Liebe Leserin, lieber Leser!
Es ist doch ein Zukunftsfest. Für mich heißt Pfingsten – es geht weiter! Wir sind beschenkt mit der himmlischen Kraft. Gott hilft, steht bei, … ich muss nicht alles allein bewältigen. Uns wünsche ich ein frohes, gesegnetes Pfingstfest! Lassen wir uns begeistern, anstecken von Liebe, Freude, Glaube, Miteinander, …Der Heilige Geist lässt uns Menschen wirklich menschlich sein.
Dankbar, Aloys
Mein Gott, sende mir deinen Geist,
damit er mich erkennen lasse,
wer ich bin und wer du bist.
(Johannes Maria Vianney)
Getragen von Menschlichkeit
Das Glück und die Zufriedenheit wachsen nicht mit dem Überfluss.
Es kommt darauf an, zu erkennen, dass jedweder materieller Fortschritt,
keinen Schritt weiterführt, wenn er nicht vom Geist der Menschlichkeit getragen ist.
(Hermann Gmeiner)
Die großen Dinge des Daseins
werden nur den betenden Geistern geschenkt.
(Peter Wust)
Die Menschen sind zur Schönheit berufen:
der Geist, Schönheit zu denken,
die Augen, Schönheit zu sehen,
das Herz, Schönheit in die Welt zu tragen.
(Schöpfungslied der Jaos-Indianer)
In jeder hohen Freude mischt sich
eine Empfindung der Dankbarkeit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Du, heiliger Geist - beflügle unsere Gedanken!
Du, heiliges Feuer - brenn in unseren Herzen!
Du, heiliges Wasser - fließ in unseren Beziehungen!
Du, heiliger Begleiter sprich in unserem Innern!
Du, heilige Taube - flieg durch unsere Welt!
Du, heilige Liebe - begeistere alle Menschen!
(Anton Rotzetter)
Das Licht des Glaubens macht all unsere Beziehungen hell;
es hilft uns, Sie aus der Liebe Jesu zu leben,
ja so, wie er sie gelebt hat.
(Papst Franziskus)
Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage
so viel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen.
Aber er gibt sie uns nicht im Voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.
(Dietrich Bonhoffer)
Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen
durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
(Römer 5,5b)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Bauer beobachtet, wie die Magd der Kuh den Eimer mit der frisch gemolkenen Milch als Trinken hinstellt. Diese erklärt ihr Handeln: "Die Milch schien mir etwas dünn, da wollte ich sie noch einmal durchlaufen lassen!"
2. Zwei Freunde unterhalten sich. Der eine erzählt: „Meine Mutter ist nach ihrer letzten Bergtour total heiser!“ „Ach herrje, dann hat sie sich wohl erkältet?“ fragt der andere. – „Nee, nee, sie wollte nur beim Echo immer das letzte Wort haben!“
3. Lehrer: „Fritz, dein Aufsatz über den Hund ist wörtlich derselbe, wie von deinem Bruder. Wie kommt das?“ – „Es ist ja auch derselbe Hund, Herr Lehrer!“