Jesus und Jairus

Jesus und Jairus
Es war einmal ein Mann namens Jairus. Er war ein wichtiges Mitglied der Gemeinde und liebte es, anderen zu helfen. Eines Tages kam eine große Sorge über ihn: Seine kleine Tochter war sehr krank und lag zu Hause im Bett. Jairus lief schnell durch die Straßen zu Jesus. Er bat Jesus ganz höflich um Hilfe: „Bitte komm zu meiner Tochter. Sie ist ganz schwach, und ich möchte, dass sie wieder gesund wird.“ Jesus sagte: „Ich komme.“ Und so gingen sie zusammen los, durch die Straßen, während die Menge ihnen folgte. Unterwegs passierte etwas Überraschendes. Eine Frau, die schon lange krank war, trat zu Jesus heran. Sie glaubte fest, dass Jesus ihr helfen konnte, und berührte nur seinen Mantel. Sofort hörte ihre Krankheit auf. Jesus drehte sich zu ihr und sagte freundlich: „Dein Glaube hat dich gerettet.“ Die Frau fühlte sich stark und froh. Währenddessen kühlte die Aufregung nicht ab: Jemand kam aus Jairus’ Haus und rief: „Deine Tochter ist gestorben. Wozu noch zu Jesus gehen?“ Aber Jesus sagte zu Jairus: „Hab keine Angst, glaube nur.“ Er setzte seinen Weg fort, und bald kamen sie zu Jairus’ Haus.
Draußen weinten die Menschen laut. Drinnen sahen sie, dass das Mädchen wirklich tot war. Jesus sagte ruhig: „Das Mädchen ist nicht tot, sie schläft.“ Alle lachten schief, doch Jesus nahm Jairus und seine Freunde mit in das Zimmer, wo das Mädchen lag.
Jesus hielt sanft ihre Hand und sprach: „Mädchen, steh auf.“ Prompt setzte sich das Mädchen auf, begann zu gehen, und sie war wieder gesund! Die Eltern waren überglücklich, und alle staunten, wie Wunder geschehen können, wenn man an Jesus glaubt.
Wichtige Botschaften sind:
Mut und Vertrauen können helfen, auch wenn Dinge sehr traurig erscheinen.
Glaube und Freundlichkeit können Wunder möglich machen.
Oft ist es wichtig, Hilfe zu suchen und jemanden um Unterstützung zu bitten.

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