Wer liebt tut immer das Richtige.
Wenn ich meine Aufgaben liebe und sie aus Liebe zu den Dingen
und zu den Menschen verrichte, geht Segen davon aus.
Der ist nie recht dankbar gewesen,
der aufhört, dankbar zu sein.
(Friedrich l.)
Du, Herr, gibst mir immer wieder Augenblicke der Stille,
eine Atempause, in der ich zu dir komme.
Du stellst mir Bilder vor die Seele,
die mich sammeln und mir Gelassenheit geben:
Oft lässt du mir mühelos etwas gelingen,
und es überrascht mich selbst, wie zuversichtlich ich sein kann.
Ich merke, wenn man sich dir anvertraut, bleibt das Herz ruhig.
(aus Japan)
Wer nicht ins Wasser geht,
kann auch nicht schwimmen lernen.
(Deutsches Sprichwort)
Sonnenwende: Ein Tag, der uns einlädt,
die verschiedenen Wendezeiten unseres Leben zu bedenken
und Gott zu bitten, dass er in unserem Leben
alles zum Guten wende.
(Anselm Grün)
Verständnis zu zeigen ist eine Form der Anerkennung.
(Ernst Feistl)
Das sind die drei seligen Tugenden,
die in der wahren Liebe gründen:
Geduld, Stärke, Beharrlichkeit.
(Katharina von Siena)
Wir essen Brot, aber wir leben vom Glanz.
(Hilde Domin)
Der hl. Johannes Chrysostomus sagt:
„Nichts ist so wertvoll wie das Gebet:
Es macht Unmögliches möglich und Schweres leicht ...
Ein Mensch, der betet, kann unmöglich sündigen.“
Versuche nicht Gott mit dem Verstande zu erreichen, das wird nie gelingen.
Erreiche ihn in der Liebe, das ist möglich.
(Carlo Caretto)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Soll ich das Preisschild vom Geschenk abmachen?“ fragt die Verkäuferin einen Kunden. Darauf dieser: „Nein, nein, machen Sie lieber noch eine Null dazu.“
2. Ein Redner hielt eine furchtbar lange Ansprache und wurde heiser. Da reichte ihm Mark Twain eine Schale Milch, in die er ein paar Tropfen Rum gegossen hatte. Der Redner trank die Schale aus und sagte: „Wundervoll! Ausgezeichnet! Wo weiden diese Kühe?“
3. „Mama, warum hat Papa gar keine Haare?“ – „Weil er so viel denkt, mein Sohn.“ – „Und weshalb hast du so viele Haare, Mama?“ – Jetzt ist aber wirklich Zeit, ins Bett zugehen!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen