Nichts Lieblicheres kann es geben,
als sich über des Nächsten Glück zu freuen
und ihm zu wünschen, was man sich selbst wünscht.
(Brigitta von Schweden)
Man bleibt jung, solange man noch lernen,
neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Es gibt kein besseres Mittel,
das Gute in den Menschen zu wecken,
als sie so zu behandeln,
als wären sie schon gut.
(Francois Rabelais)
Die Liebe ist aus Gott, und jeder der liebt,
stammt von Gott, und erkennt Gott.
(1 Joh 4,7)
Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille.
Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille.
Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.
(Mutter Teresa)
Ich glaube an den Sinn der Erde und des Lebens,
den du, Herr, ihnen gabst.
(Hermann Mertens)
Sein Wort – ist Leben.
Sein Wort – ist Kraft.
Sein Wort – ist Treue.
Darum – selig alle, die sein Wort hören und tun.
(Theo Schmidkonz)
Wenn das einzige Gebet das du während deines ganzen Lebens sprichst,
„DANKE“ heißt, würde das genügen.
(Meister Eckhart)
Vertraue, denn der Herr hat dich so in der Hand,
dass du dich nicht auf die eigene Sicherheit zu stützen brauchst.
Vertraue, weil Gott dich liebt.
(Hildegard von Bingen)
Segen soll sein, wenn du rastest, es ist die Zeit, um Kraft zu schöpfen.
(Irischer Segen)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x SCHMUNZELIGES“
1. Fritzchen erklärt seiner Deutschlehrerin: "Ich weiß jetzt, warum es Muttersprache heißt. Papa kommt ja nie zu Wort!“
2. „Sie dürfen ihrem Mann keinen starken Kaffee geben, davon wird er zu aufgeregt.“ – „Ja, Herr Doktor, aber wenn ich ihm dünnen Kaffee gebe, regt er sich noch mehr auf!“
3. Ein Mann aus der Stadt macht Ferien in den Bergen. Als er einen Bauern trifft, der seine Kühe weidet, fragt der Städter nach der Uhrzeit. Daraufhin lüpft der Bauer das Kuheuter und antwortet: "Zwölf!" Da staunt der Mann: "Ich wusste gar nicht, dass man am Gewicht des Euters die Zeit erkennen kann! Beeindruckend!" "Kann man auch nicht", sagt der Bauer und rollt mit den Augen, "Sobald ich es hochziehe, sehe ich die Uhr am Kirchturm!"
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.