genieße das Leben

Liebe Leserin, lieber Leser!
Da hat Charlie Chaplin doch recht: „GENIESSE- das Leben.“ „Das LEBEN ist nur EINE REISE!“
„Deshalb LEBE heute!“ Es ist Sommerzeit, Urlaubszeit, …. genießen wir das Leben, aber gestalten und verantworten wir es auch im Geiste Jesu. Uns allen wünsche ich in allen Dingen das Allerbeste!
Herzliche Grüße, Aloys

Wir sind alle Touristen auf dieser Welt.
GENIESSE- das Leben.
Das LEBEN ist nur EINE REISE!
Deshalb LEBE heute!
Morgen kann NICHTS sein.
(Charlie Chaplin)

Mit dir ist die Welt besonders bunt!

möge das Glück

www.aloys-trier.de/2024/05/11/moege-das-glueck-impulszettel/
www.aloys-trier.de/2025/01/27/liebe-und-freundschaft-2/
www.aloys-trier.de/2024/05/27/bekommt-etwas-ab/

Urlaub
Urlaub- den Blick abwenden vom Bildschirm, vom Werkzeug,
vom Blatt Papier, vom Alltag. Sich den zweckfreien Blick erlauben,
in jeder Hinsicht Neues entdecken, am Horizont hinter dem Meer,
am Himmel über dem Kreuz, oder das Wunder des Lebens
im eigenen Garten sich der Ernte freuen und dankbar sein.

Wohltat erweckt jene wieder zum Leben,
die seelisch tot sind.

(Thomas von Aquin)

Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal so hoch,
dass wir sie nicht mehr sehen können,
doch sie verlieren uns niemals aus den Augen.
(Jean Paul)

Wer mit sich selbst in Frieden leben will,
muss sich so akzeptieren, wie er ist.

(Selma Lagerlöf)

Ich wünsche dir Geduld in deiner Krankheit
und dass dir der Himmel genügend Hoffnungsgedanken ausstreut.
Mögen dich immer wieder Worte des Trostes und der Liebe umarmen.
(Christa Spilling-Nöker)

Wenn die stille Zeit vorbei ist,
dann wird es auch wieder ruhiger.

(Karl Valentin)

Nicht das Straucheln ist entscheidend,
sondern das Wiederaufrichten,
nicht die Resignation, sondern die Hoffnung.
(Franz Kardinal König)

Der Humor gewinnt manchmal Schlachten,
die Kraft und Vernunft verlieren würden.

(Juan Carlos Abellá)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Ganz der Vater!“, sagt Frau Fuchs zu ihrer Nachbarin, als sie den Stammhalter im Kinderwagen erblickt. „Wirklich?“, wundert sich die Mutter. „Woran wollen Sie das jetzt schon erkennen?“ – „Ganz einfach! Wenn man ihm die Flasche wegnimmt, brüllt er!“
2. Unterhalten sich zwei Nachbarn am Gartenzaun: "Mein Hund ist unglaublich intelligent. Er liest jetzt regelmäßig morgens die Zeitung." "Ja, ich weiß." antwortet der andere "Mein Hund hat es mir erzählt!"
3. Als Herr Müller in die Küche kommt, sagt er gönnerhaft lächelnd zu seiner Frau: "Aber Herzilein, an deinem Geburtstag brauchst du doch nicht abwaschen. Mach den Abwasch einfach morgen!"

Frieden Liebe

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Es kommt nicht darauf an, viel zu denken,
sondern viel zu lieben.
Darum tut das was am meisten Liebe in euch weckt.

