Erkennen
Ein afrikanischer Stamm nimmt ein Stammesmitglied, das etwas verletzendes oder falsches getan hat, in die Mitte und erzählt ihm zwei Tage lang alles Gute, was er je getan hat. Sie glauben, dass jeder Mensch ist im Grunde gut ist und sich Sicherheit, Liebe, Frieden und Glück wünscht. Seine Missetat ist nur ein Hilferuf. Auf diese Weise verbinden sie ihn wieder mit seiner wahren Natur. Er kann erkennen, wie er sich von der Wahrheit vorübergehend getrennt hatte und sich wieder erinnern, wer er wirklich ist.
Zufriedenheit mit seiner Lage
ist der größte und sicherste Reichtum.
(Cicero)
„SCHMUNZELIGES“
„Stell dir mal vor, mein Nachbar hat heute Nacht um 2 bei mir geklingelt. Zum Glück war ich noch wach, weil ich Trompete geübt habe."
Ich glaube, dass man gut,
dass man demütig sein muss,
dass man verzeihen und lieben muss,
Das glaube ich von ganzem Herzen.
(Lew Tolstoi)
Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt.
(Ludwig von Beethoven)
„SCHMUNZELIGES“
Ein Maler sitzt am Meer und malt den Sonnenuntergang. Da flüstert Frau Meier ihrem Mann zu: „Siehst du, so muss man sich plagen, wenn man keinen Fotoapparat hat.“
Beglückende Momente - das sind Augenblicke, die unvergessen bleiben,
Geschichten, die unter die Haut gehen, Worte, die das Herz berühren,
Engagements, die zur Nachahmung reizen, Momente, die Dankbarkeit hervorrufen,
Gottesbegegnungen, die Leib, Seele und Geist verändern.
Vater im Himmel, Du schenkst beglückende Momente
und innige Begegnungen mit Menschen mit der Natur und mit Dir.
(Reinhold Ruthe)
Liebe ist wie eine Frucht, die in jeder Jahreszeit reift
und die jedermann pflücken kann.
(Mutter Teresa)
Psalm 77,12-13
Ich denke an die Taten des Herrn, / ich will denken an deine früheren Wunder.
Ich erwäge all deine Werke / und will nachsinnen über deine Taten.
„SCHMUNZELIGES“
Lehrer: „Balduin, wie nennt man einen Menschen, der auch dann noch redet, wenn ihm keiner mehr zuhört? – „Das sind die Lehrer, Herr Lehrer!“
Es ist wenig, was man zur Seligkeit bedarf.
(Friedrich von Schiller)
Man kann in dieser Welt, wie sie ist, nur dann weiterleben,
wenn man zutiefsst glaubt, dass sie nicht so bleibt,
sondern werden wird, wie sie sein soll.
(Carl Richard von Weizecker)
Wenn du dein heute fest in die Hände nimmst,
wirst du vom Morgen weniger abhängig sein.
(Seneca)
Ja, die Liebe ist eine Macht,
die alles ordnet, alles an seinen Platz stellt,
allem einen Sinn gibt und eine Bedeutung und Wichtigkeit.
(Josef Pieper)
„SCHMUNZELIGES“
Die Lehrerin stellt eine Frage an Uschi und bekommt als Antwort: "Sie sind aber vergesslich. Gestern haben sie mich doch schon das selbe gefragt und ich habe Ihnen gesagt, dass ich es nicht weiß!"
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.