739631 Tage

Unsere Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr 1 n. Chr.
Wie viele Tage gab es bisher in unserer Zeitrechnung?


A 546789 Tage
B 682391 Tage
C 739631 Tage
D 845008 Tage

Antwort C 739631 Tage

2025 x 365,25 = 739631,25

Unsere Zeitrechnung beginnt mit der sogenannten Zeitrechnung ab dem Jahr 1 n. Chr. Das Jahr Null existiert nicht in dieser Zählung; davor liegt das römische Jahr 1 v. Chr. und danach das Jahr 1 n. Chr.


..... und noch ein Impuls:
Das Beste an der Zukunft ist,
dass niemals zwei Tage auf einmal kommen.
(Dean Acheson)

..... und noch ein Witz:
Sagt der Arzt zum Patienten: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie, welche wollen Sie zuerst hören?" "Die Gute!" "Also Sie haben noch zwei Tage zu leben." S c h l u c k !!! "und die schlechte ?" "ich versuch Sie schon seit vorgestern zu erreichen!"

das wahre Glück

Das wahre Glück besteht nicht in dem, was man empfängt,
sondern in dem was man gibt.

(Johannes Chrysostomus)

Die Wahrheit ist das zuverlässigste Fundament des Glücks.
(Maximilian Kolbe)

„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer: „Welches ist das älteste Musikinstrument?“ – Fritz antwortet: „Die Ziehharmonika. Die hat so viele Falten.“

Kleine Feiertage
Feiern kann man jeden Tag.
Komm, wir feiern unser Leben,
feiern, dass die Sonne noch am Himmel,
dass die Bäume Schatten spenden,
dass die Vögel fröhlich pfeifen,
dass es blüht an allen Enden.
(Doris Bevenitz)

Begrüßt dich am Morgen ein freundliches Gesicht,
ein gutes Wort, ein Liebesdienst,
so durchsonnt es dir dein Herz für den ganzen Tag.

(Karl Leberecht Immermann)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Berliner kommt nach München und fragt einen Bayern: „Sach mal, wo kannste hier was erleben?“ – „Im Hofbräuhaus“, lautet die Antwort. „Da steigst du einfach auf den Tisch und sagst lauthals: „I bin a Preiß´! Dann kannst du was erleben.“

Unser Eigentum ist nur das was uns keiner nachmachen kann.
Dazu gehört auch unser Sein.

(Rahel Vanhagen)


Die Jugend ist die Zeit, Weisheit zu lernen,
das Alter die Zeit, sie auszunützen.

(Jean-Jacques Rousseau)

Weihnachtslicht

Die Geschichte vom Weihnachtslicht
"Als die Engel den Hirten verkündet hatten, dass im Stall von Bethlehem der König der Welt geboren worden war, da suchte jeder nach einem passenden Geschenk, das er dem Kind in der Krippe mitbringen wollte. Die Hirten liefen auseinander, verabredeten sich aber, dass sie sich nach kurzer Zeit treffen wollten, um gemeinsam zum Stall zu gehen, das Kind anzubeten und ihre Geschenke zu überbringen. „Ich bringe ein Schäfchen mit!“, meinte der eine. „Ich eine Kanne voll frischer Milch!“, sagte ein anderer. „Und ich eine warme Decke!“, rief ein Dritter. Unter den Hirten war aber auch ein Hirtenknabe. Der war bettelarm und hatte nichts, was er dem Kind schenken konnte. Traurig lief er zum Schafstall und suchte in dem winzigen Eckchen, das ihm gehörte, nach etwas, was er vielleicht doch mitbringen konnte. Aber da war nichts, was auch nur den Anschein eines Geschenkes hatte. In seiner Not zündete der Hirtenknabe eine kleine Kerze an und suchte in jeder Ritze und in jeder Ecke. Doch alles Suchen war umsonst. Da setzte er sich endlich mitten auf den Fußboden und war so traurig, dass ihm die Tränen an den Wangen hinunterliefen. So bemerkte er auch nicht, dass ein anderer Hirte in den Stall gekommen war und vor ihm stehen blieb. Er erschrak richtig, als ihn der Hirte ansprach: „Da bringen wir dem König der Welt alle möglichen Geschenke. Ich glaube aber, dass du das allerschönste Geschenk hast!“ Erstaunt blickte ihn der Hirtenknabe mit verweinten Augen an. „Ich habe doch gar nichts!“, sagte er leise. Da lachte der Hirte und meinte: „Schaut euch diesen Knirps an! Da hält er in seiner Hand eine leuchtende Kerze und meint, er habe gar nichts!“ „Soll ich dem Kind vielleicht die kleine Kerze schenken?“, fragte der Hirtenknabe aufgeregt. „Ja!“, antwortete der Hirte. „Sie ist hell und macht warm.“ Da stand der Hirtenknabe auf, legte seine Hand schützend vor die kleine Flamme und machte sich mit dem Hirten auf den Weg. Als die Hirten mit ihren Geschenken den Stall erreichten, war es dort kalt und dunkel. Als aber der Hirtenknabe mit seiner kleine Kerze den Stall betrat, da breitete sich ein Leuchten und eine Wärme aus, und alle konnten Maria und Josef und das Kind in der Krippe sehen. So knieten die Hirten vor der Krippe und beteten den Herrn der Welt an, das kleine Kind mit Namen Jesus. Danach übergaben sie ihre Geschenke. Der Hirtenknabe aber stellte seine Kerze ganz nah an die Krippe, und er konnte deutlich das Leuchten in Marias und Josefs Augen sehen. „Das kleine Licht ist das allerschönste Geschenk!“, sagten die Hirten leise. Und alle freuten sich an dem schönen Weihnachtslicht, das sogar den armseligen Stall warm und gemütlich machte. Der Hirtenknabe aber spürte, wie in ihm selbst eine Wärme aufstieg, die ihn immer glücklicher machte. Und wieder musste er weinen. Jetzt weinte er aber, weil er sich so glücklich fühlte.

„SCHMUNZELIGES“
Die Frau des Jägers serviert stolz den ersten Fasan, den ihr Mann erlegt hat. Dieser fragt: „Und, womit hast du ihn gefüllt?“ „Wieso gefüllt? Der war doch gar nicht leer!“