gibt Augenblicke

Es gibt Augenblicke in denen man nicht nur sehen,
sondern auch ein Auge zudrücken muss.

(Benjamin Franklin)

Die Menschen sind oft die Zimmerleute ihres eigenen Kreuzes.
(Philipp Neri)

Kein Weg ist zu weit, wenn die Liebe treibt.
(Deutsches Sprichwort)

Zu dir kann ich kommen
In deiner Nähe muss ich mich nicht entschuldigen, nicht verteidigen,
muss ich nichts beweisen; über meine ungeschickten Worte,
über die Urteile hinweg, die mich irreführen können,
siehst du in mir einfach den Menschen.
(Der kleine Prinz)

„Schmunzeliges“
„Das ist doch eine Frechheit“, schreit Frau Wolf ihren Mann an, „du lässt das Mittagessen stehen und isst in der Kneipe gegenüber!“ – „Mein Zahnarzt hat mir empfohlen, auf der anderen Seite zu kauen.“

Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen.
Kannst du es nicht lösen, mache kein Problem daraus.

(Siddharta Gautama)

Der Tod kann auch freundlich kommen
zu Menschen, die alt sind,
deren Hand nicht mehr festhalten will,
deren Augen müde wurden,
deren Stimme nur noch sagt:
Es ist genug. Das Leben war schön.

nickte mit dem Kopf

Dankbarkeit
Ein weiser Lehrer empfing jeden Tag seine Schüler mit Freude und Dankbarkeit und er versäumte es auch nie, oft am Tag vor ihnen und mit ihnen von Herzen zu danken. Eines Tages aber tobte ein schlimmer Sturm, der die Bäume rüttelte und sogar knickte. Dazu kam noch, dass ein eisiger heftiger Regen die Gesichter peitsche. Als die Schüler, wie jeden Morgen, vor ihrem Lehrer saßen, fragten sie sich, rätselten oder wetteten sogar miteinander über das, wofür ihr weiser Lehrer an diesem düsteren stürmischen Tag wohl danken würde. Als aber der weise Mann aufblickte, sahen die Schüler, wie immer, das freudige Leuchten in seinen Augen und der Weise sprach von Herzen: „O Gott, heute ist wohl ein ungemütlicher Tag, aber wir danken Dir, Gott, für die Kraft des Windes und des Regens, die Du uns so deutlich zeigst. Wir danken Dir auch, dass nicht jeder Tag so ungemütlich ist und dass auch dieser Tag vergehen wird. Und wir danken Dir einfach, dass Du in allen Dingen und in allen Wesen anwesend und wirkend bist.“ Der weise Lehrer nickte mit dem Kopf, schmunzelte ein wenig und wandte sich den anderen Themen zu.

„Schmunzeliges“
Polizeikontrolle. Der stockbesoffene Fahrer lallt: „Ich hab nur Tee getrunken!“ Darauf der Polizist: „Dann haben Sie aber höchstwahrscheinlich nur null Komma eins Kamille!“


Martin fasziniert

Liebe Leserin, lieber Leser,
der heilige Martin fasziniert immer wieder. Er ist ein Botschafter der Nächstenliebe, des Hinschauens, des Helfens. Sein Beispiel des Teilens, die leckeren Martinsbrezeln, die bunten Laternen, die köstliche Martinsgans, die Umzüge, das Martinsfeuer ….. wunderbar! Folgend einige „Martinsimpulse“. Ich möchte sie gerne mit Euch „teilen“. Liebe Grüße, Aloys

Heiliger Martin -
Heiliger für die Kleinen?
Heilende Menschlichkeit
von klein auf buchstabieren lernen:

M - Meinen Mantel und mehr
A - Apfel, Brot, Licht
R - Reichtum und Alltägliches
T - Teilen
I - Im Schenken Gott ahnen
N - Nacht und Nebel nicht mehr fürchten

Das Gleichnis vom frisch geschorenen Schaf
Einmal fiel der Blick des heiligen Martin auf ein frisch geschorenes Schaf. Da sagte er: "Dieses Tier hat die Vorschrift des Evangeliums erfüllt. Zwei Kleider hat das Schaf; eines schenkte es dem, der keines hatte. So sollt auch ihr handeln."

Heute wie damals braucht es den Martin,
der hinschaut,
der Not wahrnimmt und seinen Mantel teilt:
den Mantel der Güte und Nähe,
den Mantel der Sorge und Anteilnahme,
den Mantel tatkräftiger Hilfe.
Einen wärmenden Martinsmantel
braucht heute so mancher,
der bittere Kälte spürt:
Kälte der Gleichgültigkeit, der Lieblosigkeit,
Kälte der Missverständnisse, des Streits,
Kälte der Trennung, Entfremdung, Ausgrenzung.
Kälte der Verachtung, der Wortlosigkeit und
Kälte der Einsamkeit

Guter Gott,
Zeige uns nach dem Vorbild des Heiligen Martin immer wieder,
dass das Teilen mit anderen Freude bereitet.
Mache uns im Herzen hell,
damit wir dich ausstrahlen können.
Öffne unsere Augen, damit wir dich in allen Menschen,
besonders aber in den Armen sehen.


Wir müssen das Loslassen lernen.
Es ist die große Lektion des Lebens.
(Julie Schlosser)

Nicht das Straucheln ist entscheidend,
sondern das Wiederaufrichten,
nicht die Resignation, sondern die Hoffnung.

(Franz Kardinal König)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Zwei Zapfsäulen unterhalten sich: „Wie geht´s?“, fragt die eine. „Normal, und dir?“ „Super!“
2 „Warum kommst du zu unserem Treffen immer mit einem Koffer?“ – „Wegen der Nachbarn. Wenn ich morgens nach Hause komme, dann sollen sie denken, ich käme von einer Reise zurück!“
3. Ein Gast beschwert sich im Restaurant: „Herr Ober, Ihr Schaumwein schäumt ja gar nicht.“ – „Na und, haben Sie vielleicht schon mal eine Hundekuchen bellen gehört?“