Liebe Leserin, lieber Leser!
„Handeln aus Nächstenliebe“ – oft darf ich es in meinem Alltag erleben, spüren, wahrnehmen, ….. und auch selbst tun. Nächstenliebe war ein großes Anliegen Jesu. Es bedeutet anderen Menschen gegenüber freundlich, hilfsbereit und mitfühlend zu sein - ohne egoistische Motive; Empathie zeigen, Verständnis und Geduld haben, und den Wunsch, das Wohl anderer zu fördern – auch wenn es persönliche Anstrengungen und Zeit erfordert. Leben und gestalten wir Nächstenliebe. Öffnen wir uns für so viele Momente und Erfahrungen der geschenkten Liebe und Zuneigung. Herzliche Grüße, dankbar, Aloys
Handeln aus Nächstenliebe
1. Ich besuche dich
2. Ich teile mit dir
3. Ich höre dir zu
4. Du gehörst dazu
5. Ich bete für dich
6. Ich rede gut über dich
7. Ich gehe ein Stück mit dir
(nach Bischof Joachim Wanke)
Wir wissen, dass Gott bei denen,
die ihn lieben alles zum Guten führt.
(Röm 8,28,a)
Gott will uns zu seinen Mitarbeitern machen –
Für die Liebe, den Frieden, das Glück,
die Menschlichkeit in der Welt.
(Hannelore Frank)
Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen,
wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme.
(Jean Paul Satre)
Wehre dich, wenn man von dir verlangt,
dass du dir mehr auflädst als du tragen kannst;
länger gehst, als du magst;
mehr sagst, als dir entspricht;
länger zuhörst. als dir gut tut;
mehr gibst, als du hast;
mehr hilfst, als dir möglich ist.
Wehre dich, lass dich nicht überfordern;
fordere, was dir entspricht
(Max Feigenwinter)
Wo ist Jesus Christus jetzt, hier und heute?
ER ist in jedem lieben Wort, das du deinem Nächsten sagst –
ER ist in jeder tröstenden Geste, die du deinem Nächsten zeigst –
ER ist in jeder ehrlichen Hilfe, die du deinem Nächsten bringst –
ER ist in jedem offenen Ohr, das du deinem Nächsten schenkst –
ER ist in jedem ermutigendem Lächeln, das du deinem Nächsten gibst –
ER ist in deiner, meiner Nächstenliebe.
(Sylke-Maria Pohl)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Betrunkener lässt sich mit dem Taxi aus seiner Kneipe abholen. Als er im Wagen sitzt, beginnt er, sich auszuziehen. Da ruft der Fahrer: "Hallo, Hallo, wir sind doch noch nicht im Hotel!" Lallt der Suffkopf: "Konnten Sie das nicht eher sagen? Ich habe gerade meine Schuhe vor die Tür gestellt!""
2. Wo die Flundern herkommen? Na ja, wir fangen Heringe, bringen sie zur Auktion und da kommen sie ja unter den Hammer....
3. „Angeklagter, Sie behaupten also, die Brieftasche mit 200 Euro auf der Straße gefunden zu haben. Warum brachten Sie diese nicht ins Fundbüro?“ – Herr Richter, es war doch schon spät am Abend, und da war das Büro nicht mehr geöffnet. „ – „Aber Sie hätten es doch am nächsten Morgen tun können.“ – „Schon, aber da war nichts mehr drin!“