Engel sind ………………….

Liebe Leserin, lieber Leser!
Wir alle brauchen Engel. Engel, die uns begleiten und beschützen, uns Mut, Trost oder Hoffnung schenken. Ich glaube fest an Engel! „Heilger Engel, den zur Seite Gott mein Vater, mir gestellt, …“, so heißt es in einem schönen Lied im Gotteslob. Wir alle brauchen Engel. Wir alle können Engel sein. Ich, Du, wir - uns allen ist es möglich, zu begleiten und zu beschützen, Mut, Trost oder Hoffnung zu schenken. Dankbar, Aloys

Engel sind Boten Gottes – auch du!
Wo immer du Menschen in Liebe begegnest,
wo du durch ihre Augen eintrittst in ihre Seelen
und sie in ihrer eigenen Mitte berührst,
so dass sie empfänglich werden für die Vielfalt des Lebens,
wo ihre Schmerzen abklingen und sie heil werden an Leib oder Seele,
da spüren sie, dass ihnen ein Engel begegnet
und das Tor zum Paradies auf Erden offen ist.
(Christa Spilling-Nöker)

Alles ist Gewohnheit bei den Menschen, selbst die Tugend.
(Bonaventura)

Leicht zu leben ohne Leichtsinn,
heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,
Mut zu haben ohne Übermut –
das ist die Kunst des Lebens.
(Theodor Fontane)

Also lautet ein Beschluss:
Dass der Mensch was lernen muss.

(Wilhelm Busch)

Wenn du dein Herz nicht hart werden lässt
und deinen Mitmenschen kleine Freundlichkeiten erweist,
werden sie dir mit Zuneigung antworten.
Je mehr Menschen du hilfst,
desto mehr gute Gedanken werden auf dich gerichtet sein.
Dass Menschen dir wohlgesonnen sind,
ist mehr wert als Reichtum:
(indianische Weisheit)

Ein böses Wort läuft bis ans Ende der Welt.
(Wilhelm Busch)

Der Glaube sieht, die Liebe handelt.
Die Liebe behandelt nicht nur gut, sie macht gut.
Sie weckt das Gute zum Leben, sie wandelt um ...
(Anselm Grün)

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.
(Jean Baptiste Massilon)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Gast winkt den Kellner heran: „Herr Ober“ lallt er, „ich habe ein bisschen zu viel getrunken, können Sie mir etwas bringen, das nüchtern macht?“ – „Gewiss! Am besten bringe ich Ihnen sofort die Rechnung!“
2. Der Lehrer fragt, was man unter „drei hoch eins“ verstehe. Darauf Fritzchen: „Einen Hund, der an einem Baum steht!“
3. „Sie haben ja bei der Firmenfeier ziemlich viel getrunken, Herr Müller! Sind Sie wohl gut nach Hause gekommen?“ – Doch! Gestört hat mich lediglich, dass mir die Leute immerzu auf die Finger getreten sind!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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