Ich kann nicht anders leben,
als immer wieder Neues und Großes
von Gott zu erwarten.
(Hanna Ahrens)
In einem guten Wort ist für drei Monate Wärme,
ein böses Wort verletzt wie sechs Monate Frost.
(mongolisches Sprichwort)
"Das Licht des Glaubens macht alle unsere Beziehungen hell;
es hilft uns, sie aus der Liebe Jesu zu leben,
ja so, wie er sie gelebt hat.
(Papst Franziskus)
Eine Reise von tausend Meilen
beginnt mit dem ersten Schritt.
(Laotse)
In deinem Raum, deinem Lebensraum, Gott, lass uns leben,
ihn für uns nutzen, so wie du ihn uns schenkst, wie wir ihn verstehen können.
Lass ihn uns mit Liebe und Zuwendung ausfüllen bis an den Rand.
(Gertrud von Le Fort)
Morgengebet
Dank sei dir, Herr, an diesem Morgen,
dass wir das Licht deiner Sonne sehen
und die Botschaft Jesu Christi hören dürfen.
Schenke uns offene Ohren und mache
die Türen zu unseren Herzen weit,
dass unsere leeren Hände gefüllt werden
mit dem, was unser Leben auf Erden erhält,
mit dem, was ihm Sinn und Ziel gibt,
mit dem, was wir weitergeben können.
Wir bitten dich für die vielen Menschen
aus allen Völkern, Sprachen und Rassen,
die mit uns auf Erden leben
und mit uns nach dir suchen.
Herr, fülle uns mit deiner Freude,
bis wir davon überfließen,
dass die Erde erfüllt werde
von Frieden, Freude und Heil.
(aus Südafrika)
Unentschlossenheit ist der Vater der Sorge
und die Mutter der Unzufriedenheit.
(Peter Steinercrolm)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Sagt die stolze Mutter voller Begeisterung: „Unsere Susi hat sich mit dem Gerichtsvollzieher verlobt!“ Darauf die Nachbarin „So, so. Das war wohl das Einzige, was er bei euch holen konnte!“
2. Eine Doktorarbeit liegt für die Beurteilung vor. Der Gutachter schreibt dazu: „Das wenig Zusammenhängende dieses Werkes haben wir dem Buchbinder zu verdanken!“
3. Der Arzt zum Patienten: „Vor allen Dingen müssen Sie in nächster Zeit die Kopfarbeiten einschränken!“ – „Aber wovon soll ich denn leben?“ – „Sind Sie Wissenschaftler?“ – „Nein, Friseur!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen