"Wer viel hat, muss viel geben.
Gott wird mich am Ende nicht fragen,
wie viele Paar Schuhe ich verkauft habe.
Er wird wissen wollen, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt habe."
(Heinz-Horst Deichmann größter Schuhhändler Europas)
Die Fassade eines Hauses gibt keine Auskunft darüber,
ob darin Menschen in Streit oder in Eintracht leben.
(Franz Gruber)
Christus wird selbst zum Brot des Lebens,
um unseren Hunger nach Liebe zu stillen.
(Mutter Teresa)
Weihnachten
Der tiefste Grund für die Menschwerdung Christi, war der Wille Gottes,
um seine Liebe zu zeigen und sie uns nachdrücklich ans Herz zu legen.
(Augsutinus)
in der Weihnachtszeit
Ich kann bis Januar nicht bügeln,
weil alle Steckdosen mit Lichterketten belegt sind.
Seit dem elften Glühwein zieht mein Schuh etwas nach rechts.
Lassen wir uns vom Licht des menschgewordenen Gottes anziehen.
(Papst Franziskus)
Möge Friede und Freude von Weihnachten
immer in uns und um uns sein
durch die hellen und dunklen Tage
des kommenden Jahres und immerdar.
Weihnachten heißt – mit Hoffnung leben
Die Botschaft von Weihnachten:
Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.
(Martin Luther King)
Der Stern von Bethlehem ist ein Stern
in dunkler Nacht – auch heute noch.
(Edith Stein)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Im Pfarrbrief einer Pfarrgemeinde war zu lesen: „Wer am Sonntag Gottesdienst hält, wird im Schaukasten aufgehängt!“
2. Zwei Dumme sitzen in schwindelerregender Höhe auf einem Ast eines Baumes. Bewaffnet mit einer Säge, sägen sie kräftig an dem Ast, auf dem sie sitzen. Kommt zufällig ein Schlauer vorbei und beobachtet die Beiden. Er ruft zu den beiden Dummen: "Jungs, wenn ihr so weiter sägt, werdet Ihr runterfallen." Die Dummen winken ab und legen dem Schlauen mehr oder weniger unflätig nahe, den Mund zu halten und sich aus dem Staub zu machen. Der Schlaue geht und es dauert dann auch nicht mehr lange, bis die Beiden unter lautem Geschrei auf den Boden krachen. Zufällig kommt wieder der Schlaue auf dem Rückweg an dem Baum vorbei und sieht die wirklich übel zugerichteten Dummen auf dem Boden liegen. Der eine Dumme bemerkt den Schlauen, stößt seinen Kollegen an und sagt: "Schau mal, da ist ja der Wahrsager wieder..."
3. Am Samstagnachmittag auf dem Fußballplatz. Meint der Mittelstürmer zu seinem Teamkameraden: "Wenn wir hier schon nicht gewinnen können, dann treten wir ihnen wenigstens den Platz kaputt!"
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Frieden Schutz
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Schatzkammer unseres Lebens.
(Lieselotte Nold)
Ich lege an
Gottes Kraft als mein Steuer,
Gottes Macht als meine Stütze,
Gottes Weisheit als meinen Weg,
Gottes Auge als mein Sehen,
Gottes Ohr als mein Hören,
Gottes Wort als meine Sprache,
Gottes Hand als meinen Schutz,
Gottes Weg als meine Zukunft.
Ich lege an die Kraft des Herrn,
bekenne ihn, der mich schuf, als meinen Gott.
(irischer Segensspruch)
Wenn du Deine Fähigkeiten in den Dienst der Menschen stellst,
weckst du in Ihnen Leben.
(Anselm Grün)
FREUDE
Freude, ein Mensch zu sein und zu leben.
Freude, anderen in die Augen zu schauen und glücklich zu sein.
Freude, wie ein Kind fröhlich zu spielen.
Freude, die Sonne auf der Haut zu spüren.
Freude, die Augen zu schließen und mir wunderbare Dinge vorzustellen.
Freude, im Herzen immer noch jung zu sein.
Freude, alles um mich herum zu vergessen und zu lachen.
(Rainer Haak)
Die Gesundheit ist eine Krone,
der Gesunde trägt sie, aber nur der Kranke sieht sie.
(Ägyptisches Sprichwort)
Meine Wege nach innen meine Wege nach außen: alles der eine Weg
Meine Wege mit Menschen meine Wege mit GOTT: alles der eine Weg
Die Wege GOTTES: der Mensch
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
für heute ist es genug
Abendsegen: Für heute ist’s genug
Gott segne die Worte, die ich gesprochen habe.
Gott segne die E-Mails, die ich geschickt habe.
Gott segne die Anrufe, die ich getätigt habe.
Gott segne die Blicke und Gesten,
mit denen ich Kontakt zu anderen aufgenommen habe.
Gott segne die Gedanken und Überlegungen,
die mir heute durch den Kopf gegangen sind.
Gott segne den Schritt, mit dem ich weitergekommen bin.
Gott segne meinen Tag und meinen Abend und meine Nacht.
(Gernot Candolini)
„SCHMUNZELIGES“
„Was Ihr Mann jetzt braucht ist absolute Ruhe“, erklärt der Arzt der Ehefrau. „Ich verschreibe Ihnen Schlaftabletten, davon nehmen Sie bitte jeden Abend eine!“
Ich lade ein, jeden Tag vier Worte zu beten.
Für mich sind sie "Haltegriffe" für mein persönliches Gebet:
MISERERE: Herr, erbarme dich meiner Schwachheit.
AMEN: Ja, so sei es. Ich nehme mein Leben aus deiner Hand.
So wie es ist - ohne zu mäkeln.
HALLELUJA: Ich freue mich über deine Verheißungen,
ich freue mich, dass ich von dir schon die Einladung zum Fest erhalten habe.
Aber eben darum:
MARANATHÀ: Herr komm! Komm bald!
Lass aufscheinen, was ich jetzt nur mühsam glauben kann: dass du der Herr bist!
MISERERE - AMEN - HALLELUJA - MARANATHÀ
(Joachim Wanke)
das Alter
www.aloys-trier.de/2025/12/23/aelter-werdenden-menschen/
www.aloys-trier.de/2024/01/06/heilige-drei-koenige/
www.aloys-trier.de/2024/01/03/ausmalbild-sternsinger/
„SCHMUNZELIGES“
Zwei Bautrupps, einer davon aus Ostfriesland, sollen Telegraphenmasten eingraben. Am Abend werden sie gefragt, wie viel sie geschafft haben. Der erste Truppführer: "Fünfzehn." "Nicht übel," meint der Vorarbeiter und fragt den Truppführer der Ostfriesen. Antwort: "Zwei." "Zwei???? Wieso nur zwei die andern haben fünfzehn." "Ja, aber schauen Sie mal wie viel bei denen oben noch rausschaut!"

