Zachäus, der Oberzöllner
(Lukas 19)
.... es bleibt nicht bei der Begegnung. Alles wird auf den Kopf gestellt. Die Begegnung mit Jesus gibt eine neue Blickrichtung.
Gute Zeit, Aloys
Bald zog Jesus durch Jericho. Dort lebte Zachäus, der Oberzöllner. Er war unter der Menschenmenge, die sich versammelt hatte, um Jesus zu sehen. Zachäus war klein und konnte nicht über die Köpfe der Menschen blicken. So kletterte er auf einen Baum, um eine bessere Sicht zu haben. Als Jesus vorbeikam, rief er: „Komm herunter, Zachäus. Ich möchte heute dein Gast sein.“ Das Volk war schockiert! Wie konnte Jesus sich mit solchen Leuten einlassen? Aber die Begegnung mit Jesus änderte Zachäus. Er versprach, die Hälfte seines Geldes den Armen zu geben. Den Menschen, die er betrogen hatte, wollte er vier Mal so viel zurückgeben. Jesus wandte sich an die Menschenmenge und sagte: „Des Menschen Sohn sucht und rettet, was verloren war.“
Entscheidend ist, dass du auf andere Menschen zugehst,
sie wahr- und annimmst, deinen Teil beiträgst,
verantwortungsvoll handelst, bist, was du sein kannst,
liebst, dein Leben lebst und Menschlichkeit förderst.
(Max Feigenwinter)
Es ist nicht wesentlich, was wir sagen,
sondern was Gott uns sagt und durch uns sagen will.
Mutter Teresa