Frage
Welche Sprache hat vermutlich die meisten Wörter?
A die englische Sprache
B die französische Sprache
C die spanische Sprache
D die deutsche Sprache
Antwort A die englische Sprache
..... und noch ein Impuls:
Die Sprache der Liebe ist die einzige Fremdsprache,
die alle Menschen verstehen.
(Josef Freinademetz)
..... und noch ein Witz:
„Liebes, dein Künftiger stottert ja die ganze Zeit!“, die Mutter entsetzt zur Tochter. „Ach, das ist überhaupt nicht schlimm. Sobald wir verheiratet sind, verschlägt es ihm eh die Sprache!“
Es gibt keine eindeutige Antwort auf die Frage, welche Sprache die meisten Wörter hat, da es verschiedene Faktoren gibt, die dabei eine Rolle spielen. Aber eine der häufigsten Antworten ist Englisch, vor allem aufgrund der Tatsache, dass es viele Lehnwörter aus anderen Sprachen aufgenommen hat und dadurch eine sehr große Wortschatzvielfalt besitzt. Einige Studien und Schätzungen gehen davon aus, dass die Anzahl der englischen Wörter, die in großen Wörterbüchern verzeichnet sind, bei etwa 600.000 bis 1 Million liegt, wenn man Varianten, Fachbegriffe und Slang hinzuzählt.
Tagesevangelium
….. Tagesevangelium vom 13. Oktober 2025
Evangelium Lukas 11, 29–32
In jener Zeit, als immer mehr Menschen zu Jesus kamen, begann er zu sprechen:
Diese Generation ist eine böse Generation. Sie fordert ein Zeichen;
aber es wird ihr kein Zeichen gegeben werden außer das Zeichen des Jona.
Denn wie Jona für die Einwohner von Nínive ein Zeichen war,
so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein.
Die Königin des Südens wird beim Gericht mit den Männern dieser Generation auftreten
und sie verurteilen; denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Sálomos zu hören.
Und siehe, hier ist mehr als Sálomo. Die Männer von Nínive
werden beim Gericht mit dieser Generation auftreten und sie verurteilen;
denn sie sind auf die Botschaft des Jona hin umgekehrt.
Und siehe, hier ist mehr als Jona.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Die Menschen fordern von Jesus ein Zeichen, das seine Worte und seine Taten beglaubigen soll, das heißt alle Zweifel sollen dadurch ausgeräumt werden. Jesus lehnt ein solches Zeichen ab und kündigt in der Sprache der alten Propheten dieser „bösen Generation“ das Gericht an. Dem ungläubigen Israel stellt er zwei Beispiele aus der Heidenwelt gegenüber: die Königin des Südens und die Männer von Ninive. Die Heiden, die dem jüdischen Bewusstsein als unwissend und unrein gelten, sind in Wirklichkeit für den Anruf Gottes empfänglicher als das satte und selbstgerechte Israel. Sie sind bereit, zu hören und sich zu bekehren. – Das Zeichen des Jona ist Jona selbst, wie auch das „Zeichen des Menschensohnes“ (Mt 24, 30) der Menschensohn selbst sein wird, wenn er zum Gericht kommt. Der Menschensohn ist Jesus. Er ist mehr als Salomo und mehr als Jona: mehr als Weisheit und prophetische Predigt. Sein Kommen und sein Wort stellen die Menschen vor die letzte Entscheidung, und zwar „hier“: nicht erst am Ende der Tage.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)
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Papst Franziskus Lebensbeschreibung
Papst Franziskus – wer war er?
Papst Franziskus wurde am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, Argentinien, als Jorge Mario Bergoglio geboren. Seine Familie stammte aus Italien; seine Großeltern mütterlicherseits kamen aus der Lombardei. Schon früh zeigte er eine starke Neigung zur Spiritualität und zum sozialen Engagement.
Nach dem Eintritt in den Jesuitenorden (Societas Jesu) studierte er Philosophie und Theologie. Er empfing 1969 die Priesterweihe. In den folgenden Jahren arbeitete er als Seelsorger, lehrte Philosophie an theologischen Hochschulen und war in der Ausbildung junger Priester tätig. 1973 wurde er zum Philosophielehrer am Colegio Máximo de San José in San Miguel инженер? Nein, das passt nicht. Korrigieren: 1973 war er in der Seelsorge tätig, später leitete er verschiedene Jesuiten- und Ordensfunktionen. 1992 wurde er zum Bischof von Santa Fe in Argentinien ernannt und 1998 zum Erzbischof von Buenos Aires erhoben. 2001 erhielt er den Kardinalshut.
Seine Amtszeit als Erzbischof von Buenos Aires war geprägt von sozialer Nähe zu den Armen, Engagement für Menschenrechte, einfache, praxisnahe Pastoral und interreligiösen Dialog auf lokaler Ebene. Er setzte sich für Bildungsinitiativen, soziale Einrichtungen und die Unterstützung von Familien ein. Als Bischof versuchte er, die pastorale Aktualität seiner Kirche mit einer klaren moralischen Stimme zu verbinden, ohne dabei die Bedürfnisse der Menschen aus dem Blick zu verlieren.
2013 wurde er nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. zum Papst gewählt und nahm den Namen Franziskus, zu Ehren des heiligen Franziskus von Assisi, eines Symbols für Demut, Armut und friedlichen Dialogs. Seine Wahl wurde international als Wendepunkt gesehen, da er einen unkomplizierten Stil, Bescheidenheit und eine stärkere Nähe zu den Ausgegrenzten betonte.
Als Papst hat Franziskus mehrere zentrale Schwerpunkte gesetzt:
Armutsbekämpfung und soziale Gerechtigkeit
Schutz der Umwelt und ökologische Verantwortung
Reform von Klerus und Strukturen
Öffnung gegenüber anderen Religionen und Dialog
Fokus auf Pastoral statt Bürokratie
Inklusivität und Barmherzigkeit
Globale Themen, Migration, Armutsbekämpfung, Klimagerechtigkeit, Friedensförderung und Global Governance
Ökumenische Bemühungen
Seine Amtszeit war auch geprägt von Herausforderungen: interne Reformdebatten, Kritik von Teilen der Gläubigen, Debatten über Moralthemen, und die Notwendigkeit, die kirchliche Lehre in einer sich schnell wandelnden Welt verständlich und lebensnah zu vermitteln. Gleichzeitig erhielt er weltweit große Unterstützung von Menschen, die seine Betonung von Barmherzigkeit, Demut und praktischer Nächstenliebe schätzen.
Papst Franziskus starb am Ostermontag, 21. April 2025 mit 88 Jahren.

