bin ich es nie Rätsel

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„L N L A E I“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … als Glaubender bin ich es nie …


Wer sich nicht hingeben kann,
bleibt letztlich immer allein mit sich.


Lobe deinen Mitmenschen.
Sprich ehrliche Worte der Anerkennung aus.
Vergiss nicht, dass ein kleines Lob dem anderen den ganzen Tag erhellen kann.
Vergiss nie zu lächeln.
Lächle die Menschen an, warm, liebevoll, teile ihre Freude.
Vergiss nicht, dass ein Lächeln nichts kostet, nicht weh tut,
Feinde zu Freunden werden lassen kann.
Meditiere täglich.
Nimm dir die Zeit und versuche in der Stille Gott zu hören, mit IHM zu reden.
Vergiss nicht, ER gibt dir die Kraft, die du brauchst.
ER hat SEINEN Plan mit dir und liebt dich auf eine
Weise, die wir Menschen uns nicht vorstellen können.

Ich bin die Magd des Herrn;
Mir geschehe, wie du es gesagt hast.

(Maria)

Es gibt Menschen, die haben ein Herz aus Gold.
Alles, was sie tun, ist geprägt von ihrer Herzlichkeit.
Und es gibt Menschen, in denen tief das Misstrauen sitzt.
Nie tun sie, was das Herz ihnen eingibt.
Die Stimme ihres Herzens ist verstummt.
(Phil Bosmans)

„SCHMUNZELIGES“
Erzählt ein Richter seinem Kollegen: „Ich hatte da gestern einen Schwarzbrenner bei mir im Gerichtssaal, der Birnenschnaps hergestellt hat. Was meinst du, wie viel ich ihm geben soll?“ Der Kollege antwortet: „Ja, auf keinen Fall mehr als 5 Euro pro Flasche!“

Liebe und Vertrauen sind das Beste,
was wir pflegen können.
(Rahel Varnhagen)

„SCHMUNZELIGES“
Zwei Ostfriesen sitzen am Wattenmeer. Plötzlich hören sie: „Help! Help!“ Meint der eine: „Mensch, der kann aber gut Englisch.“ Meint der andere: „Ja, aber schwimmen kann er nicht.“

Die Geschichte vom betenden Gaukler
Es war einmal ein Gaukler, der von Ort zu Ort zog – tanzend und singend – und so seine Späße machte. Aber eines Tages wollte er mehr und er entschied sich künftig ein besinnliches Leben zu führen. So begab er sich in ein Kloster. Dort wollte er den Rest seines Lebens verbringen – schweigend und betend. Doch wie er die anderen Mönche sah, die das Schweigen und Beten jeden Tag mit ernsten und angespannten Gesichtern wiederholten, kam er sich bald leer und ausgehöhlt vor. Schließlich hielt er es nicht mehr aus, er zog sich, während die Klostergemeinde beim Chorgebet war, in eine kleine Waldkapelle zurück und fing an zu tanzen – so wie er es früher, als er noch von Dorf zu Dorf zog, gewohnt war. Er tanzte die kühnsten Tänze – und er tanzte sie zur Ehre Gottes. Tanzen war sein Gotteslob. Er tanzte so lange, bis ihm der Atem ausging. Einer der Mönche war ihm heimlich gefolgt, hatte ihn durchs Kapellenfenster beobachtet, und war anderntags zum Abt gegangen, um ihm davon zu berichten. Der Abt ging ebenfalls zur Waldkapelle und beobachtete den tanzenden Gaukler. Am nächsten Tag ließ dieser den Bruder Gaukler zu sich kommen. Zerknirscht fiel dieser vor dem Abt auf die Knie. Kaum konnte er seine Tränen zurückhalten: "Ich weiß Herr, dass ich eine schlechter Mönch bin. Ich passe nicht in euer Kloster. Anstatt zu beten und zu singen, habe ich getanzt. Ihr habt Recht, wenn Ihr mich aus dem Kloster verweist. So will ich freiwillig wieder auf die Straße gehen!" – Doch da verbeugte sich der Abt vor dem Gaukler, umarmte ihn und sagte:“ In deinem Tanz hast du GOTT mit Leib und Seele gelobt. Dein Herz war voller Freude. Und als ich dir zusah, spürte ich, dass auch ich fröhlich und heiter wurde. Es kommt nicht darauf an, wie du dich vor Gott ausdrückst, sondern dass es das ist, was dein Herz fühlt. Deine Art GOTT zu loben und zu ehren sollte für uns ein Vorbild sein!“

... die Lösung: „L N L A E I“ „allein“

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