Dieser Tag ist ein Geschenk

Dieser Tag
ein Weg, den ich gehen,
ein Auftrag, den ich annehmen,
eine Aufgabe, die ich lösen,
eine Frage, die ich beantworten,
ein Geheimnis, das ich bewahren,
eine Geschichte, die ich schreiben,
einen Wunsch, den ich erfüllen will.
Dieser Tag ist ein Geschenk,
für das ich dankbar bin.

Gott hat dir ein Gesicht gegeben,
lächeln misst Du selber.

(aus Irland)

Weisheit des Schäfers
Ein Schäfer wurde von einem Wanderer gefragt: „Wie wird das Wetter morgen?“ Seine Antwort: „So wie ich es gerne habe.“ – „Woher weißt du, dass es so wird?“ Der Schäfer: „Aus Erfahrung. Ich bekomme immer das Wetter, das ich gerne habe. Also habe ich gelernt, das zu mögen, was ich bekomme. Deshalb bin ich auch so sicher: Das Wetter morgen wird genau so sein, wie ich es mag!“

Wir müssen das, was wir haben, froh und gerne geben
(hl. Elisabeth)

Die täglichen Menschenerlebnisse sind die tiefsten,
wenn man sie von der Gewohnheit befreit.

(Robert Musil)

Eine Grundformel für Frieden
Wenn Friede im Herzen ist,
wird Friede in der Familie sein.
Wenn Friede in der Familie ist,
wird Friede in der Stadt sein.
Wenn Friede in der Stadt ist,
wird Friede in der Nation sein.
Wenn Friede in der Nation ist,
wird Friede in der Welt sein.
(Konfuzius)

Wenn irgendetwas nicht arm macht,
dann ist es das Verschenken von Liebe.

(Joseph Kentenich)

Der hört nie auf zu beten, der nie aufhört, anderen gut zu sein.
(Antonius von Padua)

Psalm 66,12
Wir gingen durch Feuer und Wasser. Doch du hast uns in die Freiheit hinausgeführt.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Welches Tier kann höher springen als ein Kirchturm?“ – „Jedes, oder hast du schon einen Kirchturm springen sehen?“
2. Am Stammtisch sagt Ferdinand zu Werner: “Mit meiner Frau ist es nicht auszuhalten. Sie unterbricht mich immer mitten im Satz. Darauf Werner kleinlaut: „Was bis zur Mitte kommst Du?“
3. „Mein Mann unterzieht sich gegenwärtig einer Frischzellenbehandlung“, erzählt Frau Hansen ihrer Nachbarin. – „Oh, hat Ihr Mann diesmal keine Bewährung bekommen?“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert