Frieden handeln

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt:
Heute. Hier. Jetzt.

(Lew Tolstoi)

SCHENKEN
Ein Bauer mit einem Sack voll Weizen auf dem Rücken begegnet dem lieben Gott. „Schenk mir den Weizen!“ bittet ihn Gott. Da sucht der Bauer das kleinste Weizenkorn heraus und reicht es dem lieben Gott. Dieser verwandelt das Weizenkorn in Gold und gibt es ihm zurück. Da ärgert sich der Bauer, dass er nicht den Mut hatte, den ganzen Sack zu schenken.
(Text nach Rabindranath Tagore)

Du hast mir schon so oft zur Seite gestanden,
mir deine Hilfe angeboten,
ohne lange nach einem Grund zu fragen.
Du hast mich überzeugt, dass es Türen gibt,
die nur darauf warten, von mir geöffnet zu werden,
hast mir Selbstvertrauen und Mut zugesprochen.
Du begleitest mich geduldig und unermüdlich.
Wie ein Fels in der Brandung.
Du bist für mich so wichtig wie die Luft zum atmen;
Du bist mein wahrer Freund.
(Silvia Macina)

Wofür leben wir, wenn nicht,
um einander das Leben zu erleichtern.

(George Eliot)

Ich wünsche dir Glück, deinem Herzen Liebe,
deiner Seele Höhenflüge, deinem Leben den besten Weg, und deinem Denken Weisheit.
Und ich wünsche dir Zeit, denn sie ist der Atem der Freiheit.
(Monika Minder)

Wenn der Mensch Gott sucht,
wird er sich selber finden.

(Papst Johannes Paul II.)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

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