Das sind ….
Ein kleines Lächeln, ein freundliches Wort,
ein paar gute Wünsche, eine kleine Postkarte,
ein Strauß Blumen – das sind die kleinen Sonnen,
die wir füreinander scheinen lassen können.
Sie strahlen uns an, wenn die große Sonne mal nicht scheint.
„Versuche stets ein Stück Himmel
über deinem Leben freizuhalten.“
(Marcel Proust)
Alt macht nicht das Grau der Haare,
alt macht nicht die Zahl der Jahre,
alt ist, wer den Humor verliert
und sich für nichts mehr interessiert.
(Gotthold Ephraim Lessing)
Ein Rätsel – Lösung am Ende Der Mail
Welchen Pilz kann man nicht pflücken?
So muss man leben:
Immer die kleinen Freuden aufpicken, bis das große Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt, dann hat man wenigstens die „kleinen Glücke“ ghabt.
(Theodor Fontane)
Glaube
Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder.
Weil er sich sicher ist, dass seine Gedanken sein Leben verändern können,
verändert sich sein Leben.
Weil er sicher ist, dass er der Liebe begegnen wird,
begegnet ihm diese Liebe auch.
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke.
(Thomas Romanus)
Herzensangelegenheit
Es ist mir wichtig, dass es dir gut geht.
Diese Angelegenheit liegt mir am Herzen: Du!
(Doris Wohlfarth)
Wie liebenswert ist ein Mensch, wenn er wirklich Mensch ist.
(Menander)
Erforsche mich Gott, und erkenne mein Herz.
Prüfe mich und erkenne mein Denken.
Sie her, ob ich auf einem Weg bin, der dich kränkt,
und leite mich auf dem Weg, der zum ewigen Leben führt.
(Psalm 139,23-24)
Lösung des Rätsels: Antwort: den Glückspilz
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Mein Verlobter ist Steuermann“, erzählt Lydia stolz ihrer Freundin. – „Auf einem großen Schiff?“ – „Nein, auf dem Finanzamt!“
2. „Herr Ober, warum bringen Sie mir kein Wechselgeld zurück?“ – „Sie gaben mir doch 50 Euro, mein Herr und sagten: Ziehen Sie ab!“
3. Berni geht mit seiner Franzi durch den Park. „Weißt du noch“, seufzt sie, „hier auf dieser bank haben wir gesessen, als du mir das jawort gegeben hast. Die Sterne funkelten, und der Mond war ganz voll“ – „Ja, ja, murmelt Berni, „und ich war sternhagelvoll!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen