Schenken ist ein Brückenschlag
über den Abgrund deiner Einsamkeit.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Nicht aufgeben!
Gott hat auch dort noch Möglichkeiten,
wo der Mensch schon lange keine mehr sieht.
(Josef Kentenich)
Vergangenheit ist Geschichte,
Zukunft ist Geheimnis,
aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.
„Schmunzeliges“
„Herr, Doktor, Ich habe Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Armreißen, Hüftleiden, Hexenschuss, und außerdem tun mir die Füße und die Knie weh und ich kann nur schwer sitzen. Können Sie mir sagen, was mir fehlt?“ – „Nichts! Sie haben ja schon alles!“
Du musst mit deiner eigenen Liebe,
deiner eigenen Güte und Hingabe
selber Brücken bauen zu anderen Menschen.
Ein bisschen guter Wille genügt nicht.
Das reicht nur für eine Notbrücke,
die bei der kleinsten Belastung zerbricht.
Brücken der Liebe brauchen viel Geduld.
Aber sie sind der Mühe wert.
Auf ihnen liegt dein Glück.
(Phil Bosmans)
Glücklich ist der Mensch dann, wenn er eine Aufgabe hat,
geliebte Menschen und ein großes Ziel.
in den Urlaub
Gut behütet in den Urlaub
Ferienzeit ist Reisezeit – eine heilsame Unterbrechung des Alltags.
Zeit für die Familie und die Gelegenheit,
gemeinsam neue Orte zu erkunden.
Zeit zum Ausspannen, für Muße – und für Gott.
Endlich sind Sommerferien.
Jetzt ist Zeit für das, was sonst oft zu kurz kommt.
Wir können Zeit mit Menschen verbringen,
die uns gut tun, mit Freundinnen und Freunden, mit der Familie
und vielleicht auch mit Gott.
Wir können jetzt gemeinsam etwas unternehmen,
zusammen kochen oder einfach mal etwas länger am Frühstückstisch sitzen bleiben.
In diesen Momenten spüren wir:
Wir gehören zusammen.
Ruhe hierfür ist wichtig, auch für Gott.
In der Bibel steht, dass Gott am 7. Tag ruhte.
Ruhe ist mehr als Nichtstun. Es ist Ruhe für die Seele.
Gesegnete Ferien.
„Schmunzeliges“
Gehaltsgespräch: „Chef, Sie haben mir eine Gehaltserhöhung versprochen, wenn ich Sie zufrieden stelle.“ - „Das stimmt, aber wie kann ich mit Ihnen zufrieden sein, wenn Sie mehr Gehalt fordern?“
zum Stadtfest
Mariengebet zum Stadtfest
Maria, Mutter unseres Herrn,
du gehst mit den Menschen durch Freude und Sorge,
durch Alltag und Fest.
Viele kommen in diesen Tagen in Trier zusammen,
um Gemeinschaft zu erleben, einander zu begegnen
und das Leben zu feiern.
Wir bitten dich: Schenke viel Freude,
die Herzen öffnet und Menschen verbindet.
Möge wertvolles Miteinander erfahrbar sein,
das Sorgen für einen Moment vergessen lässt
und Hoffnung wachsen lässt.
Segne alle, die dieses Fest vorbereitet haben, alle, die mitfeiern,
und alle, die für das Wohl der Menschen sorgen.
Lass Offenheit, Freundlichkeit und gegenseitigen Respekt unser Miteinander prägen.
Breite deinen mütterlichen Schutz über unsere Stadt aus.
Behüte Kinder und Jugendliche, Familien und Alleinstehende,
Kranke und Einsame, Jung und Alt.
Schenke uns offene Augen für die Menschen,
die unsere Hilfe, unsere Aufmerksamkeit oder ein gutes Wort brauchen.
Lass aus Begegnungen Freundschaften wachsen und aus Fremden Nachbarn werden.
So bitten wir dich um Gottes reichen Segen:
für unsere Häuser und Straßen, für unsere Arbeit und unsere Freizeit,
für unser Feiern heute und für alle Tage, die vor uns liegen.
Maria, du Mutter der Freude und des Friedens,
begleite uns auf unseren Wegen
Amen

