum denn das?" Fritzchen: "Weil ich dir eine Freude machen wollte."

Gott, unser Vater.
Öffne unser Ohr, damit wir hören und verstehen,
was du uns heute sagen willst.
Gib uns ein gläubiges Herz, damit unser Beten dir gefällt und unser Leben vor dir bestehen kann.


Zeit haben
Bald wird es gleichgültig sein, ob man glücklich oder unglücklich ist,
weil man für beides keine Zeit mehr haben wird.
(Tennessee Williams)

„SCHMUNZELIGES“
Fragt die eine Kerze die andere: "Sag mal, ist Wasser gefährlich?" Darauf die andere: "Davon kannst du ausgehen."

Dein heutiger Tag
Nein, nein ... jetzt bloß nicht erschrecken ich bin's doch bloß, Dein heutiger Tag. Nun, war eh in der Gegend und dachte mir, dass ich mal kurz durch den Bildschirm bei Dir hineinschaue. Gut siehst Du aus - na ja, ich will mal ehrlich sein ... ein bisschen verschlafen noch. Aber doch ... gut siehst Du aus heute!!!! Nun lächle doch mal und mach nicht so ein Gesicht!!! Passiert Dir ja schließlich nicht jeden Tag, dass der Tag vorbeikommt, um Dir guten Tag zu sagen ... oder??? Sooooo, jetzt ist schon besser ....siehst viel sympathischer aus, wenn Du lächelst, ehrlich! Schließlich lache ich zurück wenn man mich anlächelt ... so ist dies nun mal mit uns Tagen Na, gefall ich Dir???? Ok, ok ich bin noch jung, noch früher Morgen, aber wart´s nur ab, heute werd ich wunderschön, prächtig und unterhaltsam ... das heißt, nur wenn Du mitmachst; und wenn ich dann erst mal Abend werde ... ich kann Dir sagen, begeistert wirst Du sein, ja begeistert!!!! Lob mich doch ein bisschen und sag jetzt bloß nicht, man soll dies nicht vor dem Abend tun sei mal nicht so misstrauisch wäre ich denn sonst persönlich bei Dir aufgetaucht???? Beug Dich lieber ein bisschen vor und sag: Guten Tag lieber Tag, schön, dass Du heut vorbei gekommen bist und dann flüstere mir Deinen heutigen Wunsch zu vielleicht werde ich ihn Dir erfüllen.

... die Lösung: „C K R B Ü E“ „Brücke“

Morgengedanke

Morgengedanke

Gütiger Gott,
Du schenkst mir diesen Tag.
Ich freue mich.
Doch ich bin traurig:
Wer kann mich jetzt besuchen?
Ich bin einsam.
Fülle mein Herz mir deiner Liebe.
Tröste mich durch deine Gegenwart.
Amen.

Ich danke dir für alle Geschenke an diesem Tag
und möchte morgen daran denken,
mit anderen zu teilen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Alles Gute, Aloys