Gedenke, gütige Jungfrau Maria, es ist noch nie gehört worden,
dass jemand, der zu dir seine Zuflucht genommen,
deine Hilfe angerufen und um deine Fürsprache gefleht,
von dir verlassen worden sei.
Von solchem Vertrauen beseelt, nehme ich meine Zuflucht zu dir,
Mutter Jesu Christi und Jungfrau der Jungfrauen.
Zu dir komme ich, vor die stehe ich als armer sündiger Mensch.
Mutter des ewigen Wortes, verschmähe nicht meine Worte,
sondern höre mich gnädig an und erhöre mich. Amen.
„Schmunzeliges“
Erzählt der eine Stammtischler dem anderen: „Beim Fahren auf der Landstraße sehen mich die anderen Autofahrer nur von hinten!“ „Wirklich?“, fragt der Sitznachbar und staunt: „Fährst du jetzt seit Neustem einen Ferrari? „Nein, einen Traktor.“
Verlange nicht, dass das, was geschieht,
so geschieht, wie du es wünschst;
sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht,
und dein Leben wird heiter dahinströmen.
(Epiktet)