Martinsumzüge

Ich freue mich auf die Martinsumzüge!
Sei gerne dabei, Aloys


Martinsumzüge
Sonntag, 09. November St. Simeon
Dienstag, 11. November Markuskapelle
Mittwoch, 12. November Pallien
Freitag, 14. November Christkönig


1. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Roß, das trug ihn fort geschwind. Sankt Martin ritt mit leichtem Mut, sein Mantel deckt ihn warm und gut.

2. Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee, da saß ein armer Mann, hatt Kleider nicht, hat Lumpen an: „O helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bittre Frost mein Tod!“

3. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin zieht die Zügel an, sein Roß steht still beim armen Mann. Sankt Martin mit dem Schwerte teilt den warmen Mantel unverweilt.

4. Sankt Martin, Sankt Martin, Sankt Martin gibt den halben still, der Bettler rasch ihm danken will. Sankt Martin aber ritt in Eil hinweg mit seinem Mantelteil.

das wir dem anderen schenken

Alles im Leben ist eine Brücke -
ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.

(Ivo Andric)

Der auferstandene Christus
macht das Leben der Menschen zu einem ewigen Fest.

(Hl. Athanasius)

Die Welt ist mehr als ihre Last und das Leben mehr als die Summe seiner grauen Tage.
Die goldenen Fäden der echten Wirklichkeit schlagen schon überall durch.
Lasst uns dies wissen und lasst uns selbst tröstender Bote sein.
Durch den die Hoffnung wächst, der ist ein Mensch
selbst der Hoffnung und Verheißung.”
(Alfred Delp, am 2.2.1945 hingerichtet)

Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.
(Ludwig Börne)

Über die Vergangenheit jammern,
von der Zukunft träumen
und die Gegenwart verschlafen:
Das ist der Bankrott des Lebens.

(Josef Cascales)

Das Bessere ist der Feind des Guten.
(Voltaire)

Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter.
Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer.
Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht.
(Lothar Zenetti)

Maria, du stehst am Weg bei uns Menschen
und beschenkst uns mit Liebe.
Maria, du öffnest deine Hände, um uns zu zeigen,
dass du uns darin behüten willst.
Maria, du schenkst uns Jesus und zeigst uns
dadurch den Pfad zum Leben.
Maria, du bist mir als Mutter geschenkt,
und ich darf jeden Tag in das Leben
meines Alltags aufbrechen.
Maria, dein liebevoller Blick schaut auf die Wege,
die ich gehe und lädt mich ein, dich anzuschauen,
damit ich Jesus nicht aus den Augen verliere.
Maria, dich als Mutter und Wegbegleiterin
in meinem Leben zu haben, ist ein großer Segen,
für den ich Gott nicht genug danken kann.
(Benedikt Leitmayr)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Also, ich würde mich nun wirklich nicht als Problemtrinker bezeichnen, Herr Doktor. Trinken ist eigentlich das, was mir am leichtesten fällt!“
2. Die neue Freundin fragt den Ganoven: „Welches ist denn dein liebstes Gericht? „ – „Schwer zu sagen, bisher hat mich nämlich noch nie eines freigesprochen!“
3. „Du Onkel,“ möchte Lydia wissen, „tut dir dein Ohr noch immer weh?“ Erstaunt fragt der Onkel: „Wie kommst du denn darauf? – „Na, Papa hat uns erzählt, dass er dich gestern beim Kartenspielen gehörig übers Ohr gehauen hat!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Bemühung Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Du Gott des Lebens, segne uns und unser Bemühen,
unser Suchen nach Wegen, unseren Nächsten und deiner Schöpfung
demütig, wertschätzend und achtsam zu begegnen.

Ich habe nur ein Buch, das ist das Neue Testament.
Das ist mein Trostbuch.
Ich greife immer wieder danach, es ist voll Kraft.

(Franz Reinisch)

„Das Leben entflieht schnell. Nicht eine Sekunde kehrt zurück.
Bemühen wir uns, möglichst viel Zeichen der Liebe zu geben.“
(Maximilian Kolbe)

Je freudloser die Welt ist, je dunkler die Schatten,
die über ihr schweben, desto mehr sollen wir uns bemühen,
überall Licht und Freude zu verbreiten.
(Clemens August von Galen)

Jesus, du schenkst mir:
Dankbarkeit für den Glauben
Hilfe in schwierigen Entscheidungen
Trost in persönlichen Nöten
Kraft zum Durchhalten


„Gott wird nicht größer, wenn du ihn verehrst.
Aber Du wirst größer und glücklicher, wenn Du ihm dienst."

(hl. Augustinus)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.