(Teresa von Àvila)

Der Mensch kann gar nicht genug von seinen Mitmenschen denken.
(Immanuel Kant)

Gottes Zusage an Dich: Du wirst geführt.
Ich kenne dich, ich habe dich im Blick, ich liebe dich und bin immer für dich da.
Vertraue: Du wirst geführt. Ich habe einen Plan von deinem Leben.
Ich kenne den Weg und das Ziel für dich. Sei sicher: Du wirst geführt.
Wenn deine Wege vielleicht auch wie Umwege aussehen,
wenn dir manches auch dunkel, unbegreiflich, sinnlos erscheint –
sei ohne Furcht: Du wirst geführt. Du bist niemals allein.
Egal, was passiert, ich bleibe an deiner Seite. Verlass dich darauf: Du wirst geführt.
Ob du Erfolg oder Misserfolg hast, ob du dich stark oder schwach fühlst –
hab Mut: Du wirst geführt. Ich brauche dich, ich will durch dich wirken.
Ich habe eine Aufgabe für dich, die nur du erfüllen kannst.
Wage den nächsten Schritt. Du wirst geführt. Ich öffne dir Türen, ich zeige dir die Richtung.
Ich gebe dir Kraft für alles, was dich erwartet. Geh in der Gewissheit: Du wirst geführt.
(Sr. M. Caja Bernhard)

Keiner darf denken, auf mich kommt es nicht an!

(Rupert Meyer)

Wenn wir Jesus Raum geben, damit er in uns leben kann,
werden wir Freude erfahren.
Und wenn wir beten, werden wir zu einem Strahl der Liebe Gottes –
dort, wo wir leben und schließlich für die ganze, große Welt.
(Mutter Teresa)

Mögest du Zeit haben, die Seele baumeln zu lassen.

Manchmal genügt ein kurzer Anruf,
um die Sonne scheinen zu lassen.
Und ein Lächeln wirft die Wettervorhersage über den Haufen.
(Elmar Simma)

Willst du den Himmel gewiss haben,
so tauge etwas für die Erde.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

dass sie nicht

Trier ist sehr schön!

Gott, der du die Liebe bist, gib meiner Liebe deinen Segen:
Das sie nicht bedrängt, denn sie braucht Freiheit.
Dass sie nicht antreibt, denn sie braucht Zeit.
Dass sie nicht warten lässt, denn sie braucht Verlässlichkeit.
Dass sie nicht überfordert, denn sie braucht Geduld.
Dass sie nicht ablehnt, denn sie braucht Hoffnung.
Dass sie nicht abwendet, denn sie braucht Klarheit.
Dass sie nicht eigennützig ist, denn sie braucht Ehrfurcht.
Dass sie nicht überheblich ist, denn sie braucht Demut.
Gott, deine Liebe ist Segen. Lass auch meine Liebe Segen sein.
Segne uns an diesem Tag, in jeder Stunde, jeder Minute, jeder Sekunde.
Dein Segen soll uns begleiten in allem, das wir heute erleben.

„Schmunzeliges“
„Es ist allein der Alkohol, der an Ihrer gegenwärtigen Lage schuld ist!“, rügt der Richter den Angeklagten, worauf dieser erfreut nickt: „Vielen Dank, Herr Richter, Sie sind der Erste, der nicht mir die Schuld in die Schuhe schiebt!“

Wie reich ist diese Erde an kleinen, guten,
vollkommenen Dingen an Wohltaten!

(Friedrich Nietzsche)

„Schmunzeliges“

„Es wundert mich, dass Ihr Mann noch seinen Beruf als Beamter ausüben kann, wo er doch fast gar nichts mehr hört!“ – „Keine Sorge! Sie haben ihn in die Beschwerdestelle versetzt!“

Dankbarkeit ist keine Erklärung, die man abgibt.
Sie ist Wertschätzung des Gegebenen
und Ausrichtung des Bewusstseins auf das,
woher die Gabe kommt.

(Michael Depner)

„Schmunzeliges“
„Sind Sie vorbestraft?“ – „Nein. Bisher wurde ich stet
s hinterher bestraft.“

Was wir im Auge haben, das prägt uns, dahinein werden wir verwandelt.
Wir kommen, wohin wir schauen.

(Heinrich Spaemann)