Liebe Leserin, lieber Leser!
Das neue Jahr 2026 hat begonnen. Möge es für uns alle ein glückliches, gesegnetes Jahr werden. Der Jahreswechsel in der Markuskapelle war wieder sehr schön. Aber auch der Alltag wird uns schnell wieder einholen. Ich durfte es auf dem Heimweg selbst erfahren, als der Melder der Notfallseelsorge anschlug. Eine Familie durfte ich in der Trauer begleiten. Gehen wir in den kommenden Tagen, Wochen Monaten alles engagiert, zuversichtlich, mutig, ….. an. Total überzeugt bin ich davon, dass wir nie allein unterwegs sein. „Immanuel“ - „Gott ist mit uns.“ Dankbar, Aloys
Einkaufzettel für das neue Jahr
Ein Bündel Sonnenstrahlen.
Eine Kiste Glückseligkeit.
Ein Sack voll Zärtlichkeit.
Ein Kanister Himmel auf Erden.
Eine Dose Zufriedenheit.
Eine Riesenportion Träume.
Eine ganze Wagenladung Liebe.
(Ernst Ferstl)
Das Lachen ist ein leichtes, silbernes Glöckchen,
dass uns ein guter Engel mit auf dem Lebensweg gegeben hat.
(Joseph Roth)
Ein neues Buch, ein neues Jahr.
Was werden die Tage bringen?
Wird´s werden, wie´s immer war.
Halb scheitern, halb gelingen?
Humor ist das Salz der Erde.
Und wer gut durchsalzen ist, bleibt lange frisch.
(Karel Capek)
Wir wissen nicht, was das neue Jahr bringt.
Aber wir wissen, dass es jeden Tag Gelegenheit bietet,
Gutes zu tun und gütig zu sein.
(Alfred Kardinal Nengsch)
„Denken wir an das Heute
und überlassen wir uns dem Herrn,
was den morgigen Tag angeht.“
(Johannes XXIII.)
Möge der Stern den Weg weisen,
wenn wir nicht mehr wissen – wohin.
Möge das Licht in unserem Innern leuchten,
wenn wir im Dunkeln stehen.
Möge uns das Kind ein Geschenk sein,
wenn wir glauben, dass wir nichts mehr zu erwarten haben.
Möge Friede und Freude von Weihnachten
immer in uns und um uns sein
durch die hellen und dunklen Tage
des kommenden Jahres und immerdar.
Ich wünsche dir Erfolg nach all deinen Mühen.
Dann vergiss nicht, dass es noch etwas Anderes gibt als rastloses Schaffen.
Gönn dir auch einmal Pausen Und freu dich des Lebens.
(Jutta Metz)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Zwei Zapfsäulen unterhalten sich: „Wie geht´s?“, fragt die eine. „Normal, und dir?“ „Super!“
2 „Warum kommst du zu unserem Treffen immer mit einem Koffer?“ – „Wegen der Nachbarn. Wenn ich morgens nach Hause komme, dann sollen sie denken, ich käme von einer Reise zurück!“
3. Ein Gast beschwert sich im Restaurant: „Herr Ober, Ihr Schaumwein schäumt ja gar nicht.“ – „Na und, haben Sie vielleicht schon mal eine Hundekuchen bellen gehört?“