25 Jahre Gedanken

25 Jahre lernen, kaufen, wegwerfen.
Die ersten 25 Jahre geht man in den Kindergarten, in die Schule, an die Uni, in die Lehre, um zu lernen, wie man in den nächsten 25 Jahren Sachen kauft, Computer, Waschmaschinen, Möbel, Autos, Häuser, die man dann in den letzten 25 Jahren seines Lebens wegwirft, an die Kinder und andere Personen vererbt, spendet oder bei ebay vertickt. Wie, und das soll der Sinn des Lebens sein: 25 Jahre lernen, wie man Sachen kauft, um sie dann anschließend tatsächlich zu erwerben und sie am Ende dann doch alle wieder loszulassen?! Das kann doch keiner ernst nehmen, oder? Alles wird früher oder später sterben und kaputtgehen. Das Einzige, das eine Ewigkeit hält, ist laut Bibel die Seele des Menschen. Wie wäre es, wir würden ab sofort verstärkt in Menschen investieren und Materie erst an die 3., 4. oder 5. Stelle setzen?!

„Schmunzeliges“

„Der Lehrer hat mich in der Schule heute einen Halbidioten genannt“, beschwert sich Kurt am Familientisch. – „Da kannst du mal sehen, wie höflich der ist“, verteidigt die Schwester den Lehrer, „sonst hätte er die volle Wahrheit gesagt!“

Engel sind um uns
Wer sie singen hört,
dem bringen sie eine neue Note ins Leben.
Sie mögen dich begleiten und dir erscheinen
als wärmende Begegnung
als Lichtblick in dunklen Zeiten
als innere Stimme
als unerwartetes Ereignis
als sichere Intuition
als wichtiger Hinweis
als Rettung in scheinbar aussichtsloser Lage
als plötzliche Inspiration
als inneres Wissen, keine Angst haben zu müssen
als das unbeirrbare Gefühl, nicht allein zu sein, denn:
Engel sind um uns!
Claudia Peters

„Schmunzeliges“
„Sie müssen Diät halten“, sagt der Arzt zu seinem Patienten. „Was sind Sie denn von Beruf?“ – „Schwertschlucker!“ – „Gut, dann schlucken Sie ab sofort nur noch Obstmesser!“

Die alte Treue Gottes allmorgendlich neu zu fassen,
mitten in einem Leben mit Gott täglich ein neues Leben mit ihm beginnen zu dürfen,
das ist das Geschenk, das Gott uns mit jedem neuen Morgen macht.
(Dietrich Bonhoeffer)

„Schmunzeliges“

Vor Weihnachten hatte ein Schüler bei der Klassenarbeit statt der Antworten einfach hingeschrieben: „Gott allein weiß die Antworten. Frohe Weihnachten!“ Am nächsten Tag erhielt er die Arbeit zurück mit dem Vermerk: „Gott bekommt eine Eins, du eine Sechs! Mehr Glück im neuen Jahr!“

Genießen heißt fröhlich sein –
Mit sich selbst und anderen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

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