wo die Menschen einander

"Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen."
(Johann Heinrich Pestalozzi)

Was wäre ein Computer ohne Eingabegeräte?
Was wären wir ohne den Geist des Vaters,
durch den unser Handeln bestimmt und unser Leben gesegnet wird!
(Simone Wick)

Manchmal braucht man nur ein Wort, das uns warm das Herz anrührt
und wie eine gute Hand uns durch unseren Alltag führt.

(Ruth Nöther)

Im Leben lernen
Von der Sonne lerne -zu wärmen
einer von vielen zu sein lern - von den Sternen.
Vom Wind lern -frei zu leben,
von den Wolken - frei zu schweben.
Zu nehmen und zu geben-von der Ebbe und der Flut,
und von jedem neuen Tag die Hoffnung - es wird gut.
Vom Meer lern -im Überfluss geben,
mit dem Adler - in die Höhe zu Streben.
Von den Bäumen lern - standhaft zu bleiben
und vom Grashalm - im Sturm dich neigen.
Von der Sonne und vom Regen - in Freud und Leid zusammenstehen
dann kannst du hoch - am Firmament den Regenbogen sehen.
Lern von den Blättern im Herbst loszulassen,
und vom Winter - neue Kraft zu fassen.
Vom Frühling lern- immer neu zu beginnen,
dich zu verwandeln - von den Schmetterlingen.
Von den Jungen lern - zu wachsen,
von den Alten - auszuruhen,
da, wo du jetzt im Leben stehst - dass wichtigste zu tun.
Und vom Herbst lern- Abschied zu nehmen
vom Regen - deiner Tränen dich nicht zu schämen.
Von der Blume lern - dich offen zu zeigen
und von den Steinen lern - das Schweigen.
Vom Abendrot das Wissen - dass nach jeder dunklen Nacht
dass trotz aller Finsternis -ein neuer Tag erwacht!

Sich grün und blau ärgern
bringt auch nicht mehr Farbe ins Leben.

(Walter Ludin)

Alleine sein, wenn du Ruhe brauchst.
Ein paar Minuten für dich, die du nicht teilen oder einteilen musst.
In der Einsamkeit liegt die Kraft, in der Stille die Erholung.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Mozart hatte beim Komponieren einen Haydnspaß.
2. Der Lehrer in der Schule wütend: „ Ich bin hier wohl der Einzige, der arbeitet. „Darauf ein Schüler: „ Sie sind auch der Einzige, der hier etwas verdient!“
3. Zwei Engel fliegen durch den blauen Himmel. Fragt der eine: „Weißt du, wie das Wetter morgen wird?“ – „Ich glaub, es wird bewölkt!“, sagt der andere. - „Das ist gut, ruft der erste Engel aus, „dann können wir uns endlich wieder hinsetzen!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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