ein Herz haben

Wahres Glück
Wahres Glück werden wir nur finden,
wenn wir nicht nur an uns selber denken,
sondern auch ein Herz haben für unsere Mitmenschen.


Nichts in der Welt wirkt so ansteckend
Wie Lachen und gute Laune.

(Charles Dickens)

„Schmunzeliges“
Lotte ruft die Polizei an: "Sie müssen ganz schnell kommen! Der verrückte Briefträger hat sich in meinem Baumhaus verschanzt und beschimpft meinen Dackel!"

Glückliche Momente vergehen nie,
wenn man sie im Herzen hat.


„Schmunzeliges“
Zwei Polizisten mit einem Dienstwagen gegen einen Baum gefahren. Nach dem ersten Schreck sagt einer: „Toll, so schnell warten wir noch nie an einer Unfallstelle!“

Wo Licht im Menschen ist,
da scheint es aus ihm heraus.

(Albert Schweitzer)

In dir, Gott, lebe ich.
In dir, Gott lebe ich.
Du teilst meinen Alltag in Freude und Leid.
Du führst mich zum Nächsten, wenn er mich braucht.
Du schenkst mir Geborgenheit, wenn ich einsam bin.
Du begleitest mich allezeit, wenn ich unterwegs bin.
Du richtest mich auf, wenn ich traurig bin.
Du tröstest mich, wenn ich Schmerzen habe.
Du beruhigst mich, wenn ich Angst habe.
In dir, Gott, lebe ich.
Du bist das Ziel meiner Hoffnungen.
Du bist das Brot, das mich stärkt auf all meinen Wegen,
bis sie einmünden ins weite Land der Ewigkeit.
(Margit Rotter)

„Schmunzeliges“
Der Lehrer in der Schule fragt nach den Eigenschaften des Wassers. – Oskar weiß sofort eine: „Wenn wir uns waschen, wird es ganz schwarz.

bejubelt und

Palmsonntag

Jesus Christus, bejubelt und erniedrigt,
verachtet, entwürdigt, so gingst du zum Kreuz.
Menschen, die dich voll Hoffnung empfingen,
sie schrien bald: Kreuzige! Kreuzige ihn!
Wer kann das verstehen? Wer kann das ertragen?

Wir bitten dich, Herr, für alle Entwürdigten,
für alle, die nur noch das nackte Dasein haben,
Objekte der Macht, Material im Krieg, die in Angst ausharren,
denen die Welt und ihr Inneres in Schutt und Asche liegen.

Wir bitten dich, Herr, für alle, die verachtet sind,
die als Minderheiten von anderen verfolgt werden,
die wegen ihrer Herkunft oder ihres Glaubens
als Menschen zweiter Klasse gelten,
die niemanden haben, der für sie einsteht.

Wir bitten dich, Herr, für alle Erniedrigten,
die in Sklaverei und Zwangsarbeit gefangen sind,
die Gefolterten, die Vergewaltigten, die Missbrauchten.

Wir bitten dich, Herr, für alle, die stumm gemacht werden,
die Journalisten, die offen Unrecht benennen,
die Künstlerinnen, die unangenehme Wahrheiten zeigen,
für alle, die für Frieden und die Bewahrung von Leben eintreten,
auch wenn sie selbst dabei ihr Leben opfern.

Wir bitten dich, Herr, für alle, die dich mit falschem Jubel empfangen,
die Verblendeten, die dich mit ihren eigenen Interessen verwechseln,
die Ängstlichen, die dich um Beistand bitten, wo sie selbst handeln müssten,
die Selbstgerechten und Heuchler, die mit deinem Namen Verbrechen rechtfertigen.

Jesus Christus, erniedrigt, verachtet, entwürdigt,
sieh uns gnädig an in unserer Zerrissenheit und in unseren Abgründen,
in unserer Sehnsucht nach dir, in unserem Glauben und in unseren Zweifeln.
Hilf uns zum Leben um deiner Liebe willen. Amen.

liebenswert
www.aloys-trier.de/2024/06/11/besonders-liebenswert-ausmalbild/
www.aloys-trier.de/2025/10/24/dann-fehlt-ihm-alles/
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Video zum Palmsonntag

… vor 6 Jahren ging es los – ein herzliches DANKE – Gedanken zum Palmsonntag, …
feiere gerne mit:
www.youtube.com/watch?v=ARYvdnt6dTU


Christus hat keine Hände, nur unsere Hände,
um seine Arbeit heute zu tun.
Er hat keine Füße, nur unsere Füße,
um Menschen auf seinen Weg zu führen.
Christus hat keine Lippen, nur unsere Lippen,
um Menschen von ihnen zu erzählen.
Er hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe,
um Menschen an seine Seite zu bringen.
Wir sind die Bibel, die die Menschen lesen.
Wir sind Gottes Botschaft, in Taten und Worten geschrieben.

„Schmunzeliges“
„Liebe Kinder“, beginnt die Lehrerin, „nun habt ihr ausführlich von den Nibelungensagen gehört. Kennt ihr noch eine andere Sage?“ Meldet sich Lucas: „Es gibt auch noch die Wettervorhersage!“

Ich will dir danken,
weil du meinen Namen kennst,
Gott meines Lebens.

(Reinhard Daffner)

Ein Spruch der Wüstenväter
Wenn du dich vom Schlaf erhebst, so öffne sofort als allererstes deinen Mund zum Lob Gottes und stimme Lieder und Psalmen an. Denn die erste Beschäftigung, mit der sich der Geist des Morgens abgibt, hält an, so wie ein Mühlstein den ganzen Tag über mahlt, was ihm vorgesetzt wird, sei es nun Weizen oder Unkraut. Daher sei du immer der Erste, um Weizen einzuwerfen, bevor dein Feind Unkraut hineinwerfen kann.
(zur Nachahmung empfohlen )

„Schmunzeliges“
Es ist schlimm um die heutige Jugend bestellt. Keiner steht auf und macht den älteren Leuten Platz!“, beschwert sich ein junger Herr in der U-Bahn. – „Aber Sie haben doch einen Platz“, wendet ein Fahrgast ein. – „Ich schon, aber meine Mutter steht noch immer!“

Mensch:
Du bist geschaffen,
nach dem Ebenbild Gottes,
der Liebe ist.
Mit Händen, um zu geben,
mit einem Herzen um zu lieben,
und mit zwei Armen,
die sind gerade so lang,
um einen anderen
zu umarmen.

(Phil Bosmans)

„Seid gewiss:
Ich bin bei euch alle Tage
bis zum Ende der Welt.“

(Mt 28,20)