wie viele Tage

Frage
Unsere Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr 1 n. Chr..
Wie viele Tage gab es bisher in unserer Zeitrechnung?


A 546789 Tage
B 682391 Tage
C 739631 Tage
D 845008 Tage

..... und noch ein Impuls:
Das Beste an der Zukunft ist,
dass niemals zwei Tage auf einmal kommen.
(Dean Acheson)

..... und noch ein Witz:
Sagt der Arzt zum Patienten: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie, welche wollen Sie zuerst hören?" "Die Gute!" "Also Sie haben noch zwei Tage zu leben." S c h l u c k !!! "und die schlechte ?" "ich versuch Sie schon seit vorgestern zu erreichen!"

Die Lösung gibt es morgen.


schaute hörte staunte

Eine andere Weihnachtsgeschichte
Ein kleiner Junge besuchte seinen Großvater und sah ihm zu, wie er die Krippenfiguren schnitzte. Der Junge schaute sie sich ganz intensiv an, und sie fingen an, für ihn zu leben. Da schaute er das Kind an - und das Kind schaute ihn an. Plötzlich bekam er einen Schrecken, und die Tränen traten ihm in die Augen. "Warum weinst du denn?" fragte das Jesuskind. "Weil ich dir nichts mitgebracht habe", sagte der Junge. "Ich will aber gerne etwas von dir haben", entgegnete das Jesuskind. Da wurde der Kleine rot vor Freude. "Ich will dir alles schenken, was ich habe", stammelte er. "Drei Sachen möchte ich von dir haben", sagte das Jesuskind. Da fiel ihm der Kleine ins Wort: "Meinen neuen Mantel, meine elektrische Eisenbahn, mein schönes Buch ..."? „Nein", entgegnete das Jesuskind, "das alles brauche ich nicht. Schenk mir deinen letzten Aufsatz." Da erschrak der Kleine. "Jesus", stotterte er ganz verlegen und flüsterte: "Da hat doch der Lehrer 'ungenügend' darunter geschrieben". "Eben deshalb will ich ihn haben", antwortete das Jesuskind. "Aber, warum denn?" fragte der Junge. "Du sollst mir immer das bringen, wo 'ungenügend' darunter steht. Versprichst du mir das"? "Sehr gern", antwortete der Junge. "Aber ich will noch ein zweites Geschenk von dir", sagte das Jesuskind, "deinen Milchbecher". "Aber den habe ich doch heute zerbrochen", entgegnete der Junge. "Du sollst mir immer das bringen, was du im Leben zerbrochen hast. Ich will es wieder heil machen. Gibst du mir das auch?" "Das ist schwer", sagte der Junge. "Hilfst du mir dabei?" "Aber nun mein dritter Wunsch", sagte das Jesuskind. "Du sollst mir nun noch die Antwort bringen, die du der Mutter gegeben hast, als sie fragte, wie denn der Milchbecher kaputtgegangen ist". Da legte der Kleine die Stirn auf die Kante und weinte so bitterlich: "Ich, ich, ich ...", brachte er unter Schluchzen mühsam heraus... "ich habe den Becher umgestoßen; in Wahrheit habe ich ihn absichtlich auf die Erde geworfen." "Ja, du sollst mir all deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, was du getan hast, bringen", sagte das Jesuskind. "Und wenn du zu mir kommst, will ich dir helfen; ich will dich annehmen in deiner Schwäche; ich will dir immer neu vergeben; ich will dich an deiner Hand nehmen und dir den Weg zeigen. Willst du dir das schenken lassen?" Und der Junge schaute, hörte und staunte.
(Verfasser unbekannt)

„SCHMUNZELIGES“
Fabian bringt seiner Oma einen Strauß roter Rosen. „Ach Junge, die sind aber herrlich“, freut sich die alte Dame, die auch anmerkt, dass es ihre Lieblingsblumen seien. „Du weißt, welche Blumen ich gerne habe. Rote Rosen habe ich ja auch hinten im Garten stehen.“ „Hattest, Oma, … hattest!“


sie sind frei Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„D K E E A N N G“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – sie sind frei ....


Der Tonkrug des Lebens
Jeden Tag gehen die Frauen aus dem Dorf hinunter zum Fluss. In großen Tonkrügen holen sie Wasser; denn im Dorf gibt es keine Quelle. Eines Morgens schaut eine der Frauen verträumt einem Schmetterling hinterher. Dabei stolpert sie, und der Krug wird beschädigt. Einen zweiten hat sie nicht, auch kein Geld für einen neuen, und so umwickelt sie den Krug notdürftig mit ihrem Tuch. Aber das Wasser tropft an den Bruchstellen heraus, und als sie im Dorf ankommt, ist die Hälfte weg. „Ach“, klagt sie, „was für ein Unglück, warum war ich bloß so unvorsichtig? Alle anderen bringen mehr Wasser nach Hause! Meine Mutter hat Recht, ich bin wirklich zu nichts nütze!“ Eines Morgens aber, als die Frauen wieder zum Fluss gehen, ist der schmale Pfad gesäumt von grünen Gräsern und vielen kleinen Blumen; rot, gelb und weiß leuchten sie. „Das waren Deine Wassertropfen“, lachen die Frauen, „sie haben den staubigen Weg zum Blühen gebracht.“

„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer erklärt: „Es gibt viele Finkenarten. Da haben wir zum Beispiel den Distelfink oder den Buchfink! Könnt ihr mir noch weitere nenne?“ – Meldet sich Fritz: „es gibt auch einen Schmutzfink!“

Ich wünsche dir Augen,
die die kleinen Dinge
des Alltags wahrnehmen
und ins rechte Licht rücken.
Ich wünsche dir Ohren,
die die Schwingungen der Untertöne
im Gespräch mit anderen aufnehmen.
Ich wünsche dir Hände,
die nicht lange zögern,
zu helfen und gut zu sein.
Ich wünsche dir
zur rechten Zeit das richtige Wort.
Ich wünsche dir ein liebendes Herz,
von dem du dich leiten lässt.
Ich wünsche dir: Freude, Zuversicht,
Liebe, Gelassenheit, Glück, Demut.
Ich wünsche dir Güte - Eigenschaften
die dich werden lassen, was du bist
und immer werden willst -
jeden Tag ein wenig mehr.
Ich wünsche dir genügend Erholung
und ausreichend Schlaf,
Arbeit, die Freude macht,
Menschen, die dich mögen
und bejahen und dir Mut machen,
aber auch Menschen, die dich bestätigen,
die dich anregen, die dir Vorbild sein können,
die dir weiterhelfen, wenn du traurig bist
und müde und erschöpft.
Ich wünsche dir viele gute Gedanken
und ein Herz, das überströmt in Freude
und diese Freude weiterschenkt ...

„SCHMUNZELIGES“
Wie nennt man einen dicken Schriftsteller? Kugelschreiber

Die Erholung ist die Würze der Arbeit.
(Plutarch)

Wenn die Gedanken sich verlangsamen,
kehrt innere Stille ein.
(Patrice Jeancourt)

„SCHMUNZELIGES“
Hubert zu seinem Freund: „Meine Frau denkt daran sich einen Geschirrspüler zu kaufen.“ – „Du hast es gut. Meine glaubt, einen geheiratet zu haben.“

... die Lösung: „D K E E A N N G“ „Gedanken“