der März beginnt

….morgen beginnt schon der Märzmonat.
Auf den Familiengottesdienst um 11.00 Uhr freue ich mich.
Ab 07.00 Uhr wird das neue Video bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916


Getragen von Menschlichkeit
Das Glück und die Zufriedenheit wachsen nicht mit dem Überfluss.
Es kommt darauf an, zu erkennen, dass jedweder materieller Fortschritt,
keinen Schritt weiterführt, wenn er nicht vom Geist der Menschlichkeit getragen ist.
(Hermann Gmeiner)

Niemand kann dir die Brücke bauen, auf der gerade du
über den Fluss des Lebens schreiten musst, niemand außer dir allein.
(Friedrich Nietzsche)

„Schmunzeliges“
„Nehmen Sie eigentlich ab, seit Sie vor jedem Essen die Kalorien zählen?“ – „Nein, das leider nicht. Aber ich habe im Rechnen große Fortschritte gemacht.“

Einen neuen Tag von deiner großen Ewigkeit schenkst du mir heute,
o Gott, ein neuer Tag gibt mich in deine liebende Hand.

(aus Irland)

Die Mitte
Den Blick auf Gott richten, der unter den Menschen
Wohnung nehmen will: mitten unter uns!
(Dorothee Sandherr-Kemp)

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 28. Februar 2026

Evangelium Matthäus 5, 43–48


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet;
denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten?
Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt,
was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!

……Besinnliches zum heutigen Evangelium
Das Wort „Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“ steht bei Matthäus als abschließende Forderung am Ende des Abschnitts über die neue Gerechtigkeit. Für den Jünger Jesu genügt nicht mehr die bisher übliche Deutung des alten Gesetzes (V. 43), erst recht nicht die Praxis der Zöllner und Heiden (V. 46 und 47). Nirgendwo ist der Unterschied deutlicher als in der Forderung: Liebt eure Feinde. Nichts Größeres kann der Mensch tun als Gott in dem nachahmen, was in ihm das Göttlichste ist: in seiner Liebe, die nicht rechnet, ob es sich etwa lohnt, sondern einfach dem schenkt, der es nötig hat, auch wenn er gar nicht liebenswürdig ist; vgl. Lk 6, 36. Diese Liebe ist nicht Mitgefühl, sie besteht im Wollen, im Tun und im Beten. Wer meint, es sei wenig, für seine Feinde zu beten, soll es einmal versuchen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)