„Danke, dass es dich gibt!“
5 schöne, liebevolle, stärkende Worte.
Herzliche Grüße, Aloys
Über acht Milliarden Menschen leben auf der Erde.
Aber dich gibt es nur ein einziges Mal.
DU bist DU, gestern, heute und morgen.
Niemals vor dir gab es dich.
Und niemals nach dir wird es dich noch einmal geben.
Schön, dass es Dich gibt.
Gott hat dir dein Leben geschenkt.
Dein Leben, das ist deine Chance, die nie wieder kommt.
Du kannst dein Leben selbst gestalten.
Du darfst dich täglich neu entdecken.
Du bist für dich verantwortlich.
So wie du ist keiner.
Schön, dass es dich gibt.
Dein Lachen und dein Weinen,
deine Gedanken und deine Träume,
deine Ängste und deine Hoffnungen,
ja – das bist DU – unverwechselbar.
Dich kann keiner kopieren,
denn du bist ein Orginal.
Schön, dass es dich gibt.
Du mit deine Fähigkeiten und Erfahrungen.
Du mit deinen Fehlern und Schwächen.
Du mit deinem eigenen Ich.
Du, es ist schön, dass es Dich gibt!
Zeit haben zur Liebe
Das erste Vorgefühl von Ewigem: Zeit haben zur Liebe!
(Rainer Maria Rilke)
Wenn ich zur Ruhe gelangen wollte, half es mir immer,
Felder, Wasser oder Blumen zu betrachten,
in ihnen fand ich eine Spur des Schöpfers.
(Teresa von Avila)
Christliche Sattheit ist schlimmer als hungriges Heidentum.
(Helmut Thielicke)
Das Glück, das mir ein Mensch schenkt,
das Glück, das ich durch das Gelingen des Lebens erfahre,
ein glückliches Erlebnis durch die Erfahrung
der Schönheit in der Kunst oder in der Schöpfung,
all das hat immer auch einen größeren Horizont.
In all dem Glück liegt die Verheißung
eines unzerstörbaren und bleibenden Glücks.
(Anselm Grün)
Hab Geduld in allen Dingen,
vor allem mit dir selbst.
(Franz von Sales)
Tief durchatmen können – das ist Friede.
Langen Atem haben – das ist Friede.
Aufatmen in der Bedrängnis – das ist Friede.
Jesus Christus, Atmen vom Atem Gottes.
Sei unser Atem, wenn wir zu dir beten
und schenke Versöhnung, Verständnis und Frieden.
Der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt,
wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren.
(Philipper 4,7)
Einer, der glücklich macht!
Eines sollen wir wissen: Die Welt ist kein Gefängnis.
Sie ist offen und immerfort kommen Kräfte von Gott her zu uns.
Und wir sollen diese Kräfte einander zuleiten.
Das ist es, was wir meinen, wenn wir von „segnen“ sprechen.
„Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“, sagt Gott.
Ich will dir die Kraft geben, die du brauchst,
und du sollst sie weitergeben und dabei selbst glücklich werden.
Du bist kein armer Erdenwurm, sondern ein Engel.
Nimm das an. Nimm es ernst. Du bist ein Bote.
Einer, der glücklich macht!
(Jörg Zink)
Das Wichtigste ist es, nie mit dem Anfangen aufzuhören.
(Alber Einstein)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Warum gehört einer Schere zur Ausrüstung von ostfriesischen Polizisten? Damit können sie Verbrechern den Weg abschneiden.
2. Der Sohn des Kinobesitzers kommt nach dem ersten Schultag nach Hause. Der Vater fragt neugierig: "Na, wie war es denn in der Schule?" "Toll, bis zum letzten Platz ausverkauft!"
3. Wenn ein Hahn ein Ei legt und es rollt in den Garten des Nachbarn. Wem gehört es? Niemandem! Hähne legen doch keine Eier!
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Frieden Zusammenhalt
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Gott,
du hast uns Menschen in unglaublicher Vielfalt erschaffen.
Vielfältig in ihrem Aussehen, in ihrer Sprache,
in ihren Talenten und Fähigkeiten.
Ganz verschiedene Gaben hast du geschenkt.
Keinem gabst du alles – und keinem nichts.
Zusammen sind wir deine Menschheit,
in die hinein du Jesus, deinen Sohn, geschickt hast,
um das, was du von uns willst, vorzuleben.
Was uns eint, ist dein Geist, dein heiliger Geist.
Was verbindet in all unsrer Verschiedenheit,
ist die gemeinsame Liebe zu dir.
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern, als ein Atom.
(Albert Einstein)
AUGENBLICKE
Die schönsten Augenblicke im Leben sind kurz,
aber die Gedanken halten sie für immer fest.
(Karin Obendorfer)
Unsere Erde ist ein wunderbarer Wohnplatz.
Der Mensch darf König, aber kein Räuber sein.
(Phil Bosmans)
Beurteile einen Tag nicht danach,
welche Ernte du am Abend eingefahren hast.
Sondern danach, welche Samen du gesät hast.
Beten und Vergeben
Wenn die Leute um einen Rat für ein verheiratetes Paar in seinen Beziehungsnöten bitten, gebe ich jedes Mal zur Antwort: Beten und Vergeben. Auch Jugendlichen aus schwierigen Familienverhältnissen sage ich: betet und vergebt. Und auch für die allein stehende Mutter, die keine Unterstützung durch die Familie hat, gilt: Beten und Vergeben.
(Mutter Teresa)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

