Nimm dir einmal Zeit, die Wunderwelt einer Blüte achtsam wahrzunehmen,
die Farben, das samtige Gefühl der Blütenblätter, den Duft.
„Schmunzeliges“
Moritz soll einen Aufsatz über seine Familie und ihre Abstammung schreiben. "Mami", fragt der Junge, "wo komme ich her?" - "Der Storch brachte dich." - "Und wo kommst du her?" - "Ach vom Storch." - "Und Großmutter?" - "Auch sie brachte der Storch." Der Aufsatz des Jungen beginnt folgender maßen: "In unserer Familie gab es seit drei Generationen keine natürlichen Geburten."
Ich wünsche dir, dass du optimistisch in deinen Tag startest
und andere mit deiner guten Laune anstecken kannst.
„Schmunzeliges“
Unterhaltung kurz nach Weihnachten: "Sag mal, war eigentlich unter Deinen Weihnachtsgeschenken auch eine echte Überraschung?" Antwort: "Aber ja! Ich bekam von meinem Chef ein Buch, das ich meinem Kollegen Schmidt vor Jahren geliehen hatte!"
Man hat nur dann ein Herz, wenn man es für andere hat.
(Friedrich Hebbel)
Solange man neugierig ist, kann einem das Alter nichts anhaben.
(Burt Lancaster)
Du glaubst an mich und zeigst mir immer wieder,
dass mehr in mir steckt, als ich selbst glauben kann.
Wo ich nur die Raupe in mir sehe,
hast du schon meine Schmetterlingsflügel entdeckt
und machst mir Mut, sie auszubreiten.
(Dor Zachmann)
„Schmunzeliges“
Krippenspiel in der Kirche. Der kleine Klaus geht zur Krippe, nimmt das Jesuskind aus dem Stroh und sagt zu ihm: "So, wenn ich dieses Mal zu Weihnachten keinen Gameboy kriege, dann wirst Du Deine Eltern nie wieder sehen!"