Freude ist, wo man die Vergangenheit annimmt
Und gerne in die Zukunft blickt.
(Adalbert Ludwig Balling)
Freundschaft ist der einzige Zement,
der die Welt in den Fugen hält.
(Thomas Woodrow Wilson)
Einmal Lachen ist besser als dreimal Medizin nehmen.
(Sprichwort)
„Schmunzeliges“
Im Frauenkloster wird gebaut und in der Küche bleibt jede Menge Suppe übrig. Die Oberin schickt die Küchenschwester mit der Suppe zur Baustelle, um sie an die Arbeiter zu verteilen. Diese will jedoch erst mal wissen, wie es überhaupt um den Glauben der Männer steht. Sie fragt den Polier: "Kennen Sie Pontius Pilatus?" Der schreit nach oben: "Kennt einer den Pontius Pilatus?" "Warum?", tönt es zurück. "Seine Alte ist da und bringt ihm das Essen."
Die meisten Menschen wissen gar nicht,
wie schön die Welt ist und wie viel Pracht in den kleinen Dingen sich offenbart.
(Rainer Maria Rilke)
Dir wünsche ich,
dass Dir auch kleine Dinge große Freude machen,
dass Dir auch in dunklen Winternächten immer ein kleines Licht leuchtet,
dass Du wenig erwartest und viel bekommst,
dass Du Dich geborgen zuhause fühlst,
wo immer Du auch bist.
MITEINANDER REDEN
Wir müssen reden immer wieder miteinander reden.
Sonst wird Schweigen zu Steinen und Steine zu Mauern
und Mauern zu einer unüberwindbaren Distanz.
Ein Jahr zählt mit so viel Tagen, wie man sie genutzt hat.
(George Bernhard Shaw)
viel offener
Selig, die immer bereit sind, den ersten Schritt zu tun –
denn sie werden entdecken,
dass der andere viel offener ist, als er es zeigen konnte.
(Bischof Klaus Hemmerle)
Selig, wer glauben kann,
er wird auch Fragen haben, aber er wird mit ihnen leben können.
Selig, wer hoffen kann,
er wird auch traurig sein, aber er wird an der Trauer nicht zerbrechen.
Selig, wer lieben kann,
er wird auch enttäuscht werden, aber er wird
in den Wunden deine heilende Liebe erspüren.
Selig, wer verzeihen kann,
er wird nicht von allen geliebt werden,
aber dann und wann wird der Same des Friedens aufgehen.
Selig, wer barmherzig ist,
manche werden ihn ausnützen, aber Gottes Liebe wird durch ihn scheinen.
Selig, wer glauben kann,
manche werden ihn nicht verstehen, aber letztlich wird alles gut.
„Verba docent, exempla trahunt“
Worte belehren nur, Beispiele reißen mit.
(lateinisches Sprichwort)
Selig, wer glauben kann,
er wird auch Fragen haben, aber er wird mit ihnen leben können.
Selig, wer hoffen kann,
er wird auch traurig sein, aber er wird an der Trauer nicht zerbrechen.
Selig, wer lieben kann,
er wird auch enttäuscht werden, aber er wird
in den Wunden deine heilende Liebe erspüren.
Selig, wer verzeihen kann,
er wird nicht von allen geliebt werden,
aber dann und wann wird der Same des Friedens aufgehen.
Selig, wer barmherzig ist,
manche werden ihn ausnützen, aber Gottes Liebe wird durch ihn scheinen.
Selig, wer glauben kann,
manche werden ihn nicht verstehen, aber letztlich wird alles gut.
"Lasst uns Orte der Hoffnung schaffen, von denen
der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt."
(Friedrich v.Bodelschwingh)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein junger Mann bewirbt sich um eine Anstellung. Er muss viele Fragen über sich ergehen lassen. Zum Schluss will der Chef noch wissen: „Verfügen Sie auch über den notwendigen Ehrgeiz?“ – „Und ob!“ Ich werde nicht eher ruhen, bis ich auf Ihrem Stuhl sitze!“
2 „Herr Richter, ich bitte Sie um mildernde Umstände. Zur Tatzeit war ich ohne festen Wohnsitz. Ich hatte nichts zu essen und keine Freunde.“ - „Ich habe dies alles bereits berücksichtigt“, sagt der Richter. „Sie werden für drei Jahre einen festen Wohnsitz haben, regelmäßige Verpflegung und auch Freunde.“
3. Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte. Der erste meint: "Ich nehme mir immer die Scheine raus, das Kleingeld bekommt der Herr." Sagt der zweite: "Also ich mache das anders, ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: 'Nimm, Herr, was du brauchst.' Und was wieder herunterfällt, gehört mir."
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Frieden Einheit
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Das Band der Einheit
Ein Vater hatte sieben Söhne, die öfters miteinander uneins wurden. über dem Zanken und Streiten versäumten sie die Arbeit. Ja, einige böse Menschen hatten im Sinne, sich diese Uneinigkeit zunutze zu machen, um die Söhne nach dem Tode des Vaters um ihr Erbteil zu bringen. Da ließ der ehrwürdige Greis eines Tages alle sieben Söhne zusammenkommen, legte ihnen sieben Stäbe vor, die fest zusammengebunden waren, und sagte: "Demjenigen von euch, der dieses Bündel Stäbe entzweibricht, zahle ich hundert große Taler bar." Einer nach dem anderen strengte alle seine Kräfte an, und jeder sagte nach langem vergeblichem Bemühen: "Es ist gar nicht möglich.“ Und doch", sagte der Vater, "ist nichts leichter." Er löste das Bündel auf und zerbrach einen Stab nach dem anderen mit geringer Mühe. "Ei", riefen die Söhne, "so ist es freilich leicht, so könnte es ein kleiner Knabe!" Der Vater aber sprach: "Wie es mit diesen Stäben ist, so ist es mit euch, meine Söhne. Solange ihr fest zusammenhaltet, werdet ihr bestehen, und niemand wird euch überwältigen können. Wird aber das Band der Eintracht, das euch verbinden soll, aufgelöst, so geht es euch wie den Stäben, die hier zerbrochen.“
Der hat viel Freude, der für wenig dankbar ist.
(Charles Haddon Spurgeon)
Wenn jeder Mensch, dem es gut geht,
die Verantwortung übernehmen wollte
für einen Menschen, dem es nicht gut geht –
das wäre die größte Revolution in der Weltgeschichte.
Christ sein heißt Jünger Jesu sein
und jeden Tag zu werden versuchen.
(Heinrich Fries)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

