Kinderbibel der Tempel Salomos

Der Tempel was so schön, wie er nur sein konnte und enthielt das Beste von allem. In den Höfen konnten die Menschen Opfergaben für Gott darbringen. Tausende Männer hatten an den Tempel gearbeitet, und seine Fertigstellung dauerte sieben Jahre. Dann ließ Salomo eine Zeremonie abhalten Die Priester brachten Opfer, und die Truhe mit Gottes Gesetzen wurde hineingetragen. Da erfüllte sich der Tempel mit einem blendenden Licht – der Gegenwart Gottes. König Salomo betete: „Herr, Gott Israels, höre die Gebete deines Volkes. Höre sie in deinem Haus im Himmel und hilf ihnen immer.“ Dann sprach Salomo zu seinem Volk: „Seid Gott treu und befolgt seine Gebote.“ Nach der Zeremonie wurde ein großes Fest gefeiert, das eine Woche dauerte. 

..... und noch ein Impuls:
Suche deine eigene Weisheit in dir selbst.
(Padma Sambhava)

..... und noch ein Witz:
Frau Müller bestellt ein Brathuhn. „Welche Sorte darf de denn sein? Ein französisches, ein deutsches oder ein polnisches?“, fragt die Verkäuferin. „Das ist mir egal, ich will das Ding ja essen und nicht kluge Reden mit ihm führen!“

..... und noch Interessantes:
Doch er ließ sich von Salomon ein Haus bauen, denn ein Tempel in Jerusalem – und zwar ein wunderschöner – würde für Israel und alle Völker des Alten Orients eine Möglichkeit darstellen, ihn mitten unter ihnen zu erkennen.

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