das Leben mich liebt

Ich weiß nicht, ob das Leben mich liebt,
aber Gott hat mir die Gnade erwiesen,
dass ich das Leben liebe, das Leben,
dass die Dummköpfe durchrasen,
ohne sich Zeit zu nehmen, es anzuschauen,
das Leben voll wunderbarer Geheimnisse,
die es für die Menschen bereithält.
(Georges Bernados)

„Schmunzeliges“
Ein Religionslehrer hat die sieben Sakramente durchgenommen und fragt die Schüler: „Was sind die sichtbaren Zeichen beim Gottesdienst?“ – „Brot und Wein“ antwortet Luise. – „Und was sind die sichtbaren Zeichen bei der Taufe?“ Ferdinand hat eine Reihe jüngerer Geschwister und so lautet sein Antwort: „Kaffee und Kuchen!“

„Ich bin nicht einer,
der die verurteilen wollte,
denen Gott schon verziehen hat...“

(Don Bosco)

Man muss wenigstens soviel Zeit aufwenden,
Gott für seine Wohltaten zu danken,
als man gebraucht hat, ihn darum zu bitten.

(Vinzenz von Paul)

„Schmunzeliges“
Leo kommt aus der Schule und meint: „Mutti, bin ich froh, dass ich nicht dein fünftes Kind bin!“ – „Warum das?“ – „Wir haben gelernt, dass jedes fünfte Kind ein Chinese ist!“

Freude wird jedes Mal dein Abendbrot sein,
wenn du den Tag nützlich zugebracht hast.

(Thomas von Aquin)

Wenn der Tag sich neigt,
möge er dich als zufriedenen Menschen sehen.

(Irischer Segenswunsch)

Das Ärgerliche am Ärger ist,
dass man sich schadet,
ohne anderen zu nützen.

(Kurt Tucholsky)

„Schmunzeliges“
Fragt der Richter einen Zeugen: „Herr Müller, die beiden Gegner gingen also mit den Stühlen aufeinander los. Haben Sie denn nicht versucht, die Streitenden zu beruhigen?“ – „Das ging nicht. Es war kein Stuhl mehr da!“

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