versäumen das kleine Glück

Viele Menschen versäumen das kleine Glück,
während sie auf das große vergeblich warten.

(Pearl S. Buck)

Ein wirklich religiöser Mensch
Sollte immer danach streben,
ein besserer Mensch zu werden.

(Dalai Lama)

Hoffnungslosigkeit aber darf es nicht geben,
wenn Menschen mit Menschen leben.

(Karl Jaspers)

"Die Liebe ist das Wohlgefallen am Guten:
das Gute ist der einzige Grund der Liebe.
Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen."
(Thomas von Aquin)

Die beste Gebetsweise ist die:
Nicht wenig beten, aber mit wenigen Worten.

(Franz von Sales)

Weil der starke Gott eine Schwäche
für den schwachen Menschen hat,
legt er das Wort des Lebens in Menschenhand,
damit der Mensch aus Gottes Gnade lebe und durchsichtig werde,
für die Liebe, die sich verteilt und wächst.
(nach Hildegard Nies)

Das Recht des Stärkenen ist das stärkste Unrecht.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Sei gesegnet
Ich wünsche dir, dass du allzeit umgeben bist
von der lächelnden Gegenwart deines Gottes,
der dich, wo immer du bist, behütet.
Er umsorge dich mit seiner Freundlichkeit, fange dich liebevoll auf
und lasse dich sicher ausruhen in seiner schützenden Hand.
Seine Nähe leuchte immer für dich, vor allem aber tief in dir,
seine stille Treue offenbare sich dir an jedem Tag neu.
Überreich beschenkt sollst du sein vom hellen Licht der Liebe.
Sei gesegnet und trag diese Berührung voll Freude hinein in die Welt.
(Christiane Beck)

"Das Endziel des Gebotes aber ist Liebe aus reinem Herzen
und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben."

(1 Timotheus 1,5)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. An der Haustür klingelt ein Bettler. Eine etwas fülligere Dame öffnet die Tür und erkundigt sich nach dem begehr. Da sagt der Bettler: „“Ich habe seit Tagen nichts mehr gegessen!“ Sufzt die Dame: „Meine Güte, Ihre Willenskraft möchte ich haben!“
2. Otto steht vor Gericht. Fragt ihn der Richter: „Wollen Sie noch irgendetwas sagen, bevor ich das Urteil verkünde?!“ – „Ja, Herr Richter, es wäre mir sehr angenehm, wenn Sie im Laufe Ihrer Rede das Wort Freispruch unterbringen könnten!“
3. Frau Müller, hat Ihr Sohn aus dem Ferienlager viele neue Eindrücke mitgebracht?“ – „Nein, Eindrücke weniger, aber Ausdrücke!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden Geborgenheit

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gottes Segen
begleite dich durch die kommende Zeit,
damit du gelassen und freudig
die Herausforderungen annehmen kannst.
Gottes zärtlicher Segen schenke dir Geborgenheit,
damit du dich angenommen und getragen fühlen kannst.
Gottes stärkender Segen erwecke in dir den Mut,
ungewohnte Wege zu gehen und neue Ideen wahrzunehmen.
So segne dich der lebendige Gott.

Ertrage alle, wie der Herr auch dich erträgt.
(Ignatius von Antiochia)

Gebete andern nicht die Welt.
Aber die Gebete ändern Menschen.
Und Menschen ändern die Welt.
(Albert Schweitzer)

Geh deinen Weg: ER begleitet dich. Er zeigt dir den wahren Weg.
Er geht mit dir. gestern – heute – morgen.

Noch ist er verborgen, dein Weg in die Zukunft. Geh ihn getrost.
Ich wünsche dir ehrliche Weggefährten,
liebevolle Freunde, erfüllte Augenblicke.
Gott behüte dich und segne deine Schritte.


Seine Freude in der Freude des anderen finden können,
das ist das Geheimnis des Glücks.
(Georges Bernanos)

Gib mir, o guter Gott,
ein demütiges, bescheidenes, ruhiges,
friedfertiges, geduldiges, barmherziges,
gütiges, zartes, kindliches Herz, -
in allem, was ich tue,
in allem, was ich rede,
in allem, was ich denke.

(Thomas Morus)

Den größten Fehler, den man im Leben machen kann,
ist immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.
(Dietrich Bonhoeffer)

Immer das Beste hoffen, aber auch immer das Beste tun.
(Karl Borromäus)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Blatt seinen Platz

… und wieder steht ein Wochenende an – viele Begegnungen, schöne Gottesdienste, …. stehen an. Florian und ich haben auch ein Video vorbereitet. Ab 07.00 Uhr wird es am Sonntag bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Auf den Familiengottesdienst – wie immer um 11.00 Uhr in Christkönig - freue ich mich natürlich.
Herzliche Grüße, Aloys


Gott, der jedem Blatt seinen Platz gegeben hat,
wird mir auch den meinen Zeigen.
(Charles des Foucould)

Wenn du Gott vergessen hast,
dann hast du dich selbst vergessen.

(Sprichwort aus Tansania)

„Schmunzeliges“
„Papa, kann ich mal dein Auto haben?“ – „Ich möchte nur wissen, wozu du Füße hast?“ – „Na, ganz klar, den einen für die Bremse, den anderen für das Gaspedal!“

"Lebe im Jetzt.
Freu dich über den heutigen Tag,
über die Schönheit der Natur,
darüber, dass du jetzt atmest
und dass du so, wie du bist, einmalig bist."
(Anselm Grün)

„Schmunzeliges“
Fritz will nicht zur Schule gehen. Die Mutter fragt besorgt:- „Ist dir nicht gut? Tut dir was weh?“ Fritz schüttelt den Kopf. „Nein, Mama, weh tut mir nichts, aber du musst dir mal mein Horoskop ansehen: „Kopfarbeiter sollen heute nichts tun.“


Niemand ist so arm, dass er nicht fähig wäre,
an seinesgleichen Gutes zu tun.
(Paul Claudel)

Wenn du kaufst, was du nicht brauchst,
wirst du bald verkaufen, was du braucht.

(Benjamin Franklin)