unersättlich

Der Unersättlichkeit und dem „Immer höher, schneller, weiter“ unserer Gesellschaft
ein ganz einfaches Wort entgegensetzen: „Genug!“
Spüren Sie einmal, wie viel Erleichterung das bringt.

(Tania Konnerth)

Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.
(Konrad Adenauer)

„Schmunzeliges“
Eine alte Dame zeigt dem Kontrolleur die Fahrkarte. "Das ist ja eine Kinderfahrkarte meine Dame!" stellt der Kontrolleur fest. Sagt die Dame: "Da können sie mal sehen wie lange ich auf diese Bahn gewartet habe!"

Deine Freude für heute
Gott, der Herr, möge unserer Herzen öffnen,
damit die wahre Freud einziehen kann.

(Irischer Segenswunsch)

Die Menschen müssen begreifen,
dass sie das gefährlichste Ungeziefer sind,
das je die Erde bevölkert hat.
(Friedensreich Hundertwasser)

„Schmunzeliges“
Zwei Väter sprechen über ihre Söhne. Sagt der ein Vater zum anderen: „Meiner studiert Medizin. Denn kranke Leute wird es immer geben.“ Darauf meint der andere: „Mein Sohn verzichtet auf das Studium und wird Gastwirt. Denn gefressen und gesoffen wird auch immer!“

Es gehört mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern,
als ihr treu zu bleiben.

(Friedrich Hebbel)

Das Schönste, das wir erleben können ist das Geheimnisvolle.
(Albert Einstein)

Psalm 79 Klage Bitte

Der Psalm 79

Der Psalm 79 ist ein klagender Psalm. Er bittet Gott um Rettung und Vergeltung gegen Feinde, die Jerusalem zerstört und das Blut der Menschen vergossen haben. Der Psalm bittet um Gnade, erinnert Gottes früherer Barmherzigkeit, ruft zur Anbetung auf und bittet um gnadenvolle Wiederherstellung des Wortes Gottes in Zion. Er schließt mit der Bitte um Vergeltung der Gegner und um Trost für die Trauernden.

1 Die Klage über die Zerstörung Jerusalems
[Ein Psalm Asafs.] Gott, die Heiden sind eingedrungen in dein Erbe, /
sie haben deinen heiligen Tempel entweiht /
und Jerusalem in Trümmer gelegt.
2 Die Leichen deiner Knechte haben sie zum Fraß gegeben den Vögeln des Himmels, /
die Leiber deiner Frommen den Tieren des Feldes.
3 Ihr Blut haben sie wie Wasser vergossen /
rings um Jerusalem, /
und keiner hat sie begraben.
4 Zum Schimpf sind wir geworden /
in den Augen der Nachbarn, /
zu Spott und Hohn bei allen, die rings um uns wohnen.
5 Wie lange noch, Herr? Willst du auf ewig zürnen? /
Wie lange noch wird dein Eifer lodern wie Feuer?
6 Gieß deinen Zorn aus über die Heiden, /
die dich nicht kennen, /
über jedes Reich, das deinen Namen nicht anruft.
7 Denn sie haben Jakob aufgezehrt /
und seine Felder verwüstet.
8 Rechne uns die Schuld der Vorfahren nicht an! /
Mit deinem Erbarmen komm uns eilends entgegen! /
Denn wir sind sehr erniedrigt.
9 Um der Ehre deines Namens willen /
hilf uns, du Gott unsres Heils! /
Um deines Namens willen reiß uns heraus und vergib uns die Sünden!
10 Warum dürfen die Heiden sagen: /
«Wo ist nun ihr Gott?» Lass kund werden an den Heiden vor unsern Augen, /
wie du das vergossene Blut deiner Knechte vergiltst.
11 Das Stöhnen der Gefangenen dringe zu dir. /
Befrei die Todgeweihten durch die Kraft deines Armes!
12 Zahl unsern Nachbarn siebenfach heim /
die Schmach, die sie dir, Herr, angetan.
13 Wir aber, dein Volk, die Schafe deiner Weide, /
wollen dir ewig danken, /
deinen Ruhm verkünden von Geschlecht zu Geschlecht.

Durch die Psalmen erfahren wir,
wie wichtig das Gebet und die Anerkennung des Schmerzes sind,
aber auch die Macht des Lobpreises und die Erfüllung von Prophezeiungen.
Dieses Buch ist als Gebetbuch für Gottes Volk konzipiert,
das auf die Ankunft des Messias
und die Erfüllung von Gottes Versprechen wartet.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.

zeig uns den Weg

1. Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg,
Führ uns zur Krippe hin, zeig wo sie steht,
Leuchte du uns voran, bis wir dort sind,
Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind.

2. Stern über Bethlehem, bleibe nicht stehen
Du sollst den steilen Pfad vor uns hergehen
Führ uns zum Stall und zu Esel und Rind
Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind

3. Stern über Bethlehem, nun bleibst du stehn
Und lässt uns alle das Wunder hier sehn,
Das da geschehen, was niemand gedacht,
Stern über Bethlehem, in dieser Nacht.

4. Stern über Bethlehem, wir sind am Ziel,
Denn dieser arme Stall birgt doch so viel!
Du hast uns Hergeführt, wir danken dir.
Stern über Bethlehem, wir bleiben hier!

5. Stern über Bethlehem, kehrn wir zurück,
Steht noch dein heller Schein in unserm Blick,
Und was uns froh gemacht, teilen wir aus,
Stern über Bethlehem, schein auch zu Haus!