ohne die Menschen

Was wäre das Leben ohne die Menschen,
denen du vertrauen kannst? Ohne Wenn und Aber.
Denen du alles sagen kannst, aber nicht sagen musst.
Was wäre das Leben ohne die Gewissheit,
dass da immer jemand ist, der auf dich aufpasst?
Menschen, die dich überall hin begleiten,
auch wenn sie eigentlich nicht bei dir sind
Was wäre das Leben ohne die Menschen,
bei denen du so sein kannst, wie du wirklich bist?
Bei denen du nicht immer stark,
sondern auch mal schwach sein kannst.
Was wäre das Leben ohne dieses Gefühl,
das so selbstverständlich ist, wenn man es hat,
und nach dem man sich so sehnt, wenn es fehlt?
Was wäre das Leben ohne das Gefühl von Geborgenheit?
Was wäre das Leben ohne Wärme?
(Manifest von „Nestwärme“)

„Schmunzeliges“
Der Lehrer schreibt 2:2 an die Tafel. "Wer weiß, wieviel das ist?" Fritzchen meldet sich: "Unentschieden, Herr Lehrer!"

Deine Hand fassen, Vater,
im Trubel dieser Zeit-
welch ein Gefühl der Geborgenheit!
Deine Hand fassen, Vater,
und mich blind leiten lassen-
zeige du mir den Weg!
Deine Hand fassen, Vater,
ohne Zögern, ich vertraue dir.
(Petra Würth)

„Schmunzeliges“
Warum haben Ostfriesen 27 Knochen mehr als andere Menschen?
Bei denen arbeitet das Gehirn noch mechanisch.

Mütter sterben nicht,
sie sind bei uns wenn sie gegangen,
sie halten fest noch uns umfangen,
vertraut wird bleiben ihr Gesicht.
Mütter sterben nicht.
Sie geh´n nur einen Schritt voran
wie sie´s im Leben stets getan
und weisen uns die wahre Sicht.
Mütter sterben nicht.
Mütter sterben nicht, gleichen alten Bäumen.
In uns leben sie und in unseren Träumen.
Wie ein Stein den Wasserspiegel bricht,
zieht ihr Leben Kreise.
Mütter sterben nicht,
Mütter leben fort auf ihre Weise.


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