nur den Menschen nicht

Trier ist sehr schön!

Vieles kann der Menschen entbehren,
nur den Menschen nicht.

(Ludwig Börne)

Du bist besonders
Wenn ich dir etwas geben könnte,
dann würde ich dir die Fähigkeit geben,
dich selber so zu sehen,
wie andere dich sehen –
damit du erkennen kannst,
was für ein besonderer Mensch du bist.
(Barbara A. Billings)

Brüder, solange wir Zeit haben,
lasst uns Gutes tun!

(Franz von Assisi)

„Schmunzeliges“
Der Beamte im Arbeitsamt ist ungehalten. 'Hier auf dem Fragebogen geben Sie an, Sie wollen sich zum Bäcker umschulen lassen. Und jetzt sagen Sie zu mir, Sie wollen Psychotherapeut werden?' - 'Das will ich ja auch', sagt Paul, 'aber ich wusste ja nicht, wie man das schreibt.'

Sich freuen heißt:
Ausschauen nach Gelegenheiten, zur Dankbarkeit.


Wenn du versuchst, so zu leben,
wie Gott dich gemeint hat,
wenn du dein ursprüngliches Bild
in dieser Welt sichtbar werden lässt,
dann trägst du dazu bei,
dass diese Welt heller und heiler wird.
Wenn wir miteinander leben,
wie Gott es uns zutraut,
dann werden wir immer mehr
die Nacht dieser Welt erleuchten
und zu Lichtträgern der Hoffnung werden.
Dort wo du lebst,
leuchtet dann mitten in der Nacht
ein Stern, auch wenn er noch so klein ist.
Aber diese eine Stern
verwandelt die Nacht.
(Anselm Grün)

Wohin du auch immer gehst, was du auch immer tust,
du nimmst dich immer selber mit.

(Lebensweisheit)

Nachmittag im Park

Ein Nachmittag im Park
„Es war einmal ein kleiner Junge, der Gott kennen lernen wollte. Er wusste, dass es ein weiter Weg sein würde, und so packte er Schokoriegel und Limonade in einen Rucksack und brach auf. Als er drei Häuserblöcke weit gegangen war, traf er auf eine alte Frau. Sie saß auf einer Parkbank und sah den Tauben zu. Der Junge setzte sich neben sie und öffnete seinen Rucksack. Gerade wollte er einen Schluck Limonade trinken, als ihm auffiel, wie hungrig die alte Frau aussah, und so bot er ihr einen Schokoriegel an. Sie nahm ihn dankbar entgegen und lächelte den Jungen an. Ihr Lächeln war so entzückend, dass der Junge es noch einmal sehen wollte, und so bot er ihr auch eine Limonade an. Wieder lächelte die alte Frau dem Jungen zu. Wie sehr er sich freute! Sie saßen den ganzen Nachmittag nebeneinander und aßen und lächelten, aber keiner von beiden sprach auch nur ein Wort. Als es dunkel wurde, merkte der Junge, wie müde er war, er stand auf, um zu gehen, doch schon nach ein paar Schritten, kehrte er um, rannte zu der alten Frau zurück und umarmte sie. Da schenkte sie dem Jungen ihr allerschönstes Lächeln! Als der Junge wenig später nach Hause kam, wunderte sich die Mutter, warum er so glücklich aussah. Sie fragte ihn: „Was hast Du heute gemacht, dass Du so strahlst?“ Er antwortete: „Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen.“ Und noch bevor die Mutter etwas erwidern konnte, fuhr er fort: „Weißt Du was? Sie hat das schönste Lächeln, das ich je gesehen habe.“ Mittlerweile war auch die alte Frau zu Hause angelangt. Auch sie war überglücklich. Ihr Sohn wunderte sich über ihren zufriedenen Gesichtsausdruck und wollte wissen: „Mutter, was hast Du heute gemacht, dass Du Dich so freust?“ Sie antwortete: „Ich habe im Park gesessen und mit Gott Schokoriegel gegessen.“ Und noch bevor ihr Sohn etwas erwidern konnte, fuhr sie fort: „Weißt Du was? Er ist viel jünger als ich dachte!“