ein dickes MERCI

Ich schicke noch schnell und von ganzem Herzen ein dickes „MERCI“

Das M soll heute stehen für MITEINANDER
Bedanken möchte ich mich für alles wertvolle Miteinander im Jahr 2025

Das E soll heute stehen für ERINNERUNG
Viele schöne Erinnerungen an Ereignissen im Jahr 2025 erfreuen mich.

Das R soll heute stehen für REICH
Reicher nicht an „Knete oder Besitz“ sondern an Erkenntnis, Erfahrung, … hoffentlich auch an Reife hat das Jahr 2025 mich gemacht.

Das C soll heute stehen für CHRISTKIND
Die Botschaft vom Christkind ist einfach großartig. „Liebt einander!“ hat Jesus gesagt und gelebt. Viel Liebes durfte ich im Jahr 2025 erfahren und auch wohl verschenken.

Das I soll heute stehen für ICH
Ich sage MERCI am Ende des Jahres 2025.
Ich wünsche für für mich und für uns alle, dass auch das neue Jahr 2026 so wird, dass wir genau in einem Jahr wieder MERCI sagen können.

Lieber Gott, Dir gilt vor allem das größte MERCI!

Kommt gut ins neue Jahr! Aloys

der heilige Papst Silvester

Wer war der heilige Silvester?

Der heilige Silvester I. wird als Papst Silvester I. verehrt. Er ist der bekannte Bischof von Rom, der traditionell als der zwölfte Papst der Christenheit gilt. Silvester I. soll im 4. Jahrhundert gelebt haben. Die gängigsten Zeitangaben setzen seine Amtszeit ungefähr zwischen 314 und 335/336 n. Chr. an. Die genauen Lebensdaten sind jedoch unklar, da frühe christliche Überlieferungen lückenhaft sind und es nur begrenzte zeitgenössische Quellen gibt. Es gibt unterschiedliche Überlieferungen über seine Herkunft; einige Legenden setzen ihn in das Umfeld der römischen Kirche oder des italienischen Raums.
Silvester wird als Bischof von Rom gesehen, der eine zentrale Rolle in der frühen Kirchengeschichte spielte. In der Überlieferung steht er häufig mit der Entwicklung der römischen Leitposition der Bischöfe in Verbindung. Die Rolle des Bischofs von Rom gewann in dieser Zeit allmählich an Bedeutung, besonders im Kontext der Auseinandersetzungen mit dem Arianismus und anderen frühchristlichen Strömungen.
In späteren Traditionen ranken sich um Silvester zahlreiche Legenden. Eine der bekanntesten ist die Legende, dass Silvester dem Kaiser Konstantin dem Großen während einer Taufe im Tiber das Wasser segnete oder mehrere Wunder vollbrachte. Andere Legenden berichten von der Bestätigung des Festkalenders oder von Predigten, die die christliche Lehre in der römischen Stadt festigten. Silvester wird in der christlichen Tradition als Heiliger verehrt. In manchen Legenden wird er der Überlieferung zufolge Märtyrerqualitäten zugeschrieben, doch konkrete Belege für ein Martyrium sind in den historischen Quellen spärlich. Die Heiligsprechung in der Tradition entwickelte sich im Laufe der Zeit und mündete in die Verehrung als heiliger Bischof von Rom.
Das genaue Todesdatum von Silvester I. ist unbekannt. Seine Verehrung als Heiliger beruht auf dem älteren kirchlichen Gedächtnis und späteren liturgischen Feiern. Der Gedenktag mit dem Namenstag des Heiligen Silvester ist festgelegt, und der 31. Dezember wird in vielen christlichen Traditionen mit Silvesterfesten assoziiert, teils als Jahresabschlussfest und teils als Erinnerung an den Heiligen.

das alte Jahr vergangen ist

1. Das alte Jahr vergangen ist;
wir danken dir, Herr Jesu Christ:
In allen Freuden, allen Sorgen,
hielt deine Hand uns wohlgeborgen.

2. Verzeihe, Herr, all unsre Schuld,
lass uns erfahren deine Huld!
Nimm auf in deinen ewgen Frieden
die Menschen, die von hier geschieden!

3. Im neuen Jahr nach deiner Treu
uns wieder Hilf und Gnad verleih!
Gib, dass dein Volk zu deiner Ehre
das Gute liebe und vermehre!

4. Behüte uns im neuen Jahr,
vor allem Bösen uns bewahr!
Dein Antlitz leuchte unsrer Erde,
dass allen Menschen Friede werde!