........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„S E N C E K H G“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – davon gab es in diesen Tagen viele ....
Wer staunen und lieben kann,
gehört zu den Gesegneten dieser Erde.
(Manfred Hausmann)
„SCHMUNZELIGES“
„Warum sind deine Arbeiter immer so pünktlich?“, fragt ein Unternehmer den anderen. „Einfacher Trick: 30 Arbeiter, aber nur 20 Parkplätze.“
Weihnachten - Bethlehem ist überall
Bethlehem ist überall zu finden, wenn man sucht –
in dir, in mir, in jedermann, in allem, was man tut:
Freude schenken, keinen kränken,
Glück erleben, Hoffnung geben. Bethlehem ist überall.
Bethlehem ist überall. Mach nur die Augen auf,
und du und ich und jedermann, ein jeder kommt darauf:
Frieden wahren, Leid erfahren, dir vertrauen,
Angst abbauen. Bethlehem ist überall.
Bethlehem ist überall, glaub´s nur, ja, es ist wahr.
Mach´s dir und mir und jedermann,
mach´s allen Menschen klar:
Liebe leben, Schmerz zugeben,
Kummer teilen, Wunden heilen.
Bethlehem ist überall
(Elke Bräunling)
Zeit – ein wertvolles Geschenk Zeit - ein vergängliches Geschenk
Zeit - ein entscheidendes Geschenk
Der Dichter des 31. Psalms kann sagen: „Meine Zeit steht in Gottes Händen.“ Wozu macht Gott uns das Geschenk der Zeit? Wir brauche Zeit für die Arbeit, viele Termine und Verpflichtungen warten auf uns, auch zum Essen und zur Erholung haben wir Zeit nötig. Der größte Sinn der Zeit liegt aber darin, dass wir uns während unserer Lebenszeit für Gott entscheiden und anfangen, mit ihm zu leben. Es ist erstaunlich, wie oft in den Evangelien des Neuen Testamentes das Wort „HEUTE“ steht. Gottes Liebe hat es eilig mit unserer Errettung. Wir sollen nicht erst alt und grau werden, bevor wir ewiges Leben bei Gott finden.
Das Größte, was ein Mensch für einen anderen tun kann,
ist, dass er für ihn betet.
(Corrie Ten Boom)
„SCHMUNZELIGES“
"Zwanzig Euro gebührenpflichtige Verwarnung", sagt der Polizeibeamte zum Metzgermeister, "oder darf's ein wenig mehr sein?"
Mögest Du…
Mögest Du Tage erleben,
an denen die Schönheit der Natur Dich anlacht
und Dir sagt: „Die Welt ist schön.“
Mögest Du Tage erleben,
an denen eine Aufgabe auf Dich wartet
von der Du sagst: „Dafür lohnt es sich zu leben.“
Mögest Du Tage erleben,
an denen Du einem Mitmenschen begegnest,
von dem Du denkst: „Ich habe Dich gern.“
Mögest Du Tage erleben,
an denen Du neue Dinge entdeckst
und dabei merkst: „Dein Leben steckt voller Wunder.“
Mögest Du Tage erleben,
an denen Du irgendwann einmal innehältst
und spürst: „Der Segen Gottes ist mit Dir.“
... die Lösung: „S E N C E K H G“ „Geschenk“
Gerücht nicht wieder zurückholen
Das Gerücht
Ein Mann hatte über seinen Nachbarn schlecht geredet. Dieser hatte von den Gerüchten gehört und stellte ihn zur Rede. „Ich werde es bestimmt nicht wieder tun,“ versprach der Mann. „Ich nehme alles zurück, was ich über dich erzählt habe.“ Der Nachbar schaute sein Gegenüber ernst an. „Ich habe keinen Grund, dir nicht zu verzeihen,“ erwiderte er. „Jedoch verlangt deine Tat eine Wiedergutmachung.“ „Ich bin gerne zu allem bereit,“ sagte der Mann zerknirscht. Der Nachbar erhob sich, ging in sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück. „Trag dieses Kissen bis zu dem Haus, das hundert Schritte von meinem entfernt steht“, sagte er. „Dann schneide ein Loch in das Kissen und komme wieder zurück, indem du unterwegs immer eine Feder nach rechts und eine Feder nach links wirfst. Das ist der erste Teil der Wiedergutmachung“. Der Mann tat, wie ihm geheißen. Als er wieder vor dem Nachbarn stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: „Und was ist der zweite Teil der Wiedergutmachung“? „Gehe jetzt den Weg zum Haus zurück und sammle alle Federn wieder ein“. Der Mann stammelte verwirrt:“ Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich habe sie wahllos verstreut, mal eine hierhin, mal eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie jemals alle wieder einfangen“? Der Nachbar nickte ernst. „Das wollte ich hören! Genauso ist es mit der Nachrede und der Verleumdung. Einmal ausgestreut, fliegen sie durch alle Winde, wir wissen nicht, wohin. Und man kann sie nicht wieder zurückholen.
„SCHMUNZELIGES“
Im Krankenhaus murmelt ein Kranker im Koma: „Bin ich schon im Paradies?“ Seine Frau an seinem Bett redet ihm gut zu: „Aber nein, lieber Mann, ich bin doch noch da!“
Lächeln
www.aloys-trier.de/2023/11/27/mindestens-drei-mal-laecheln/
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www.aloys-trier.de/2025/03/01/eisenbahn-raetsel/
Kinder Familie Gebet
Für Kinder und in Familien ist Beten dringend nötig.
Liebe beginnt zu Hause und daher ist es wichtig,
dass man zusammen betet.
Wenn ihr zusammen betet, werdet ihr zusammenbleiben
und euch so lieben, wie Gott jeden von euch liebt.
(Mutter Teresa)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Holzwurm trifft seinen Nachbarn und fragt ihn: „Wo arbeitet denn eigentlich dein Sohn?“ Darauf antwortet der andere Holzwurm stolz: „Der Junge hat es weit gebracht, er arbeitet in einer Bank!“
Der Engel des Alltags sei mit Dir
Wenn Du so lebst, als sei das Glück immer woanders und immer erst später zu finden, öffne er dir die Augen für das Hier und Jetzt. Wenn Du Sucht nach Besonderen erliegst, hole er Dich auf den Boden der Tatsachen zurück. Er richte Deine Wahrnehmung auf die Menschen, die jetzt mit Dir leben, denen Du nur jetzt und nur an diesem Ort begegnen kannst. Er lasse Dir das Glück entdecken, das Gott für Dich bereit hält - nicht irgendwo in Deinen Träumen, sondern an dem Ort, an den er Dich gestellt hat.
Schweige und höre
Vielleicht geht dir in der Mitte der Nacht ein Licht auf.
Vielleicht hörst du unverhofft eine neue Botschaft.
Vielleicht ahnst Du plötzlich, dass Friede auf Erden denkbar ist.
Vielleicht erfährst du schmerzhaft, dass du Altes zurücklassen musst.
Vielleicht spürst du, dass sich etwas verändern wird.
Vielleicht wirst du aufgefordert aufzustehen und aufzubrechen.
Schweige und höre, sammle Kräfte und brich auf,
damit du den Ort findest, wo neues Leben möglich ist.
„SCHMUNZELIGES“
„Diese Stück Blech“, raunzt der Polizist den Fahrer eines ramponierten Wagens an, „wollen Sie doch wohl nicht als Auto bezeichnen?“ – „Auf keinen Fall! Sonst müsste ich ja den Führerschein machen!“
In der Heiligen Schrift lesen heißt von Christus Rat holen.
(Franz von Assisi)

