Rose Rätsel

… ein Rätsel:
Welche Rose findet man in keinem Garten? Die Lösung steht am Ende.

Betet ohne Unterlass! Dankt für alles! Löscht den Geist nicht aus!

(hl. Paulus)

Deus in minimis maximus.
Gott ist in kleinen Dingen am größten.
(Spruch an einem Bienenkorb)

Herr, führ mich dahin, wo du mich haben willst,
zeig du mir die Menschen, die ich treffen soll,
sag mir, was ich sagen soll und hilf mir, dass ich dir nicht im Weg bin.

(Mychal Judge)

„SCHMUNZELIGES“
„Na, Daniel, wie war denn der Urlaub?“ „Grässlich! Im Hotel hatte ich die Zimmernummer 100. Und vom Türschild war die Eins abgefallen.“

Wenn du Gutes tust,
werden sie dir egoistische Motive und Hintergedanken vorwerden,
tue trotzdem Gutes.

(Mutter Teresa)

Wenn du Menschen verurteilst,
hast du keine Zeit, sie zu lieben
(Mutter Teresa)

SEGEN
Gott, segne uns, lass uns dir dankbar sein,
lass uns dich loben, solange wir leben
und mit den Gaben, die du uns gegeben,
wollen wir tätig sein.
Gott, geh mit uns – lass uns nicht allein,
lass uns dein Wort und dein Beispiel bewahren
in der Gemeinschaft deine Kraft erfahren,
lass uns wie Schwestern und Brüder sein.
Gott, sende uns, lass uns dein Segen sein,
lass uns versuchen, zu helfen, zu heilen
und unser Leben wie Brot zu teilen,
lass uns ein Segen sein.

„SCHMUNZELIGES“
„Warum erzählen Sie Ihren Kunden beim Haareschneiden immer diese Gruselgeschichten?“, fragt der Lehrling seinen Chef. „Ist doch klar, mein Junge“, antwortet der Meister mit einem verschmitzten Lächeln, „dann stehen den Leuten die Haare zu Berge, und ich kann sie besser schneiden!“

Zwillinge in der Gebärmutter unterhalten sich
"Glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" "Ja, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das was uns erwartet." "Blödsinn, das gibt es doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?" "Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?" "So ein Unsinn! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee! Es gibt doch eine Nabelschnur, die uns ernährt und die ist ja jetzt schon zu kurz zum Herumlaufen." "Doch es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders!" "Es ist noch nie einer zurückgekommen von "nach der Geburt". Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, danach ist alles dunkel und Quälerei." "Auch wenn ich nicht genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen." "Mutter?? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?" "Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht sein." "Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht." "Doch manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt..."
(nach Henry Nouwen)

Antwort: die Gürtelrose

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