Freudenbote sein
Gottes Wort verkünden – eine frohe, hoffnungsvolle Botschaft,
mit Weite und Ausblick, mit Güte und Liebe, mit Freiheit und Klarheit
Freudenbote sein
aber nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten,
die echt und ehrlich sind, die bezeugen,
was ich tief in meinem Herzen glaube, wovon ich überzeugt bin.
Freudenbote sein
Gottes Wort hören, glauben, danach leben seinen Willen tun
das Gute verkünden und leben – ein willkommener Freudenbote sein.
(Christine Gruber-Reichinger)
„Der Glaube ist die Kraft, die uns antreibt,
das Unmögliche möglich zu machen.“
(Mutter Teresa)
„Schmunzeliges“
Meint die Mutter zu ihrer Tochter: „Lass' dir den guten Rat geben, dass wenn du einmal heiraten solltest, dann einen Soldaten. Der kann nämlich sein Bett machen, Ordnung halten, kochen und gehorchen.”
Ich wünsche dir Flügel
Ich wünsche dir Flügel, um dich immer wieder neu zu erheben.
Ich wünsche dir Flügel, um diese auch über andere zu breiten.
Ich wünsche dir Flügel, um im Kleinen und Unscheinbaren den Himmel zu berühren.
Ich wünsche dir Flügel, um diese schöpferisch zu entfalten.
Ich wünsche dir Flügel, um hin und wieder vor Lachen und Glück zu schweben.
Ich wünsche dir Flügel, um selbst beflügelt,
ein Stück dieser Welt froher und glücklicher zu machen.
Ich wünsche dir Flügel, die Gott schützend über dich hält –
in jedem Augenblick deines Lebens.
(C. C. Kokol)
„Schmunzeliges“
Eine Oma geht mit seinem Enkelkind über die Straße. Ein Auto bleibt stehen, um die beiden hinüberzulassen. Da sagt die Oma: „Siehst du, das war ein Kavalier.“ Darauf das Enkelkind aufklärend: „Aber nein Oma, das war ein Mercedes!“