ständig neu geboren

Liebe hat kein Alter,
sie wird ständig neu geboren.
(Blaise Pascal)

Letztendlich besteht unser Leben aus nichts anderem,
als der ständigen Suche nach Geborgenheit, Zuneigung und Sinn.
(Ernst Feistl)

„Schmunzeliges“
Der Altwarenhändler ist unterwegs und klingelt bei den Müllers. Als sie die Tür öffnet, fragt er sie: „Haben Sie etwas Unbrauchbares im Hause?“ – „Moment“, sagt sie, „ich hole meinen Mann.“

Hände im Gebet zu falten
ist der Anfang eines Aufstandes
gegen die Unordnung der Welt.

(Karl Barth)

Alles im Leben ist eine Brücke –
Ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.

(Ivo Andric)

„Schmunzeliges“
Herr Müller fragt im Bus einen Fahrgast, der ihm auf die Füße getreten ist: „Wie alt sind Sie eigentlich?“ – „Vierzig. Aber was geht das Sie an?“ – „Im Prinzip nichts, aber mit vierzig könnten Sie schon auf eigenen Füßen stehen!“

Es ist unerhört schwer, neue Wege wirklich zu gehen,
nicht bloß neue Gedanken auszupacken.
(Heinrich Lhotzky)

Freundschaften sind wie alte Dächer,
man muss sie ständig reparieren, damit sie halten.

(Samuel Johnson)

warmes Herz

Ein kühler Kopf ist gut, aber nur dann, 
wenn ein warmes Herz unter ihm sitzt.

(Julius Lagenbehn)

Ein Mann kam betrübt zum Meister und begann zu klagen: "Herr, die Menschen sind so schlecht." Der Alte fragte den Mann: "Wie kommst du darauf"? "Ach Herr, Menschen stehlen, betrügen, morden. Sie verletzen, verlassen einander, beneiden und bekriegen sich. Auch mir wurde schon die Brieftasche gestohlen!" "Alle Menschen? Gibt es keinen Menschen, der nicht schlecht ist?" Der Mann zögerte nicht lange und rief: "Doch natürlich. Da ist meine Frau und mein Bruder. Meine Freunde... Ja, und da seid Ihr Herr." "Schäm dich! Du bist umgeben von guten Menschen und sagst, sie seien schlecht. Du musst einfach nur glauben, was du siehst, und nicht nachplappern, was du glaubst!"

Der Mensch ist darauf angewiesen, dass man ihm von Zeit zu Zeit sagt:
„Es ist gut, dass es dich gibt.“

(Josef Pieper)

Wir brauchen einander:
Den einen, weil wir ihn lieben, oder er uns liebt, den anderen, weil wir Distanz und Abstand lernen müssen, den einen, weil er unser Leben in Frage stellt, - den anderen, weil er uns bestätigt, den einen, weil er uns zu uns selbst führt, den anderen, weil er uns zu den Mitmenschen führt, den einen, der uns auf GOTT aufmerksam macht, den anderen, durch den GOTT uns auf etwas aufmerksam macht. Wir brauchen einander, immer und überall!

Kirche ist zwar nicht für alles, aber für alle da,
die sich einen Funken an Gott erhalten haben.

(Robert Zollitsch)

Alle deine Himmel sollen blau sein,
alle deine Träume sollen wahr werden,
alle deine Freunde sollen wahrhaft wahre
Freunde und alle deine Freuden vollkommen sein.
Glück und Lachen sollen deine Tage ausfüllen - heute und immerzu.
Ja, alle deine Träume sollen sich erfüllen.
(Irischer Segenswunsch)

Kraft für den Tag
Ich bitte dich um die große Kraft
diesen kleinen Tag zu bestehen,
um auf dem großen Weg zu dir
einen kleinen Schritt weiterzugehen.

(Ernst Ginsberg)

Einen Menschen lieben heißt:
Ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

(Fjodor M. Dostojewski)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Ostfriese fragt seinen Freund: "Glaubst du der Mond ist bewohnt?" "Na klar, da ober scheint doch Licht."
2. Ein Mann steht vor Gericht weil er eine Dose Pfirsiche geklaut hat. Die Richterin: „Wie viel Stücke waren in der Dose?“ – „Sechs.“ – „Dann schicke ich Sie sechs Tage ins Gefängnis.“ Da ruft die Frau: „Er hat auch eine große Dose Erbsen geklaut!“
3. Der Verkehrsrichter trifft seinen früheren Deutschlehrer. „Auf diese Stunde habe ich unglaubliche 30 Jahre lang gewartet. Und jetzt ab in die Ecke und schreiben Sie 100 Mal: Ich darf nicht bei Rot über die Ampel gehen.“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden Kraft

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Ein Lächeln ist etwas wie eine Berührung.
Es bringt etwas von der Wirklichkeit Gottes in unser Leben.

(Mutter Teresa)

Aus der Tief und Kraft des Betens leben
1. Wenn du betest, tue es regelmäßig.
2. Nimm dir Zeit zum Beten.
3.Bete mit dem Herzen.
4. Wechsle zwischen freien und vorformulierten Gebeten.
5.Bete alleine und mit anderen.
6. Unterstütze dein Gebet durch deinen Körper.
7. Beziehe alle Arten des Gebetes in dein Beten mit ein.
8. Bete deinen Glauben.
9. Bete dein Leben.
10. Bete in der Gemeinschaft der Kirche.

Gott hat jedem Menschen die Fähigkeit verliehen, etwas zu erreichen,
keinem Menschen hat er ohne Talente gelassen.

(Martin Luther King)

Den Glauben entdecken
Helft den Menschen, den wirklich
en Stern zu entdecken,
der uns den Weg zeigt: Jesus Christus!
Versuchen wir selber, Jesus Christus immer besser kennen zu lernen,
damit wir auch andere zu ihm führen können.
Deswegen ist die Liebe zur Heiligen Schrift so wichtig,
und deswegen ist es so wichtig,
den Glauben der Kirche zu kennen,
in dem uns die Schrift aufgeschlüsselt ist.
(Papst Benedikt XVI.)

Zweifle nicht am Blau des Himmels,
wenn über deinem Dach dunkle Wolken stehen.

(aus Indien)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.