Herr, gib uns den Wunsch, dein Wort zu suchen.
Gib uns das Licht, dein Wort zu finden.
Gib uns den Geist, dein Wort zu glauben.
Gib uns den Mut, dein Wort zu leben.
Wer liebt, gibt. Gibt immer.
Und er hat in sich eine Fülle, die nicht endet.
(Chiara Lubich)
Gott hat den Menschen als Gegengewicht
gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben.
Die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
(Immanuel Kant)
Himmelreich
Reich Gottes - wo Zeit nicht Geld ist, wo Leistung nicht gemessen und nicht nach Leistung entlohnt wird, wo nicht jeder nur das bekommt, was er verdient, sondern das, was er braucht. Liebe, ganz besonders die Liebe Gottes zu seinen Menschen ist nicht nach Leistung verrechenbar. Wir können Gottes Liebe nicht verdienen. Wir müssen sie so nehmen, wie sie ist: Groß und unverdient.
Sich selbst zu überraschen ist,
was das Leben lebenswert macht.
(Oscar Wilde)
Von Herzen wünsche ich Dir, dass Du in Deinem Leben
offenen Händen begegnest; Händen, die Dich begleiten,
die Dir geben, die Dich stützen; Hände, die lieben,
die zärtlich sind und trösten können.
Herr, segne diesen Tag, dass ich an seinem Ende,
mein Herz und meine Hände dir freudig zeigen mag. Amen
Eine winzige kleine Blume von irgendeinem wilden Wegrain,
die Schale einer kleinen Muschel am Strand,
die Feder eines Vogels – das alles verkündet dir,
dass der Schöpfer ein großer Künstler ist.
(Tertullian)
Das Geheimnis von Weihnachten ist,
dass Gott in unsrem Herzen geboren wird.
(Anselm Grün)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3. x „SCHMUNZELIGES“
1. Der alte Schlagersänger will es noch einmal wissen und geht nach langer Zeit wieder auf Tournee. Bei seinem ersten Konzert in einer Kleinstadt sitzt nur eine einzige Frau. „Heute singe ich für Sie, Gnädigste“, schmeichelt der Sänger. „Dann machen sie aber schnell. Ich muss hier anschließend noch saubermachen!“
2. Ein Lehrer fragt die Schüler, wie man die Geschöpfe nennt, die im Wasser und an Land leben können. Ein Schüler antwortet: „Matrosen!“
3. Der Lexikonvertreter hatte an der Haustür geläutet. Die Mutter versuchte ihn abzuwimmeln, aber der sechsjährige Peter schien interessiert, und so fasste der Vertreter Mut. "Die Bände, gnädige Frau, werden Ihrem Sohn Bildung vermitteln: sie geben auf jede Frage eine Antwort." Er beugte sich zu Peter hinunter. "Also, mein Junge, stell mir eine Frage, dann werde ich deiner Mutter zeigen wie leicht sich die Antwort in einem der Bücher finden lässt." Peter dachte einen Augenblick nach und sagte dann: "Welche Automarke fährt der liebe Gott?"
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen