zu Freunden gemacht

Das Versprechen des Königs
Ein König versprach seinem Volk, dass er das Land seiner Feinde erobern und diese vernichten werde. Dies solle zum Wohl des Volkes geschehen. Kurze Zeit später kam das Gerücht auf, dass man den König zusammen mit seinen Feinden an einem Tisch gesehen hätte. Im Volk kam es zum Aufruhr und es forderte vom König, dass er sein Versprechen einhalten und mit seinen Truppen in den Kampf ziehen solle. „Was habe ich euch versprochen?“ rief der König den Menschen zu. Das Volk antwortete: „Unsere Feinde zu vernichten!“ Da antwortete der weise und gute König: „Ich habe mit unseren Feinden an einer Tafel gesessen. Ich habe mit ihnen gegessen, gelacht und getanzt. Ich habe mein Versprechen gehalten und sie vernichtet, indem ich sie zu unseren Freunden gemacht habe!“


Reichtum des Daseins

Trier ist sehr schön!

Was für ein Glück
Wenn es dich nicht gäbe, würde mir manches gute Wort fehlen,
hätte ich den einen oder anderen hilfreichen Rat nicht erhalten.
Wenn es dich nicht gäbe… Was für ein Glück, dass es dich gibt!
(Christa Spilling-Nöker)

„Schmunzeliges“
Die kleine Paula geht mit ihrer Mutter in das Naturhistorische Museum. Da sieht sie ein menschliches Skelett und fragt: „Mutti, guck mal, was ist denn das?“ – „Das ist das, was vom toten Menschen übrig bleibt.“ – „Wieso? Kommt denn nur der Speck in den Himmel?

Liebe Menschen im Leben zu haben
macht den Reichtum des Daseins aus.

(Albert Schweitzer)

Freundschaft gewinnen ist nicht schwer
Freundschaft halten um so mehr.
Ein Freund zu sein ist eine Ehre
Dein Freund bin ich von Herzen gerne.

(Monika Minder)




„Schmunzeliges“
Eine junge Radfahrerin fährt bei Rot über die Kreuzung. Ein Polizist hält sie an: „Haben Sie mein Pfeifen nicht gehört?“ – „Doch, aber ich habe heute schon eine Verabredung!“

Welch größeres Geschenk hätte Gott vor unseren Augen
aufleuchten lassen können als dieses: dass er seinen
eingeborenen Sohn zum Menschensohn werden ließ,
damit jedes Menschen Kind ein Kind Gottes werden kann?
Wessen Verdienst ist dies? Welchen Grund gibt es dafür?
Denke darüber nach und du wirst nur eine Antwort finden:
Alles ist Geschenk
(Augustinus)