.... ein Rätsel:
Was kann kein Mensch mit der rechten Hand anfassen? Die Antwort steht am Ende.
Das große Gebot ist die Liebe.
Sie kann durch nichts anderes ersetzt werden.
Nimm von uns die Angst,
für andere verbraucht zu werden.
Hilf uns, einander Gutes zu tun,
damit wir nicht vergeblich leben.
Stunden der Not vergiss.
Doch was sie lehrten, vergiss nie.
(Salomon Geßner)
„SCHMUNZELIGES“
Eine Mutter schreibt an einen Seifenhersteller: „Ihre Seife kann ich bestens empfehlen. Meine Kinder sind nach dem waschen nicht wiederzuerkennen.“
Die Spur deiner Worte,
die Spur deiner Umarmung,
die Spur deines Lachens.
Niemand kann sie auslöschen in mir.
(Antje Sabine Naegeli)
Wohlstand ist das Durchgangsstadium
auf dem Weg von Armut zur Unzufriedenheit.
(Helmut Nahr)
„SCHMUNZELIGES“
Lehrer: "Welcher Vogel baut kein Nest?" Schülerin: "Der Kuckuck." Lehrer: "Und warum nicht?" Schülerin: "Na, weil er in einer Uhr wohnt."
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen,
und wer sie aufzuheben weiß, hat ein vermögen.
(Jean Anouilh)
Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt,
gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft –
keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
(Epikur von Samos)
Das Wort, das die hilft,
kannst du dir selbst nicht sagen.
(Äthiopisches Sprichwort)
„SCHMUNZELIGES“
Eine fromme Frau hat einen Papagei, der ständig schreit: "Ich bin Lora das Freudenmädchen!" Der Pfarrer verspricht das Tier bei seinen Papageien Peter und Paul, die aus der Bibel lesen, zu erziehen. Im Käfig sitzen Peter und Paul andächtig vor Bibel und Gesangbuch. Lora fängt an zu schreien: "Ich bin Lora das Freudenmädchen!" Darauf Peter:" Paul, mach die Bibel zu! Der Herr hat unser Flehen erhört!"
Weißt Du noch, damals, als ich ein Kind war, was ich glaubte?
Ich glaubte an Gott, einen gütigen Vater,
eine gütige Mutter, alles verstehend und immer verzeihend.
Ich glaubte an die Liebe, die sich verschenkt
zwischen den Menschen, ohne Berechnung und ohne Angst.
Auch an Gerechtigkeit glaubte ich fest, in der es nicht gibt
Vorrecht noch Unrecht, Starke noch Schwache.
Auch an den Frieden glaubte ich da, der möglich ist
unter den Menschen, die guten Willens sind.
Und an die Kraft glaubte ich, die dieser Glaube mir schenkt,
im Vertrauen auf Gott, Tag für Tag.
Weißt Du noch, damals, als ich Kind war, was ich glaubte?
Selbst heute noch - längst nicht mehr ein Kind -
möchte ich leben aus diesem Glauben.
(Doris Lindenblatt)
Lösung: die eigene rechte Hand