Glaube und Liebe

Glaube und Liebe ist das ganze Wesen eines Christen.
Der Glaube empfängt, die Liebe gibt.

(Martin Luther)

Erlöse mich von der großen Leidenschaft,
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.
Lehre mich, nachdenklich und hilfreich,
aber nicht beherrschend zu sein.

Die Einfachheit ist der Schlüssel zum Augenblick.
Sie verschafft Zugang zu den wunderbarsten Reichtümern.

(Drukpa Rinpoche)

"Keiner von uns weiß, wieweit sein Glaube
mitgetragen wird vom Glauben anderer,
die er vielleicht nie gekannt hat, d
ie vielleicht sogar längst schon gestorben sind.
Aber keiner von uns weiß auch,
wieweit er mit seinem Glauben den anderer mitträgt."
(Romano Guardini)

Die Hoffnung aufzugeben bedeutet,
nach der Gegenwart auch die Zukunft preiszugeben.

(Pearl S. Buck)

Wir leben von dir,
von dem was du uns gibts,
von dem was du uns tust.
Davon, dass du uns liebst: Gott


Umkehren ist Zuwendung,
Zuwendung zu den Menschen, zum Leben, zu Gott.
(Elmar Gruber)

Du lädst uns ein
Gütiger Gott! Du lädst uns ein.
Du bringst Segen herein.
Wir dürfen bei Dir sein.
Für Deine Gegenwart an diesem Abend,
für alle Nahrung, so labend,
für Speis und Trank hab Dank. Amen.

Lass doch die Liebe Gottes ganz und gar
von deinem Herzen Besitz ergreifen.
Lass zu, dass seine Liebe sozusagen
zu deiner zweiten Natur wird.

(Mutter Teresa)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Kamel und eine Kuh liegen beisammen. Da sagt das Kamel: „Machen wir doch eine Milchbar auf!“ – „Gute Idee! Aber wie machen wir das?“ – „Ganz einfach! Du lieferst die Milch und ich die Hocker!“
2. Zwei Ziegen stehen auf der Weide. Sagt die eine: „Wollen wir tanzen gehen?“ „Ne, ich habe keinen Bock!“
3. In einer entlegenen Gegend zog einst ein Elektriker Telefondrähte. Da kam ein Bauer vorbei, lächelte und ging weiter. Ein zweiter und dritter ebenso. „Was habt ihr denn?“, rief schließlich der Elektriker vom Mast. – „Freundchen“, bekam er Auskunft, „und du glaubst wirklich, die Kühe können unter dem Zaun nicht durchkriechen?“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

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